Sonntag, 22. November 2009, 10:06 Uhr
Weisswein-Miesmuscheln an Vollkornbrotscheibchen
Weisswein-Miesmuscheln an Vollkornbrotscheibchen
Miesmuscheln (Mytilus), von mittelhochdeutsch mies für 'Moos', auch Pfahlmuscheln genannt, sind eine weltweit verbreitete Gattung der Muscheln (Bivalvia). Nachdem die Larven sich etwa vier Wochen freischwebend als Plankton entwickelt haben, setzen sie sich mit Byssusfäden in Küstenregionen, bevorzugt im Brackwasser von Flussmündungen an Steinen, Pfählen oder ähnlichem fest. Miesmuscheln haben eine graue bis blau-violette, etwa 5 bis 10 Zentimeter lange Schale von länglich ovaler Form.
Einige Miesmuschelarten sind vor den Austern die wichtigsten essbaren Muscheln. Dazu gehören vor allem die in Atlantik, Nord- und Ostsee vorkommende Mytilus edulis und die Mytilus galloprovincialis des Mittelmeers. Seit dem 13. Jahrhundert werden sie in Frankreich in Kulturen an Holzpflöcken gezüchtet. Heute werden sie auch an der holländischen, deutschen und italienischen Küste kultiviert. Jährlich kommen etwa 100.000 Tonnen Miesmuscheln in Europa in den Handel.
Miesmuscheln können in seltenen Fällen zu einer "Muschelvergiftung" führen, wenn sie für Menschen giftiges Plankton verzehrt haben; einige wenige Menschen sind auch allergisch gegen ihr Eiweiß und reagieren daher ebenfalls mit Vergiftungserscheinungen. Vor der Zubereitung müssen die Muscheln noch leben, also ihr Gehäuse geschlossen halten oder es schließen, wenn darauf geklopft wird. Bleiben sie offen, sollten sie weggeworfen werden, ebenso wie Muscheln, die nach dem Kochen geschlossen bleiben.
Folgendes sollten Sie im Hause haben: 2 kg Miesmuscheln, 1 Bd. Suppengrün, 2 mittl. Zwiebel, 2 kleine Chilischoten, 0.5 l guten Weiswein (trocken), 2 Lorbeerblätter, 1 Tl. Pfefferkörner, 3 Pimentkörner und etwas Meersalz.
Zubereitet wird wie folgt: Die Muscheln in eine grosse Schüssel schütten und mit kaltem Wasser gut bedeckt 15 bis 20 Minuten stehen lassen. In der Zwischenzeit das Suppengemüse putzen, waschen und in grobe Stücke schneiden. Zwiebeln schälen und achteln. Gemüse mit den Chillischoten in einen grossen Topf geben. Einen halben Liter Wasser und den Wein zugiessen. Lorbeerblätter und Gewürzkörner zufügen und alles zugedeckt bei starker Hitze aufkochen und bei Mittelhitze zehn Minuten Minuten weiterkochen. Die Muscheln in ein Sieb geben. Offene und beschädigte aussortieren. Die übrigen gründlich waschen, dabei das Wasser mehrmals wechseln, bis keine Sandkörner mehr auf dem Schusselboden zu erkennen sind. Die Muscheln in den Topf geben, zugedeckt bei Mittelhitze acht bis zehn Minuten kochen, bis sie sich geöffnet haben. Zwischendurch den Topf zwei- bis dreimal rütteln. Muscheln auf vorgewärmte Suppenteller verteilen, dabei die geschlossen gebliebenen Muscheln aussortieren und weg damit. Auf jede Portion eine kleine Suppenkelle Sud giessen. Zu den Muscheln mit Butter bestrichene Vollkornbrotscheibchen reichen - fertig.
Fleetwood
Sonntag, 22. November 2009, 10:06 Uhr
Einige Miesmuschelarten sind vor den Austern die wichtigsten essbaren Muscheln. Dazu gehören vor allem die in Atlantik, Nord- und Ostsee vorkommende Mytilus edulis und die Mytilus galloprovincialis des Mittelmeers. Seit dem 13. Jahrhundert werden sie in Frankreich in Kulturen an Holzpflöcken gezüchtet. Heute werden sie auch an der holländischen, deutschen und italienischen Küste kultiviert. Jährlich kommen etwa 100.000 Tonnen Miesmuscheln in Europa in den Handel.
Miesmuscheln können in seltenen Fällen zu einer "Muschelvergiftung" führen, wenn sie für Menschen giftiges Plankton verzehrt haben; einige wenige Menschen sind auch allergisch gegen ihr Eiweiß und reagieren daher ebenfalls mit Vergiftungserscheinungen. Vor der Zubereitung müssen die Muscheln noch leben, also ihr Gehäuse geschlossen halten oder es schließen, wenn darauf geklopft wird. Bleiben sie offen, sollten sie weggeworfen werden, ebenso wie Muscheln, die nach dem Kochen geschlossen bleiben.
Folgendes sollten Sie im Hause haben: 2 kg Miesmuscheln, 1 Bd. Suppengrün, 2 mittl. Zwiebel, 2 kleine Chilischoten, 0.5 l guten Weiswein (trocken), 2 Lorbeerblätter, 1 Tl. Pfefferkörner, 3 Pimentkörner und etwas Meersalz.
Zubereitet wird wie folgt: Die Muscheln in eine grosse Schüssel schütten und mit kaltem Wasser gut bedeckt 15 bis 20 Minuten stehen lassen. In der Zwischenzeit das Suppengemüse putzen, waschen und in grobe Stücke schneiden. Zwiebeln schälen und achteln. Gemüse mit den Chillischoten in einen grossen Topf geben. Einen halben Liter Wasser und den Wein zugiessen. Lorbeerblätter und Gewürzkörner zufügen und alles zugedeckt bei starker Hitze aufkochen und bei Mittelhitze zehn Minuten Minuten weiterkochen. Die Muscheln in ein Sieb geben. Offene und beschädigte aussortieren. Die übrigen gründlich waschen, dabei das Wasser mehrmals wechseln, bis keine Sandkörner mehr auf dem Schusselboden zu erkennen sind. Die Muscheln in den Topf geben, zugedeckt bei Mittelhitze acht bis zehn Minuten kochen, bis sie sich geöffnet haben. Zwischendurch den Topf zwei- bis dreimal rütteln. Muscheln auf vorgewärmte Suppenteller verteilen, dabei die geschlossen gebliebenen Muscheln aussortieren und weg damit. Auf jede Portion eine kleine Suppenkelle Sud giessen. Zu den Muscheln mit Butter bestrichene Vollkornbrotscheibchen reichen - fertig.
Fleetwood
Freitag, 18. September 2009, 17:07 Uhr
Lachsforellenzöpfe auf Minestrone
Lachsforellenzöpfe auf Minestrone
Minestrone („dicke Suppe“), ist eine gehaltvolle Gemüsesuppe aus Italien. In der klassischen, norditalienischen Variante besteht sie aus verschiedenen Gemüsen wie Staudensellerie, Karotten, Porree, Erbsen, Tomaten und Kartoffeln, immer auch Wirsing und großen weißen Bohnen (Borlotti). Ihr kräftiges Aroma erhält sie durch mitgekochten, luftgetrockneten Bauchspeck (Pancetta), Zwiebeln, Knoblauch und die abschließende Zugabe von Parmesan. Fleischbrühe wird nicht verwendet. Zur Sättigung enthält Minestrone zusätzlich je nach Region Reis (Lombardei) oder Nudeln (Ligurien und Toskana), manchmal auch geröstete Weißbrotscheiben. In Genua wird sie ohne Speck, aber mit Auberginen, Pilzen und Pesto zubereitet. Weiter südlich, in den Abruzzen, enthält Minestrone dagegen neben Speck auch Schweinskopf und Steckrüben, Weißkohl und Linsen anstelle von Wirsing und Bohnen.
Folgendes sollten Sie dazu im Hause haben: 4 frische Lachsforellenfilets; für die Minestrone; 120 g Borlottibohnen, eine fein geschnittene Zwiebel, etwas Butter, ein Esslöffel Tomatenmark, 400 g Gemischtes Gemüse, ein Liter Bouillon 2 enthäutete und gewürfelte Tomaten, 1/2 Bund Basilikum, Meersalz, Pfeffer und den Saft aus einer halben Zitrone.
Zubereitet wird wie folgt: Die Borlottibohnen in reichlich Salzwasser kalt aufsetzen und zum Kochen bringen, ca. eine Stunde köcheln lassen. Abgiessen, erkalten lassen und schälen. Zwiebel in Butter andünsten, Tomatenmark unterrühren und kleingeschnittenes Gemüse beifügen. Kurz mitdünsten und mit der Bouillon anfüllen. Etwa 30 Minuten köcheln lassen. Die Tomatenwürfel und die geschälten Borlottibohnen dazugeben und nochmals 10 Minuten köcheln lassen. Den in Streifen geschnittenen Basilikum beifügen, mit Meersalz und Pfeffer abschmecken. Die Forellenfilets würzen, ca. 15 - 20 Minuten im Zitronensaft marinieren lassen. Aus der Marinade nehmen, zweimal der Länge nach einschneiden und zu Zöpfe flechten. 5 Minuten im Wasserdampf garen. Die Minestrone in einen Suppenteller setzen und die Forellenzöpfe hineinlegen. Fertig.
Freitag, 18. September 2009, 17:07 Uhr
Folgendes sollten Sie dazu im Hause haben: 4 frische Lachsforellenfilets; für die Minestrone; 120 g Borlottibohnen, eine fein geschnittene Zwiebel, etwas Butter, ein Esslöffel Tomatenmark, 400 g Gemischtes Gemüse, ein Liter Bouillon 2 enthäutete und gewürfelte Tomaten, 1/2 Bund Basilikum, Meersalz, Pfeffer und den Saft aus einer halben Zitrone.
Zubereitet wird wie folgt: Die Borlottibohnen in reichlich Salzwasser kalt aufsetzen und zum Kochen bringen, ca. eine Stunde köcheln lassen. Abgiessen, erkalten lassen und schälen. Zwiebel in Butter andünsten, Tomatenmark unterrühren und kleingeschnittenes Gemüse beifügen. Kurz mitdünsten und mit der Bouillon anfüllen. Etwa 30 Minuten köcheln lassen. Die Tomatenwürfel und die geschälten Borlottibohnen dazugeben und nochmals 10 Minuten köcheln lassen. Den in Streifen geschnittenen Basilikum beifügen, mit Meersalz und Pfeffer abschmecken. Die Forellenfilets würzen, ca. 15 - 20 Minuten im Zitronensaft marinieren lassen. Aus der Marinade nehmen, zweimal der Länge nach einschneiden und zu Zöpfe flechten. 5 Minuten im Wasserdampf garen. Die Minestrone in einen Suppenteller setzen und die Forellenzöpfe hineinlegen. Fertig.
Sonntag, 25. Oktober 2009, 13:18 Uhr
gebratene Haustauben an selbstgemachten Nudeln
gebratene Haustauben an selbstgemachten Nudeln
Die Haustaube ist die domestizierte Form der Felsentaube, die ursprünglich im Orient gezüchtet wurde. Die Brieftaube ist die zur Nachrichtenübermittlung eingesetzte Haustaube. Die Straßentaube ist die verwilderte Form der Haustaube.
Tauben sind schon im Altertum als Opfergabe für die Götter nachzuweisen. Schon früh baute der Mensch Behausungen für die Tauben, die sich zum größten Teil selbst versorgten.
Folgendes sollten Sie im Hause haben: 2 frische Tauben, Innereien der Tauben
2 Bio-Eier, 1 große Semmel (oder 2 Brötchen), Meersalz, Pfeffer, Petersilie, Muskatnuss und 2 mittlere Zwiebeln (gehackt).
Zubereitet wird wie folgt: Tauben ausnehmen, waschen und leicht abtrocknen. Innereien der Tauben (Leber, Herz, Nieren und Magen) fein hacken die Semmel etwas einweichen, mit den restlichen Zutaten vermengen und die Tauben damit befüllen. Die Taube auf beiden Seiten scharf anbraten. Mit etwas Brühe oder Wasser aufgiessen und ca. 40 Minuten zugedeckt schmoren lassen. Mit etwas Meersalz, Muskatnuss und Pfeffer würzen. Dazu passen hervorragend selbstgemachte Nudeln - Petersilie darüber streuen - fertig.
Sonntag, 25. Oktober 2009, 13:18 Uhr
Tauben sind schon im Altertum als Opfergabe für die Götter nachzuweisen. Schon früh baute der Mensch Behausungen für die Tauben, die sich zum größten Teil selbst versorgten.
Folgendes sollten Sie im Hause haben: 2 frische Tauben, Innereien der Tauben
2 Bio-Eier, 1 große Semmel (oder 2 Brötchen), Meersalz, Pfeffer, Petersilie, Muskatnuss und 2 mittlere Zwiebeln (gehackt).
Zubereitet wird wie folgt: Tauben ausnehmen, waschen und leicht abtrocknen. Innereien der Tauben (Leber, Herz, Nieren und Magen) fein hacken die Semmel etwas einweichen, mit den restlichen Zutaten vermengen und die Tauben damit befüllen. Die Taube auf beiden Seiten scharf anbraten. Mit etwas Brühe oder Wasser aufgiessen und ca. 40 Minuten zugedeckt schmoren lassen. Mit etwas Meersalz, Muskatnuss und Pfeffer würzen. Dazu passen hervorragend selbstgemachte Nudeln - Petersilie darüber streuen - fertig.
Donnerstag, 06. August 2009, 19:04 Uhr
Carpaccio
Carpaccio
Carpaccio ist eine Vorspeise der italienischen Küche aus rohem Rindfleisch. Erfunden wurde es um 1950 in Harry's Bar in Venedig von deren Inhaber Giuseppe Cipriani – der Legende nach für seine Stammkundin Comtessa Mocenigo, der der Arzt den Verzehr gekochten Fleischs verboten hatte. So wie der ebenfalls dort erfundene Cocktail Bellini nach Giovanni Bellini benannt ist, einem für seine kräftigen Farben bekannten Maler der venezianischen Schule, hat auch das rot-weiße Carpaccio einen berühmten venezianischen Maler als Namensgeber: Vittore Carpaccio. Mittlerweile wird der Begriff Carpaccio auch als Synonym für eine Zubereitungsart von Speisen, die aus sehr dünn geschnittenen und marinierten Zutaten bestehen, verwendet, so gibt es auch Fisch-, Wild-, Gemüse- und Obstcarpaccio.
Für 4 Personen sollten Sie folgendes im Hause haben: 400 g frisches Rinderfilet (...damit das Rinderfilet leichter in hauchdünne Scheiben geschnitten werden kann, friert man das Filet vorab etwas an...), Bio-Ruccola-Salat, guten Parmesan, Pfeffer aus der Mühle, Meersalz, gutes Bio-Olivenöl, Balsamico-Essig und etwas Ciabatta für vier hungrige.
Zubereitet wird wie folgt: Die Teller mit dem Bio-Olivenöl beträufeln und den Ruccola waschen. Die dünnen Rinderfilet-Scheiben (mit einem sehr scharfen Messer hauchdünn schneiden) vorsichtig auf die mit Bio-Olivenöl beträufelten Teller geben, mit Bio-Olivenöl und sparsam mit Balsamico beträufeln. Mit Meersalz und Pfeffer würzen. Den Parmesan fein hobeln und mit dem Ruccola garnieren - Ciabatta dazu - fertig.
Hold On
Donnerstag, 06. August 2009, 19:04 Uhr
Für 4 Personen sollten Sie folgendes im Hause haben: 400 g frisches Rinderfilet (...damit das Rinderfilet leichter in hauchdünne Scheiben geschnitten werden kann, friert man das Filet vorab etwas an...), Bio-Ruccola-Salat, guten Parmesan, Pfeffer aus der Mühle, Meersalz, gutes Bio-Olivenöl, Balsamico-Essig und etwas Ciabatta für vier hungrige.
Zubereitet wird wie folgt: Die Teller mit dem Bio-Olivenöl beträufeln und den Ruccola waschen. Die dünnen Rinderfilet-Scheiben (mit einem sehr scharfen Messer hauchdünn schneiden) vorsichtig auf die mit Bio-Olivenöl beträufelten Teller geben, mit Bio-Olivenöl und sparsam mit Balsamico beträufeln. Mit Meersalz und Pfeffer würzen. Den Parmesan fein hobeln und mit dem Ruccola garnieren - Ciabatta dazu - fertig.
Hold On
Dienstag, 14. Juli 2009, 12:44 Uhr
karamelisierte Feigen auf Crème Brûlée
karamelisierte Feigen auf Crème Brûlée
Crème Brûlée (ähnlich der Crème catalane oder Crema catalana) ist eine Süßspeise aus Eigelb, Sahne, Milch und Zucker, die als Dessert in der französischen, portugiesischen und spanischen Küche weit verbreitet ist. Sie wird mit Vanille, Zimt, Orangenschale, Zitronenschale, Ingwer, und/oder Mandelmilch aromatisiert. Das Besondere ist die Karamelkruste, die nach dem Bestreuen des Desserts mit Zucker durch Flambieren mit einem kleinen Gasbrenner (z. B. Bunsenbrenner) hergestellt wird. Da die Crème kalt mit heißer Kruste serviert werden soll, ist ein normaler Herd zum Karamelisieren weniger geeignet. Nach einigen Quellen wurde die Speise im 17. Jahrhundert am Trinity College in Cambridge erfunden; dort hieß sie 'burnt cream', 'Cambridge burnt cream' oder nur 'Trinity cream'.
Folgendes sollten Sie für 6 Portionen im Hause haben: 3 frische Feigen, 1/4 l süße Sahne, 1/4 l Milch, 4 ganze Sternanis, 100 g Zucker, 50 g brauner Zucker, 4 frische Eigelbe und 2 frische ganze Eier.
Zubereitet wird wie folgt: Sahne und Milch aufkochen, den Sternanis und den Zucker einrühren. Neben dem Feuer etwa eine Viertelstunde ziehen lassen. Sahnemilch und Eigelb mit den ganzen Eiern verquirlen. Die Eier müssen sich vollkommen auflösen, es sollte aber kein Schaum entstehen - denn der hinterlässt übrigens in der Crème hässliche Bläschen. Die Eiermilch etwa 30 Minuten ruhen lassen, damit sich auch wirklich sämtliche Schaumbläschen wieder gelegt haben. Die Masse dann durch ein feines Haarsieb streichen: das ist wichtig, damit alle Hagelstränge aufgefangen werden. Portionsförmchen oder eine große, flache, feuerfeste Form verwenden - sie kann rund oder oval sein wie eine Auflaufform. Die Eiermilch hineingießen, sie sollte die Form gut zweifingerhoch ausfüllen.
Dann die Form auf ein tiefes Backblech in den auf ca. 150 Grad vorgeheizten Backofen stellen. Das Blech bis an den Rand mit heißem Wasser füllen. Die Crème bei mäßiger Hitze etwa 45 Minuten sanft garen. Sie darf dabei auf keinen Fall zu heiß werden, weil sonst die gefürchteten Bläschen entstehen. Die Crème langsam auskühlen lassen und am besten über Nacht oder für einen ganzen Tag kalt stellen. Vor dem Servieren wird ihr eine Karamellkruste verpasst: die Oberfläche gleichmäßig hauchdünn mit Zucker bestreuen - die Form dann eine bis zwei Minuten unter den heißen Grill stellen. Feigen horizontal halbieren, offene Flächen in Zucker setzen und in einer kleinen, gebutterten Pfanne karamelisieren. Hälften auf die Crème Brûlée setzen - fertig - Bon Appetit.
La Vie En Rose - Piaf | David Orlowsky
Dienstag, 14. Juli 2009, 12:44 Uhr
Folgendes sollten Sie für 6 Portionen im Hause haben: 3 frische Feigen, 1/4 l süße Sahne, 1/4 l Milch, 4 ganze Sternanis, 100 g Zucker, 50 g brauner Zucker, 4 frische Eigelbe und 2 frische ganze Eier.
Zubereitet wird wie folgt: Sahne und Milch aufkochen, den Sternanis und den Zucker einrühren. Neben dem Feuer etwa eine Viertelstunde ziehen lassen. Sahnemilch und Eigelb mit den ganzen Eiern verquirlen. Die Eier müssen sich vollkommen auflösen, es sollte aber kein Schaum entstehen - denn der hinterlässt übrigens in der Crème hässliche Bläschen. Die Eiermilch etwa 30 Minuten ruhen lassen, damit sich auch wirklich sämtliche Schaumbläschen wieder gelegt haben. Die Masse dann durch ein feines Haarsieb streichen: das ist wichtig, damit alle Hagelstränge aufgefangen werden. Portionsförmchen oder eine große, flache, feuerfeste Form verwenden - sie kann rund oder oval sein wie eine Auflaufform. Die Eiermilch hineingießen, sie sollte die Form gut zweifingerhoch ausfüllen.
Dann die Form auf ein tiefes Backblech in den auf ca. 150 Grad vorgeheizten Backofen stellen. Das Blech bis an den Rand mit heißem Wasser füllen. Die Crème bei mäßiger Hitze etwa 45 Minuten sanft garen. Sie darf dabei auf keinen Fall zu heiß werden, weil sonst die gefürchteten Bläschen entstehen. Die Crème langsam auskühlen lassen und am besten über Nacht oder für einen ganzen Tag kalt stellen. Vor dem Servieren wird ihr eine Karamellkruste verpasst: die Oberfläche gleichmäßig hauchdünn mit Zucker bestreuen - die Form dann eine bis zwei Minuten unter den heißen Grill stellen. Feigen horizontal halbieren, offene Flächen in Zucker setzen und in einer kleinen, gebutterten Pfanne karamelisieren. Hälften auf die Crème Brûlée setzen - fertig - Bon Appetit.
La Vie En Rose - Piaf | David Orlowsky
Mittwoch, 10. Juni 2009, 10:54 Uhr
Jakobsmuscheln an Salbei-Fenchelrahm
Jakobsmuscheln an Salbei-Fenchelrahm
Die Jakobsmuschel oder auch Pilgermuschel ist eine 5 bis 15 cm große Kammmuschel, die an den Küsten von Atlantik und Mittelmeer lebt. Am Mantelrand haben Jakobsmuscheln Tentakel, zwischen denen sich insgesamt 60 blaue, millimetergroße Linsenaugen befinden. Durch plötzliches Schließen ihrer Schalen können sie bei Gefahr meterweit davonschwimmen.
Jakobsmuscheln gehören zu den größten und schmackhaftesten essbaren Muscheln. Die Hauptfanggebiete (der Schwesterart P. maximus) liegen nördlich der Britischen Inseln, als die besten gelten Schottland und Irland. In Chile werden verwandte Arten auch in Aquakultur gezüchtet z.B. in der Bucht von Tongoy. Fangsaison ist von November bis März, die Muscheln werden aber auch ganzjährig tiefgefroren angeboten.
Frische Muscheln sollten schwer und geschlossen sein. Zum Öffnen legt man sie einige Minuten auf eine heiße Herdplatte und klappt dann die flachere Schale hoch. Alle schwarzen Innereien und der Bart werden entfernt. Verwendet werden nur der zylinderförmige, weiße Muskelstrang zwischen den Klappen und der orangerote Rogen (Corail). Er gilt als besondere Delikatesse. Das Fleisch hat einen nussigen, etwas süßlichen Geschmack.
Folgendes sollten Sie dazu im Hause haben: Ca. 300 g Fenchel, 1 EL gute Butter, 2 dl guten Weisswein, 1½ dl Gemüsebouillon, 1 dl Rahm, 2 Salbeiblätter, 2-3 EL Pernod, Meersalz, Cayennepfeffer, 8 frische Jakobsmuscheln, fein abgeriebene Schale von einer halben Limette, 2 EL gutes Bio-Olivenöl, 8 Tomatenschnitze und etwas Petersilie.
Zubereitet wird für 4 Personen wie folgt: Fenchel rüsten, halbieren, Strunk entfernen und in etwa 2-3 mm dünne Scheiben schneiden. In einer kleinen Pfanne die Butter erwärmen und den Fenchel vorsichtig dünsten, bis er etwas zusammengefallen ist. Mit gutem Weisswein ablöschen und diesen auf grossem Feuer lagsam und fast vollständig einkochen lassen. Nun die Bouillon und den Rahm dazugiessen und den Fenchel auf kleinem Feuer etwa 15 Minuten leise kochen lassen; die Sauce soll leicht sämig einkochen. Die Salbeiblätter in feine Streifen schneiden, mit dem Pernod zum Fenchelrahm geben, mit Salz und Cayenpfeffer abschmecken. Kurz vor dem Servieren die Jakobsmuscheln unter fliessend kaltem Wasser abspülen und mit Haushaltpapier trockentupfen. Mit Limettenschale und Salz würzen und mit Öl beträufeln. Eine Bratpfanne trocken erhitzen und die Jakobsmuscheln darin auf mittlerem Feuer auf jeder Seite je nach Dicke der Muschelmedaillons etwa 1 Minute braten. Die Pfanne vom Feuer ziehen und die Jakobsmuscheln zugedeckt 2-3 Minuten durchziehen lassen. Den Fenchelrahm auf vorgewärmte Teller anrichten, mit der Petersilie und den Tomatenschnitzen den Teller garnieren, die Jakobsmuscheln darauf setzen und sofort servieren.
flüchtende Jakobsmuschel
Mittwoch, 10. Juni 2009, 10:54 Uhr
Jakobsmuscheln gehören zu den größten und schmackhaftesten essbaren Muscheln. Die Hauptfanggebiete (der Schwesterart P. maximus) liegen nördlich der Britischen Inseln, als die besten gelten Schottland und Irland. In Chile werden verwandte Arten auch in Aquakultur gezüchtet z.B. in der Bucht von Tongoy. Fangsaison ist von November bis März, die Muscheln werden aber auch ganzjährig tiefgefroren angeboten.
Frische Muscheln sollten schwer und geschlossen sein. Zum Öffnen legt man sie einige Minuten auf eine heiße Herdplatte und klappt dann die flachere Schale hoch. Alle schwarzen Innereien und der Bart werden entfernt. Verwendet werden nur der zylinderförmige, weiße Muskelstrang zwischen den Klappen und der orangerote Rogen (Corail). Er gilt als besondere Delikatesse. Das Fleisch hat einen nussigen, etwas süßlichen Geschmack.
Folgendes sollten Sie dazu im Hause haben: Ca. 300 g Fenchel, 1 EL gute Butter, 2 dl guten Weisswein, 1½ dl Gemüsebouillon, 1 dl Rahm, 2 Salbeiblätter, 2-3 EL Pernod, Meersalz, Cayennepfeffer, 8 frische Jakobsmuscheln, fein abgeriebene Schale von einer halben Limette, 2 EL gutes Bio-Olivenöl, 8 Tomatenschnitze und etwas Petersilie.
Zubereitet wird für 4 Personen wie folgt: Fenchel rüsten, halbieren, Strunk entfernen und in etwa 2-3 mm dünne Scheiben schneiden. In einer kleinen Pfanne die Butter erwärmen und den Fenchel vorsichtig dünsten, bis er etwas zusammengefallen ist. Mit gutem Weisswein ablöschen und diesen auf grossem Feuer lagsam und fast vollständig einkochen lassen. Nun die Bouillon und den Rahm dazugiessen und den Fenchel auf kleinem Feuer etwa 15 Minuten leise kochen lassen; die Sauce soll leicht sämig einkochen. Die Salbeiblätter in feine Streifen schneiden, mit dem Pernod zum Fenchelrahm geben, mit Salz und Cayenpfeffer abschmecken. Kurz vor dem Servieren die Jakobsmuscheln unter fliessend kaltem Wasser abspülen und mit Haushaltpapier trockentupfen. Mit Limettenschale und Salz würzen und mit Öl beträufeln. Eine Bratpfanne trocken erhitzen und die Jakobsmuscheln darin auf mittlerem Feuer auf jeder Seite je nach Dicke der Muschelmedaillons etwa 1 Minute braten. Die Pfanne vom Feuer ziehen und die Jakobsmuscheln zugedeckt 2-3 Minuten durchziehen lassen. Den Fenchelrahm auf vorgewärmte Teller anrichten, mit der Petersilie und den Tomatenschnitzen den Teller garnieren, die Jakobsmuscheln darauf setzen und sofort servieren.
flüchtende Jakobsmuschel
Mittwoch, 07. März 2007, 09:26 Uhr
Pouletbrüstchen an feiner Ysopsauce
Pouletbrüstchen an feiner Ysopsauce
Ysop (Hyssopus officinalis), auch Josefskraut oder Eisop genannt, ist ein Halbstrauch aus der Familie der Lippenblütler (Lamiaceae). Seine Blätter und Blüten werden zu Würz- und Heilzwecken genutzt. Die Pflanze gedeiht besonders in sonnigen Lagen auf kalkhaltigen Böden und kann im Garten problemlos kultiviert werden. Aufgrund seines leicht bitteren Geschmacks wird Ysop als Zutat für Liköre (beispielsweise Chartreuse (Likör)) genutzt. Ysop verleiht Honig einen angenehmen Geschmack, weshalb er häufig in der Nähe von Bienenstöcken angepflanzt wird.
Das Aroma von Ysop ist leicht bitter, hat einen Hauch von Minze, erinnert aber auch an Rosmarin, Salbei oder Gartenraute. Das aus der Pflanze gewonnene Öl Oleum Hyssopi wird in der Likörfabrikation verwendet. Als Gewürz passt Ysop zu Eintöpfen, Suppen, Fisch- und Fleischgerichten. Frisches Ysopkraut veredelt Kartoffelsalat und andere Salate, wird aber auch in manchen Gegenden zum Würzen von Hülsenfrucht- und Fleischgerichten, Omelettes verwendet und sogar über Pfirsich- und Aprikosenkuchen gestreut.
Folgendes sollten Sie im Hause haben: 1 EL Ysopblätter getrocknet, 500g Pouletbrüstchen. Für die Ysopsauce: 2 dl guten Weisswein, 3 dl Hühnerbrühe, 1 EL Dinkelweissmehl, 1 dl Halbrahm, 1 TL Meersalz, 1 Prise Bertram und Galgant und 1/2 TL Ysoppulver
Zubereitet wird wie folgt: Ca. 1 Esslöffel Ysopblätter mit dem Fleisch zusammen leicht köcheln lassen (Kochzeit: 30 Min.). Absieben und dabei etwas gekochte Ysopblätter und 3 dl Pouletbrüstchensud zurückbehalten. Pouletbrüstchen in kleine Stücke schneiden, warm stellen.
Ysopsauce: Mehl und Rahm unter Rühren der Hühnerbrühe beigeben und kurz leicht köcheln, bis die Sauce gebunden ist. 1/2 TL Ysoppulver, und das Fleisch beigeben. Mit Salz, Bertram und Galgant abschmecken.
Tom Gäbel - "You Are The Sunshine Of My Life"
Mittwoch, 07. März 2007, 09:26 Uhr
Das Aroma von Ysop ist leicht bitter, hat einen Hauch von Minze, erinnert aber auch an Rosmarin, Salbei oder Gartenraute. Das aus der Pflanze gewonnene Öl Oleum Hyssopi wird in der Likörfabrikation verwendet. Als Gewürz passt Ysop zu Eintöpfen, Suppen, Fisch- und Fleischgerichten. Frisches Ysopkraut veredelt Kartoffelsalat und andere Salate, wird aber auch in manchen Gegenden zum Würzen von Hülsenfrucht- und Fleischgerichten, Omelettes verwendet und sogar über Pfirsich- und Aprikosenkuchen gestreut.
Folgendes sollten Sie im Hause haben: 1 EL Ysopblätter getrocknet, 500g Pouletbrüstchen. Für die Ysopsauce: 2 dl guten Weisswein, 3 dl Hühnerbrühe, 1 EL Dinkelweissmehl, 1 dl Halbrahm, 1 TL Meersalz, 1 Prise Bertram und Galgant und 1/2 TL Ysoppulver
Zubereitet wird wie folgt: Ca. 1 Esslöffel Ysopblätter mit dem Fleisch zusammen leicht köcheln lassen (Kochzeit: 30 Min.). Absieben und dabei etwas gekochte Ysopblätter und 3 dl Pouletbrüstchensud zurückbehalten. Pouletbrüstchen in kleine Stücke schneiden, warm stellen.
Ysopsauce: Mehl und Rahm unter Rühren der Hühnerbrühe beigeben und kurz leicht köcheln, bis die Sauce gebunden ist. 1/2 TL Ysoppulver, und das Fleisch beigeben. Mit Salz, Bertram und Galgant abschmecken.
Tom Gäbel - "You Are The Sunshine Of My Life"
Montag, 05. März 2007, 12:23 Uhr
Filetti di Tacchino
Filetti di Tacchino
Poulet: Das Haushuhn (Gallus gallus domesticus) ist eine Zuchtform des Bankivahuhns, eines Wildhuhns aus Südostasien, und gehört zur Familie der Fasanenartigen (Phasianidae).
Als Haustier wird das Huhn in vielen Rassen mit verschiedenen Form-, Merkmals- und Farbvarianten gezüchtet. Zur Zeit werden im europäischen Rassegeflügelstandard über 180 bekannte Rassen und Farbenschläge unterschieden. Über die ganze Erde werden noch viele andere Rassen gezüchtet. Es gibt verschiedene Eierfarben, zum Beispiel: weiß, braun, grün, rot. In der gewerblichen Fleisch- und Eierproduktion werden meist Hybridrassen genutzt, In Deutschland gibt es etwa 44 Millionen Legehennen. In der Schweiz werden gebratene Hühner, abgeleitet aus dem Französischen, als Poulet bezeichnet.
4 Pouletbrüstli, Meersalz und Pfeffer, Mehl, gute Butter, 1 EL gutes Öl, 100 g frische Chanpignons, 2 EL guten Parmesan, 10 g gute Butter Bio-Olivenöl, 0.75 dl Marsala und 2 El Hühnerbrühe.
Pouletprüstli zwischen Küchenpapier legen, mit dem Nudelholz flach walzen. Mit Meersalz und Pfeffer einreiben. In Butter und Öl ca. 12 Minuten braten und in einer Auflaufform warmstellen. Nochmals etwas Butter erhitzen, die Pilze darin anbraten, würzen und ohne dem Fett aus der Pfanne nehmen, über die Pouletbrüstli verteilen und mit Parmesan bestreuen. Marsala und Hühnerbrühe in die Pfanne geben und etwas einkochen lassen. Restliche Butter zugeben, die Sauce langsam über das Fleisch giessen. Ca. 5 Minuten im Ofen bei 250° überbacken, bis der Käse geschmolzen ist - fertig.
Unbedingt nachmachen - hebt das Selbstwertgefühl und unterstützt Ihre Selbstverwirklichung in puncto sozialverträglichem Umgang mit Mitmenschen ;)
Montag, 05. März 2007, 12:23 Uhr
Als Haustier wird das Huhn in vielen Rassen mit verschiedenen Form-, Merkmals- und Farbvarianten gezüchtet. Zur Zeit werden im europäischen Rassegeflügelstandard über 180 bekannte Rassen und Farbenschläge unterschieden. Über die ganze Erde werden noch viele andere Rassen gezüchtet. Es gibt verschiedene Eierfarben, zum Beispiel: weiß, braun, grün, rot. In der gewerblichen Fleisch- und Eierproduktion werden meist Hybridrassen genutzt, In Deutschland gibt es etwa 44 Millionen Legehennen. In der Schweiz werden gebratene Hühner, abgeleitet aus dem Französischen, als Poulet bezeichnet.
4 Pouletbrüstli, Meersalz und Pfeffer, Mehl, gute Butter, 1 EL gutes Öl, 100 g frische Chanpignons, 2 EL guten Parmesan, 10 g gute Butter Bio-Olivenöl, 0.75 dl Marsala und 2 El Hühnerbrühe.
Pouletprüstli zwischen Küchenpapier legen, mit dem Nudelholz flach walzen. Mit Meersalz und Pfeffer einreiben. In Butter und Öl ca. 12 Minuten braten und in einer Auflaufform warmstellen. Nochmals etwas Butter erhitzen, die Pilze darin anbraten, würzen und ohne dem Fett aus der Pfanne nehmen, über die Pouletbrüstli verteilen und mit Parmesan bestreuen. Marsala und Hühnerbrühe in die Pfanne geben und etwas einkochen lassen. Restliche Butter zugeben, die Sauce langsam über das Fleisch giessen. Ca. 5 Minuten im Ofen bei 250° überbacken, bis der Käse geschmolzen ist - fertig.
Unbedingt nachmachen - hebt das Selbstwertgefühl und unterstützt Ihre Selbstverwirklichung in puncto sozialverträglichem Umgang mit Mitmenschen ;)
Mittwoch, 28. Februar 2007, 12:19 Uhr
brasilianischer Fischsalat
brasilianischer Fischsalat
Folgendes sollten Sie im Hause haben: 200 g Erbsen, 2.5 dl Salzwasser, je 200 g Goldbarsch, Seezunge, Schellfisch und Kabeljaufilet, Saft einer Zitrone, Salz, 50 g Butter, 150 g frische Champignons, 1 Bund frische Petersilie, 1 Tasse guten Weisswein, 1 Beutel gute Mayonnaise* (lieber selber machen - siehe weiter unten), ½ Becher guten Joghurt, 2.5 dl saure Sahne, weisser Pfeffer, 2 Tropfen Tabasco, 1 Kopfsalat, 4 kleine Gewürzgurken, 2 Eier, hartgekocht und ½ Bund Petersilie.
Zubereitet wird wie folgt: Die Erbsen in das gesalzene Wasser geben. Garzeit ca. 15 Minuten. Im Kochasser abkühlen lassen. Fischfilets unter kaltem Wasser abspülen. Trockentupfen. Mit Zitronensaft beträufeln und 5 Minuten ziehen lassen. Auf beiden Seiten leicht salzen. Grosse feuerfeste Form mit Butter auslegen. Champignons putzen, in Scheiben schneiden. In der Form gleichmäßig verteilen. Darauf die gewaschene, gehackte Petersilie streuen. Fisch reinlegen, Weisswein angiessen und in den vorgeheizten Ofen auf die mittlere Schiene schieben. Garzeit: 15 Minuten bei 220°C Aus dem Ofen nehmen und im Dünstsaft etwa 35 Minuten abkühlen lassen. 2 Esslöffel Saft in eine Schale geben und mit Mayonnaise, Joghurt und saurer Sahne verrühren. Kräftig mit Salz, weissem Pfeffer, Cayennepfeffer und Tabascosauce abschmecken. Salat putzen und waschen. Gut abtropfen lassen. Salatblätter in eine flache Schale geben. Darauf kommen die auseinandergezupften Fischfilets, dann die Campignonscheiben, die Erbsen (ein paar zum garnieren aufheben) und die in schmale Streifen geschnittenen Gewürzgurken. Mit der Marinade übergiessen. Eier schälen, in Streifen oder Achtel oder wie auch immer schneiden. Salat damit, mit Erbsen und Petersilie garnieren.
* Zu Mayonnaise:
Man verrührt das Eigelb mit Salz, Pfeffer, etwas Flüssigkeit (Wasser, Zitronensaft, ...). Zugabe von (scharfem) Senf erleichtert das Emulgieren. Neben dem Lecithin des Eigelbs wirkt auch der Senf als Emulgator, da Schalenbestandteile der Senfsaat im Senf an Grenzflächen stabilisierend wirken können (Partikelemulsionen). Unter starkem Rühren werden nun einige Tropfen (Oliven)öl zugegeben. Zu Beginn des Emulgierens ist es wichtig, dass das Öl nur tropfenweise zugegeben wird, um ein „Umkippen“ (Brechen) der Emulsion zu verhindern. Bei einer umgekippten Emulsion wäre nicht mehr die wässrige Phase, sondern die Ölphase die kontinuierliche Phase der Emulsion. Ein solches Gemenge zeigt Eigenschaften einer Essig/Öl-Salatsauce und kann nicht zu einer mayonnaisetypischen, pastösen Masse geschlagen werden. In späteren Phasen kann die Ölzugabe auch in einem dünnen Strahl erfolgen, da das System dann wesentlich unempfindlicher reagiert und nicht mehr zum Umkippen neigt. Allerdings kann man nicht beliebig viel Öl zugeben, da es ab einer bestimmten Menge ebenfalls zum Umkippen der Emulsion kommen kann. Mit einiger Aufmerksamkeit oder/und Erfahrung erkennt man dies an einer Veränderung der Konsistenz. Wenn man rechtzeitig reagiert, kann man die Mayonnaise durch Zugabe von Flüssigkeit noch retten (es fehlt nicht an Emulgator, sondern der maximale Fettanteil von ungefähr 75 % ist überschritten). Wenn die Emulsion dagegen umgekippt ist, hilft kein Rühren mehr: man muss mit einem frischen Eigelb von vorne beginnen, kann dann aber statt Öl die gebrochene Mayonnaise sehr langsam zugeben.
Tipp: Hat man einen Stabmixer, kann man das Eigelb durch Milch ersetzen. Die Milchproteine wirken als Emulgator und reichen bei den hohen Umdrehungen aus, um eine Emulsion entstehen zu lassen.
Mittwoch, 28. Februar 2007, 12:19 Uhr
Zubereitet wird wie folgt: Die Erbsen in das gesalzene Wasser geben. Garzeit ca. 15 Minuten. Im Kochasser abkühlen lassen. Fischfilets unter kaltem Wasser abspülen. Trockentupfen. Mit Zitronensaft beträufeln und 5 Minuten ziehen lassen. Auf beiden Seiten leicht salzen. Grosse feuerfeste Form mit Butter auslegen. Champignons putzen, in Scheiben schneiden. In der Form gleichmäßig verteilen. Darauf die gewaschene, gehackte Petersilie streuen. Fisch reinlegen, Weisswein angiessen und in den vorgeheizten Ofen auf die mittlere Schiene schieben. Garzeit: 15 Minuten bei 220°C Aus dem Ofen nehmen und im Dünstsaft etwa 35 Minuten abkühlen lassen. 2 Esslöffel Saft in eine Schale geben und mit Mayonnaise, Joghurt und saurer Sahne verrühren. Kräftig mit Salz, weissem Pfeffer, Cayennepfeffer und Tabascosauce abschmecken. Salat putzen und waschen. Gut abtropfen lassen. Salatblätter in eine flache Schale geben. Darauf kommen die auseinandergezupften Fischfilets, dann die Campignonscheiben, die Erbsen (ein paar zum garnieren aufheben) und die in schmale Streifen geschnittenen Gewürzgurken. Mit der Marinade übergiessen. Eier schälen, in Streifen oder Achtel oder wie auch immer schneiden. Salat damit, mit Erbsen und Petersilie garnieren.
* Zu Mayonnaise:
Man verrührt das Eigelb mit Salz, Pfeffer, etwas Flüssigkeit (Wasser, Zitronensaft, ...). Zugabe von (scharfem) Senf erleichtert das Emulgieren. Neben dem Lecithin des Eigelbs wirkt auch der Senf als Emulgator, da Schalenbestandteile der Senfsaat im Senf an Grenzflächen stabilisierend wirken können (Partikelemulsionen). Unter starkem Rühren werden nun einige Tropfen (Oliven)öl zugegeben. Zu Beginn des Emulgierens ist es wichtig, dass das Öl nur tropfenweise zugegeben wird, um ein „Umkippen“ (Brechen) der Emulsion zu verhindern. Bei einer umgekippten Emulsion wäre nicht mehr die wässrige Phase, sondern die Ölphase die kontinuierliche Phase der Emulsion. Ein solches Gemenge zeigt Eigenschaften einer Essig/Öl-Salatsauce und kann nicht zu einer mayonnaisetypischen, pastösen Masse geschlagen werden. In späteren Phasen kann die Ölzugabe auch in einem dünnen Strahl erfolgen, da das System dann wesentlich unempfindlicher reagiert und nicht mehr zum Umkippen neigt. Allerdings kann man nicht beliebig viel Öl zugeben, da es ab einer bestimmten Menge ebenfalls zum Umkippen der Emulsion kommen kann. Mit einiger Aufmerksamkeit oder/und Erfahrung erkennt man dies an einer Veränderung der Konsistenz. Wenn man rechtzeitig reagiert, kann man die Mayonnaise durch Zugabe von Flüssigkeit noch retten (es fehlt nicht an Emulgator, sondern der maximale Fettanteil von ungefähr 75 % ist überschritten). Wenn die Emulsion dagegen umgekippt ist, hilft kein Rühren mehr: man muss mit einem frischen Eigelb von vorne beginnen, kann dann aber statt Öl die gebrochene Mayonnaise sehr langsam zugeben.
Tipp: Hat man einen Stabmixer, kann man das Eigelb durch Milch ersetzen. Die Milchproteine wirken als Emulgator und reichen bei den hohen Umdrehungen aus, um eine Emulsion entstehen zu lassen.
Montag, 26. Februar 2007, 10:29 Uhr
Schweizer Rindswürfel an Apfelweinsauce
Schweizer Rindswürfel an Apfelweinsauce
Zum Rind: Stammesgeschichtlich sind die Rinder eine recht junge Gruppe. Erst im Pliozän sind die frühesten Rinder fossil belegt. Sie verbreiteten sich mutmaßlich von Asien aus über Europa, Nordamerika und Afrika. Vor allem im Pleistozän waren sie artenreich vertreten.
Zum Apfelwein: Apfelwein, regional auch als Ebbelwoi, Äppelwoi, Öbbelwoi, Ebbelwei, Apfelmost, Viez oder Saurer Most bezeichnet, ist ein Fruchtwein, welcher meist aus einer Mischung verschiedenster Apfelsorten gekeltert wird.
Schon die Griechen und Römer kannten die Herstellung des Apfelweines (lat. Vinum-Malus). So auch in Augusta Treverorum, dem heutigen Trier. Plinius der Ältere (23 bis 79 n. Chr.) berichtet: „Vinum fit e piris malorumque omnibus generibus“ (man macht Wein aus Birnen und allen Sorten von Äpfeln) und führt auch Mostäpfel (mustea) an. Der Ackerbauschriftsteller Palladius beschreibt uns im 4. Jh. nach Chr. die Zubereitung des Weines aus Birnen. Auch ist belegt, dass die Germanen, bereits bevor die Römer kamen, sich in der Herstellung des Obstweines auskannten. Durch die Niederlassung der Römer kamen dann andere Obstsorten ins Land, die das einheimische Wildobst verdrängten. Es kam zur Belebung der Obstweinproduktion. Erstmals wird der Apfelwein um das Jahr 800 erwähnt, in Frankfurt ist er erst 800 Jahre später, um das Jahr 1600, nachgewiesen. Bereits 1638 wurde per Ratsverordnung eine Reinhaltungsbestimmung festgelegt, an die sich die Apfelweinkelter noch heute halten müssen. 1754 wurde die erste Schankerlaubnis in Frankfurt erteilt, seit diesem Zeitpunkt wurde das Getränk auch versteuert.
Folgendes sollten Sie im Hause haben: 600 g Bio-Rindshohrücken oder Bio-Rindsfilet, Meersalz, Pfeffer, 2 EL Sonnenblumenöl, 1½ dl Rindsfond, 150 g kochfeste Bio-Äpfel, 1 Limette, 1 kleine Schalotte, 1 TL gute Butter, ¼ TL Zucker, 1½ dl Cidre de Pome oder Apfelwein, 1½ dl Vollrahm, Cayennepfeffer und Ingwer.
Zubereitet wird wie folgt: Backofen samt Blech auf 80 Grad vorheizen. Rindsfleisch in ca. 2 cm grosse Würfel schneiden. Mit Salz und Pfeffer würzen. In 2 Portionen rundum ca. 2 Minuten anbraten. Auf das vorgewärmte Blech legen und im Ofen 35 Minuten garen. Bratsatz mit Fond ablöschen und zur Hälfte einkochen lassen. Beiseite stellen. Äpfel in Würfelchen schneiden und mit wenig Limettensaft beträufeln. Schalotte hacken. Mit den Apfelwürfelchen in Butter andünsten. Mit Zucker bestreuen und kurz weiterdünsten. Mit Cidre ablöschen. Beiseite gestellten Fond und Rahm dazugeben. Sauce sämig einkochen. Mit Salz, Cayennepfeffer und Ingwer abschmecken. Rindsfleischwürfelchen in der Sauce servieren.
1 Std. 24 Min. 35 Sek. - nehmen Sie sich diese Zeit
Montag, 26. Februar 2007, 10:29 Uhr
Zum Apfelwein: Apfelwein, regional auch als Ebbelwoi, Äppelwoi, Öbbelwoi, Ebbelwei, Apfelmost, Viez oder Saurer Most bezeichnet, ist ein Fruchtwein, welcher meist aus einer Mischung verschiedenster Apfelsorten gekeltert wird.
Schon die Griechen und Römer kannten die Herstellung des Apfelweines (lat. Vinum-Malus). So auch in Augusta Treverorum, dem heutigen Trier. Plinius der Ältere (23 bis 79 n. Chr.) berichtet: „Vinum fit e piris malorumque omnibus generibus“ (man macht Wein aus Birnen und allen Sorten von Äpfeln) und führt auch Mostäpfel (mustea) an. Der Ackerbauschriftsteller Palladius beschreibt uns im 4. Jh. nach Chr. die Zubereitung des Weines aus Birnen. Auch ist belegt, dass die Germanen, bereits bevor die Römer kamen, sich in der Herstellung des Obstweines auskannten. Durch die Niederlassung der Römer kamen dann andere Obstsorten ins Land, die das einheimische Wildobst verdrängten. Es kam zur Belebung der Obstweinproduktion. Erstmals wird der Apfelwein um das Jahr 800 erwähnt, in Frankfurt ist er erst 800 Jahre später, um das Jahr 1600, nachgewiesen. Bereits 1638 wurde per Ratsverordnung eine Reinhaltungsbestimmung festgelegt, an die sich die Apfelweinkelter noch heute halten müssen. 1754 wurde die erste Schankerlaubnis in Frankfurt erteilt, seit diesem Zeitpunkt wurde das Getränk auch versteuert.
Folgendes sollten Sie im Hause haben: 600 g Bio-Rindshohrücken oder Bio-Rindsfilet, Meersalz, Pfeffer, 2 EL Sonnenblumenöl, 1½ dl Rindsfond, 150 g kochfeste Bio-Äpfel, 1 Limette, 1 kleine Schalotte, 1 TL gute Butter, ¼ TL Zucker, 1½ dl Cidre de Pome oder Apfelwein, 1½ dl Vollrahm, Cayennepfeffer und Ingwer.
Zubereitet wird wie folgt: Backofen samt Blech auf 80 Grad vorheizen. Rindsfleisch in ca. 2 cm grosse Würfel schneiden. Mit Salz und Pfeffer würzen. In 2 Portionen rundum ca. 2 Minuten anbraten. Auf das vorgewärmte Blech legen und im Ofen 35 Minuten garen. Bratsatz mit Fond ablöschen und zur Hälfte einkochen lassen. Beiseite stellen. Äpfel in Würfelchen schneiden und mit wenig Limettensaft beträufeln. Schalotte hacken. Mit den Apfelwürfelchen in Butter andünsten. Mit Zucker bestreuen und kurz weiterdünsten. Mit Cidre ablöschen. Beiseite gestellten Fond und Rahm dazugeben. Sauce sämig einkochen. Mit Salz, Cayennepfeffer und Ingwer abschmecken. Rindsfleischwürfelchen in der Sauce servieren.
1 Std. 24 Min. 35 Sek. - nehmen Sie sich diese Zeit
Donnerstag, 22. Februar 2007, 13:41 Uhr
Bachsaiblingsfilets auf Blattspinat, Natur- Wildreis und Mandel- Limettenbutter
Bachsaiblingsfilets auf Blattspinat, Natur- Wildreis und Mandel- Limettenbutter
Thema: Reis; er hat zwei Wildformen: Oryza rufipogon (einjährig, klassischer Wildreis) und Oryza nivara (mehrjährig). Beide können sich untereinander und mit domestiziertem Reis kreuzen, deshalb plädieren einige Forscher dafür, sie zu einer Art zusammenzufassen.
Wilder Reis kommt natürlich in Feuchtgebieten der subtropischen und tropischen Klimazonen Asiens vor, zum Beispiel in Burma, Thailand, Laos und Südchina. Wilder Reis findet sich auch im südlichen Korea, sowohl Oryza rufipogon als auch verwilderter domestizierter Kurzkornreis und Kreuzungen von Wildreis mit Langkorn- und Kurzkornreis. Die einfache und häufige Hybridisierung macht die Identifikation der Ursprungsgebiete schwierig. Wilder Reis (Oryza rufipogon) kommt heute noch im nördlichen Jiangxi und Hunan vor und wurde inzwischen auch im Jangtse-Tal gefunden, was eine örtliche Kultivierung möglich macht (Crawford/Shen 1998, 858). Im frühen Neolithikum (Jungsteinzeit) war das Klima jedoch wärmer und trockner als heute, damit war Wildreis wahrscheinlich nicht so weit nach Norden verbreitet wie heute. Man geht aber inzwischen trotzdem davon aus, dass Reis (Oryza japonica) im Jangtse-Tal selbst domestiziert wurde.
Folgendes sollten Sie im Hause haben: 2 Bachsaiblingsfilets, Meersalz, Pfeffer, 1 Limette, Mandelblätter, Butter zum Braten, Mehl und Semmelbrösel Mischung, 200g Blattspinat, 1 Schalotte fein geschnitten, Muskatnuss, Olivenöl, 100 g Natur- Wildreis gekocht, 40 g Gemüsewürfel gekocht, ca. 30 ml Gemüsefond, ca. 20 ml Sahne, 30 g Parmesan.
Zubereitet wird wie folgt: Bachsaiblingsfilets mit Salz, Pfeffer und Limettensaft würzen. Bachsaiblingsfilets in die Mehl Bröselmischung mit der Hautseite legen. Butter in einer Pfanne erhitzen und Bachsaiblingsfilets goldgelb anbraten (bitte nur die Hautseite). ca. 6 Minuten im 170° heißem Ofen fertigbraten. Schalotten in Olivenöl anschwitzen, Spinat beigeben und anschwitzen. Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen; Für den Natur- Wildreis; Schalotten anschwitzen mit etwas Gemüsefond und Sahne auffüllen. Natur- Wildreis, Gemüsewürfel beigeben und würzen und mit geriebenen Parmesan cremig rühren - fertig.
Thema Kultur: es gibt Reis, Helge
Donnerstag, 22. Februar 2007, 13:41 Uhr
Wilder Reis kommt natürlich in Feuchtgebieten der subtropischen und tropischen Klimazonen Asiens vor, zum Beispiel in Burma, Thailand, Laos und Südchina. Wilder Reis findet sich auch im südlichen Korea, sowohl Oryza rufipogon als auch verwilderter domestizierter Kurzkornreis und Kreuzungen von Wildreis mit Langkorn- und Kurzkornreis. Die einfache und häufige Hybridisierung macht die Identifikation der Ursprungsgebiete schwierig. Wilder Reis (Oryza rufipogon) kommt heute noch im nördlichen Jiangxi und Hunan vor und wurde inzwischen auch im Jangtse-Tal gefunden, was eine örtliche Kultivierung möglich macht (Crawford/Shen 1998, 858). Im frühen Neolithikum (Jungsteinzeit) war das Klima jedoch wärmer und trockner als heute, damit war Wildreis wahrscheinlich nicht so weit nach Norden verbreitet wie heute. Man geht aber inzwischen trotzdem davon aus, dass Reis (Oryza japonica) im Jangtse-Tal selbst domestiziert wurde.
Folgendes sollten Sie im Hause haben: 2 Bachsaiblingsfilets, Meersalz, Pfeffer, 1 Limette, Mandelblätter, Butter zum Braten, Mehl und Semmelbrösel Mischung, 200g Blattspinat, 1 Schalotte fein geschnitten, Muskatnuss, Olivenöl, 100 g Natur- Wildreis gekocht, 40 g Gemüsewürfel gekocht, ca. 30 ml Gemüsefond, ca. 20 ml Sahne, 30 g Parmesan.
Zubereitet wird wie folgt: Bachsaiblingsfilets mit Salz, Pfeffer und Limettensaft würzen. Bachsaiblingsfilets in die Mehl Bröselmischung mit der Hautseite legen. Butter in einer Pfanne erhitzen und Bachsaiblingsfilets goldgelb anbraten (bitte nur die Hautseite). ca. 6 Minuten im 170° heißem Ofen fertigbraten. Schalotten in Olivenöl anschwitzen, Spinat beigeben und anschwitzen. Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen; Für den Natur- Wildreis; Schalotten anschwitzen mit etwas Gemüsefond und Sahne auffüllen. Natur- Wildreis, Gemüsewürfel beigeben und würzen und mit geriebenen Parmesan cremig rühren - fertig.
Thema Kultur: es gibt Reis, Helge
Montag, 19. Februar 2007, 08:44 Uhr
Safranrisotto - Risotto Milanese
Safranrisotto - Risotto Milanese
Safran (sei gelb) ist ein Gewürz, das aus einer im Herbst violett blühenden Krokus-Art (Crocus sativus) gewonnen wird. Die Pflanze ist eine Kulturform des Crocus cartwrightianus. Sie ist unfruchtbar und kann nur vegetativ durch Knollenteilung vermehrt werden. Grund für die Unfruchtbarkeit ist der dreifache Chromosomensatz (triploid). Die Stammform Crocus cartwrightianus besitzt deutlich kürzere Stempelfäden. Jede Blüte enthält drei rote Fruchtblätter. Nur diese süß-aromatisch duftenden Stempelfäden werden getrocknet als Gewürz verwendet.
Um ein Kilogramm von ihnen zu gewinnen, benötigt man etwa 80.000 bis 150.000 Blüten aus einer Anbaufläche von ca. 1000 Quadratmetern, die von Hand aus den Blüten gezupft werden müssen. Deshalb zählt Safran zu den teuersten Gewürzen. Im Handel zahlt man zwischen 5 und 6 € pro Gramm. Angebaut wird Safran im Iran und in Europa, dort vor allem im Mittelmeerraum. Anbaugebiete sind Südfrankreich, Spanien, Griechenland (Krokos, Kozanis), Türkei (in Safranbolu) und Österreich. Ein kleines Anbaugebiet (2.500 Quadratmeter) existiert in der Schweiz im Dörfchen Mund. Safran schmeckt bitter-scharf, was bei normaler Dosierung - anders als der typische Duft - nicht zum Tragen kommt, und enthält Carotinoide, vor allem Crocin, die dafür verantwortlich sind, dass mit Safran gewürzte Gerichte sich intensiv goldgelb färben ("Safran macht den Kuchen gel ..." [gel = veraltet für 'gelb']).
Weiter enthält er ätherische Öle und den Bitterstoff Safranbitter. In Europa bekannte Gerichte, die Safran enthalten, sind Bouillabaisse, Risotto alla milanese, schwedische Lussekatter (ein Süssgebäck) und Paella. Im Iran werden besonders Reisgerichte gerne mit Safran verfeinert. Bei hoher Dosierung (10-20 g) kann Safran tödlich sein, da er ein Verwandter der ebenfalls giftigen Herbstzeitlose ist. Vermutlich aufgrund des hohen Preises und der leichten Giftwirkung wurde Safran lange als Aphrodisiakum betrachtet.
Folgendes sollten Sie dazu im Hause haben: 350 g Risottoreis, 4 EL gutes Bio-Olivenöl, 4 g Safran, 320 ml guten Weißwein, 200 g Zwiebel, 60 g frische Petersilie, ca. 1100 ml Bio-Hühnerbrühe, Meersalz, Pfefferkörner und ca. 60 g guten Parmesan.
Zubereitet wird wie folgt: Die Zwiebeln fein hacken und im Olivenöl glasig andünsten, den Reis dazugeben und 2-4 Minuten glasig schwitzen, mit dem Weisswein ablöschen, nach Geschmack salzen und pfeffern, nach und nach mit wenig Brühe aufgiessen und immer wieder gut rühren. Die Safranfäden dazugeben und unter standigem Rühren und stetiger Zugabe von wenig Hühnerbrühe 30 - 35 Minuten je nach Qualität des Risottoreises "al dente" kochen. Zum Schluss den Parmesan und 1 EL Olivenöl dazugeben, heiss servieren und mit frisch geschnittener Petersilie und ein Paar Safranfäden garnieren - fertig.
mit etwas Glück, fühlen Sie sich im Anschluß etwa so ;)
Montag, 19. Februar 2007, 08:44 Uhr
Um ein Kilogramm von ihnen zu gewinnen, benötigt man etwa 80.000 bis 150.000 Blüten aus einer Anbaufläche von ca. 1000 Quadratmetern, die von Hand aus den Blüten gezupft werden müssen. Deshalb zählt Safran zu den teuersten Gewürzen. Im Handel zahlt man zwischen 5 und 6 € pro Gramm. Angebaut wird Safran im Iran und in Europa, dort vor allem im Mittelmeerraum. Anbaugebiete sind Südfrankreich, Spanien, Griechenland (Krokos, Kozanis), Türkei (in Safranbolu) und Österreich. Ein kleines Anbaugebiet (2.500 Quadratmeter) existiert in der Schweiz im Dörfchen Mund. Safran schmeckt bitter-scharf, was bei normaler Dosierung - anders als der typische Duft - nicht zum Tragen kommt, und enthält Carotinoide, vor allem Crocin, die dafür verantwortlich sind, dass mit Safran gewürzte Gerichte sich intensiv goldgelb färben ("Safran macht den Kuchen gel ..." [gel = veraltet für 'gelb']).
Weiter enthält er ätherische Öle und den Bitterstoff Safranbitter. In Europa bekannte Gerichte, die Safran enthalten, sind Bouillabaisse, Risotto alla milanese, schwedische Lussekatter (ein Süssgebäck) und Paella. Im Iran werden besonders Reisgerichte gerne mit Safran verfeinert. Bei hoher Dosierung (10-20 g) kann Safran tödlich sein, da er ein Verwandter der ebenfalls giftigen Herbstzeitlose ist. Vermutlich aufgrund des hohen Preises und der leichten Giftwirkung wurde Safran lange als Aphrodisiakum betrachtet.
Folgendes sollten Sie dazu im Hause haben: 350 g Risottoreis, 4 EL gutes Bio-Olivenöl, 4 g Safran, 320 ml guten Weißwein, 200 g Zwiebel, 60 g frische Petersilie, ca. 1100 ml Bio-Hühnerbrühe, Meersalz, Pfefferkörner und ca. 60 g guten Parmesan.
Zubereitet wird wie folgt: Die Zwiebeln fein hacken und im Olivenöl glasig andünsten, den Reis dazugeben und 2-4 Minuten glasig schwitzen, mit dem Weisswein ablöschen, nach Geschmack salzen und pfeffern, nach und nach mit wenig Brühe aufgiessen und immer wieder gut rühren. Die Safranfäden dazugeben und unter standigem Rühren und stetiger Zugabe von wenig Hühnerbrühe 30 - 35 Minuten je nach Qualität des Risottoreises "al dente" kochen. Zum Schluss den Parmesan und 1 EL Olivenöl dazugeben, heiss servieren und mit frisch geschnittener Petersilie und ein Paar Safranfäden garnieren - fertig.
mit etwas Glück, fühlen Sie sich im Anschluß etwa so ;)
Sonntag, 11. Februar 2007, 09:57 Uhr
Tagliatelle con Rucola e Prosciutto
Tagliatelle con Rucola e Prosciutto
Tagliatelle sind eine Art von Nudeln. Sie sind die klassische Pasta der italienischen Region Emilia-Romagna. Die einzelne Nudel ist wie ein langes flaches Band geformt, den Fettuccine ähnlich, aber typischerweise ungefähr 2 cm breit. Man kann sie mit einer Vielzahl von Saucen servieren, die klassische Art ist jedoch eine Fleischsauce à la Bolognese. Tagliatelle sind ein Ausdruck der Kunst, handgemachte Pasta zu bereiten, denn das Geheimnis einer perfekten Küche liegt unter anderem darin, den Teig eben auszurollen, ohne Löcher oder Risse oder Unterschiede in der Dicke.
Der Legende nach wurden die Tagliatelle während der italienischen Renaissance im Jahr 1487 von einem talentierten Koch erfunden. Er wurde dazu von der Haartracht der Lucrezia D'Este inspiriert, die sie anlässlich ihrer Hochzeit mit Annibale Bentivoglio, Sohn des Giovanni II. Bentivoglio, Herrscher von Bologna, trug. Das Gericht hieß "tagliolini di pasta e sugo, alla maniera di Zafiran" (Tagliolini aus Teigwaren mit Sauce nach Art des Zafiran) und wurde auf silbernen Platten serviert. Mit den Jahren wurden die Tagliatelle zu einem weniger ausgefallenen Gericht und auch vom einfachen Volk gegessen.
Folgendes sollten Sie für Für 4 Personen im Hause haben: 1 Zwiebel, 1 frische Knoblauchzehe, 100g Rucola, Meersalz, 3 El. Pinienkerne, 2 Zitronen (Bio bzw. unbehandelt), 3 El. gutes Olivenöl, 150 ml guter Pilzfond (Glas), 4 El. Schlagsahne, 350 g Tagliatelle, Pfeffer, 1 El. Butter und ca. 150 g Parmaschinken.
Zubereitet wird wie folgt: Bandnudeln mit Rucola und Schinken Zwiebeln und Knoblauch abziehen, fein hacken, Rucola waschen, in kochendem Salzwasser 1 Min blanchieren. Pinienkerne ohne Fett anrösten, die Hälfte fein hacken. Zwiebeln und Knoblauch mit abgeriebener Schale von 1 1/2 Zitronen im Öl andünsten, Fond und Sahne angießen, einkochen. Nudeln bißfest garen (7-9 Min). Gehackte Pinienkerne und Saft der Zitronen in die Sauce einrühren mit Salz und Pfeffer abschmecken. Kalte Butter in Flöckchen einrühren, mit etwas Zitronenschale abschmecken. Abgetropfte Nudeln mit der Sauce vermischen, Rucola unterheben, mit zerkleinerten Schinkenscheiben anrichten, Pinienkerne überstreuen - fertig.
mit etwas Musik tanzen auch die Töpfe
Sonntag, 11. Februar 2007, 09:57 Uhr
Der Legende nach wurden die Tagliatelle während der italienischen Renaissance im Jahr 1487 von einem talentierten Koch erfunden. Er wurde dazu von der Haartracht der Lucrezia D'Este inspiriert, die sie anlässlich ihrer Hochzeit mit Annibale Bentivoglio, Sohn des Giovanni II. Bentivoglio, Herrscher von Bologna, trug. Das Gericht hieß "tagliolini di pasta e sugo, alla maniera di Zafiran" (Tagliolini aus Teigwaren mit Sauce nach Art des Zafiran) und wurde auf silbernen Platten serviert. Mit den Jahren wurden die Tagliatelle zu einem weniger ausgefallenen Gericht und auch vom einfachen Volk gegessen.
Folgendes sollten Sie für Für 4 Personen im Hause haben: 1 Zwiebel, 1 frische Knoblauchzehe, 100g Rucola, Meersalz, 3 El. Pinienkerne, 2 Zitronen (Bio bzw. unbehandelt), 3 El. gutes Olivenöl, 150 ml guter Pilzfond (Glas), 4 El. Schlagsahne, 350 g Tagliatelle, Pfeffer, 1 El. Butter und ca. 150 g Parmaschinken.
Zubereitet wird wie folgt: Bandnudeln mit Rucola und Schinken Zwiebeln und Knoblauch abziehen, fein hacken, Rucola waschen, in kochendem Salzwasser 1 Min blanchieren. Pinienkerne ohne Fett anrösten, die Hälfte fein hacken. Zwiebeln und Knoblauch mit abgeriebener Schale von 1 1/2 Zitronen im Öl andünsten, Fond und Sahne angießen, einkochen. Nudeln bißfest garen (7-9 Min). Gehackte Pinienkerne und Saft der Zitronen in die Sauce einrühren mit Salz und Pfeffer abschmecken. Kalte Butter in Flöckchen einrühren, mit etwas Zitronenschale abschmecken. Abgetropfte Nudeln mit der Sauce vermischen, Rucola unterheben, mit zerkleinerten Schinkenscheiben anrichten, Pinienkerne überstreuen - fertig.
mit etwas Musik tanzen auch die Töpfe
Mittwoch, 07. Februar 2007, 10:35 Uhr
Fenchel-Möhren-Bohnen-Eintopf
Fenchel-Möhren-Bohnen-Eintopf
Fenchel ist eine zweijährige krautige Pflanze, die bis zu 1,50 m hoch werden kann. Im zweiten Jahr wird ein Blütenstand ausgebildet, dann ist sie nicht mehr als Gemüse zu gebrauchen. Sie benötigt einen warmen Standort mit nährstoffreichem Boden. Die grünen Blätter können fortlaufend geerntet werden. Für die Samen wird Fenchel in der Provence zum Michaelstag am 29. September geerntet, wenn der Samen den Höhepunkt seiner Reife erlangt hat.
Fenchel enthält ätherische Öle (Frucht: trans-Anethol, Fenchon, α-Pinen, Camphen, Myrcen, α- und β-Phellandren, α-Terpinen, cis-Anethol, Limonen, Terpinolen, Estragol, p-Cymol; Kraut: α-Phellandren, α-Pinen, cis-Anethol, Myristicin, α-Terpinen, Limonen; Wurzel: Dillapiol, Myrcen, α- und β-Pinen, α- und β-Phellandren, α- und β-Terpinen, Myristicin, cis-Ocimen, Fenchon, Anethol), Kieselsäure, Mineralsalze, Stärke, Vitamin A, B und C. Der Vitamin-C-Gehalt der frischen Pflanze (Blätter) pro 100 g Frischegewicht beträgt 247,3 mg.
Weiterverarbeitet und genossen werden sowohl die Knollen (v.a. in Salaten, Gemüsegerichten und als Beilage zu gedünsteten Fischgerichten), andererseits die Samen, die mit dem Anis vergleichbar sind. Letztere werden manchmal als Gewürz in Schwarzbrot mitgebacken oder zu einem Tee aufgegossen, der beruhigend bei Magen- und Darmbeschwerden wirkt.
Der Fenchel hat keine "Knolle", die als Salat oder Gemüse verwendet wird, sondern botanisch eine Speicherzwiebel mit Speicherblättern.
Folgendes sollten Sie im Hause haben: 200 g weisse Bohnen, 1 Bio-Beinscheibe, 1 Bd. Suppengrün, 1 Zwiebel, 1 Lorbeerblatt, 4 Wacholderbeeren, 1 Tl. Pfefferkörner, 600 g Möhren, 3 Bio-Fenchelknollen, 200 g Bio-Erbsen; tiefgefroren, 1 Limette; Saft davon, 4 Eigelb (von glücklichen Hühnern), Pfeffer, weiss, Salz und etwas Zitronenmelisse.
Zubereitet wird wie folgt: Beinscheibe kalt abspülen. Mit 2 Liter Wasser bei mittlerer Hitze aufkochen. Den Schaum abschöpfen. Suppengrün putzen und waschen. Möhre, Sellerie und falls vorhanden Petersilienwurzelschälen und in Würfel schneiden. Porree in Ringe schneiden, nochmals gründlich waschen. Die Zwiebel schälen und vierteln. Suppengemüse, Zwiebel, Lorbeerblatt, Wacholderbeeren, Pfefferkörner und ca. 1 Tl. Salz zur Beinscheibe geben. Aufkochen, alles 1,5 Stunden garen. Brühe dann durch ein Sieb in einen grossen Topf giessen. Die Bohnen in der Brühe kochen. Die Möhren schälen und in dünne Scheiben schneiden oder grob reiben. Den Fenchel putzen, waschen, in Spalten schneiden. Beides zur Brühe geben, weitere 15 Minuten garen. Nach 10 Minuten die Erbsen hinzufügen. Limettensaft und Eigelb verquirlen. Topf vom Herd nehmen, das Eigelb in die nicht mehr kochende Suppe rühren. Mit Salz und Pfeffer herzhaft würzen. Die Zitronenmelisse waschen, die Blättchen abzupfen und in Streifen schneiden. Vor dem Servieren über die Suppe streuen. Fertig.
unterhaltsames zum Thema - [BASTA!]
Mittwoch, 07. Februar 2007, 10:35 Uhr
Fenchel enthält ätherische Öle (Frucht: trans-Anethol, Fenchon, α-Pinen, Camphen, Myrcen, α- und β-Phellandren, α-Terpinen, cis-Anethol, Limonen, Terpinolen, Estragol, p-Cymol; Kraut: α-Phellandren, α-Pinen, cis-Anethol, Myristicin, α-Terpinen, Limonen; Wurzel: Dillapiol, Myrcen, α- und β-Pinen, α- und β-Phellandren, α- und β-Terpinen, Myristicin, cis-Ocimen, Fenchon, Anethol), Kieselsäure, Mineralsalze, Stärke, Vitamin A, B und C. Der Vitamin-C-Gehalt der frischen Pflanze (Blätter) pro 100 g Frischegewicht beträgt 247,3 mg.
Weiterverarbeitet und genossen werden sowohl die Knollen (v.a. in Salaten, Gemüsegerichten und als Beilage zu gedünsteten Fischgerichten), andererseits die Samen, die mit dem Anis vergleichbar sind. Letztere werden manchmal als Gewürz in Schwarzbrot mitgebacken oder zu einem Tee aufgegossen, der beruhigend bei Magen- und Darmbeschwerden wirkt.
Der Fenchel hat keine "Knolle", die als Salat oder Gemüse verwendet wird, sondern botanisch eine Speicherzwiebel mit Speicherblättern.
Folgendes sollten Sie im Hause haben: 200 g weisse Bohnen, 1 Bio-Beinscheibe, 1 Bd. Suppengrün, 1 Zwiebel, 1 Lorbeerblatt, 4 Wacholderbeeren, 1 Tl. Pfefferkörner, 600 g Möhren, 3 Bio-Fenchelknollen, 200 g Bio-Erbsen; tiefgefroren, 1 Limette; Saft davon, 4 Eigelb (von glücklichen Hühnern), Pfeffer, weiss, Salz und etwas Zitronenmelisse.
Zubereitet wird wie folgt: Beinscheibe kalt abspülen. Mit 2 Liter Wasser bei mittlerer Hitze aufkochen. Den Schaum abschöpfen. Suppengrün putzen und waschen. Möhre, Sellerie und falls vorhanden Petersilienwurzelschälen und in Würfel schneiden. Porree in Ringe schneiden, nochmals gründlich waschen. Die Zwiebel schälen und vierteln. Suppengemüse, Zwiebel, Lorbeerblatt, Wacholderbeeren, Pfefferkörner und ca. 1 Tl. Salz zur Beinscheibe geben. Aufkochen, alles 1,5 Stunden garen. Brühe dann durch ein Sieb in einen grossen Topf giessen. Die Bohnen in der Brühe kochen. Die Möhren schälen und in dünne Scheiben schneiden oder grob reiben. Den Fenchel putzen, waschen, in Spalten schneiden. Beides zur Brühe geben, weitere 15 Minuten garen. Nach 10 Minuten die Erbsen hinzufügen. Limettensaft und Eigelb verquirlen. Topf vom Herd nehmen, das Eigelb in die nicht mehr kochende Suppe rühren. Mit Salz und Pfeffer herzhaft würzen. Die Zitronenmelisse waschen, die Blättchen abzupfen und in Streifen schneiden. Vor dem Servieren über die Suppe streuen. Fertig.
unterhaltsames zum Thema - [BASTA!]
Dienstag, 06. Februar 2007, 08:39 Uhr
Kandierte Feigen
Kandierte Feigen
Wild kommt die Echte Feige vom Mittelmeerraum bis Indien vor, wird aber auch in anderen tropischen und subtropischen Gebieten kultiviert. Nördlich der Alpen, beispielsweise in den Schweizer Gemeinden Sisikon, Weggis oder Gersau, können Feigenbäume in Gegenden mit Weinbauklima an gut geschützten Stellen, wie etwa an Hauswänden und in hellen Innenhöfen, gedeihen und fruchten. Neue Züchtungen sind auch frosthart bis unter minus 20 Grad Celsius. In Deutschland gedeiht die Echte Feige vor allem im Weinbaugebiet Pfalz an der Deutschen Weinstraße, auch im Dresdner Elbtal ist sie vertreten.
Bei der "Frucht" handelt es sich in Wirklichkeit um den Fruchtstand, der aus einer fleischigen, krugartig nach innen gewölbten Blütenstandsachse mit hunderten von kleinen, im Inneren liegenden schlauchförmigen Blüten bzw. Steinfrüchten besteht, die über einen engen Kanal an der Spitze eine Verbindung nach außen besitzen. Die reife Scheinfrucht der Echten Feige hat eine kugelige bis birnenförmige Gestalt, je nach Sorte ein grünes bis dunkelviolettes Äußeres und ein rötliches, aus den Früchten bestehendes Inneres. Die Schalendicke variiert ebenfalls nach Sorte: Aus dem Hauptanbaugebiet Türkei sind die dortigen Feigen eher dünnschalig, in Griechenland eher dickschalig.
Folgendes sollten Sie dazu im Hause haben: 10 Feigen, 5 El. Brauner Zucker, 3 El. Honig, 1 BIO-Limette (Saft und Schale), 1 dl. guter Weißwein
Zubereitet wird wie folgt: Zuerst bitte den Backofen auf ca. 190 Grad vorheizen. Die Feigen in Scheiben schneiden. Den Honig auf den Boden einer feuerfesten Form verteilen. Darüber eine dünne Schicht Zucker - etwa 2/5 der angegebenen Zuckermenge - streuen. Die Feigenscheiben einschichten, mit dem restlichen Zucker bestreuen und Limettensaft darüber träufeln. Die Feigen im vorgeheizten Ofen auf der mittleren Schiene ca. dreissig Minuten backen. Bevor der Zucker caramelisiert, die Feigen mit dem Weißwein übergiessen und mit geriebenen Limettenschale bestreuen. Wenn die Flüssigkeit verdampft ist - anrichten - fertig.
etwas Unterhaltung zum Thema [BASTA!]
Dienstag, 06. Februar 2007, 08:39 Uhr
Bei der "Frucht" handelt es sich in Wirklichkeit um den Fruchtstand, der aus einer fleischigen, krugartig nach innen gewölbten Blütenstandsachse mit hunderten von kleinen, im Inneren liegenden schlauchförmigen Blüten bzw. Steinfrüchten besteht, die über einen engen Kanal an der Spitze eine Verbindung nach außen besitzen. Die reife Scheinfrucht der Echten Feige hat eine kugelige bis birnenförmige Gestalt, je nach Sorte ein grünes bis dunkelviolettes Äußeres und ein rötliches, aus den Früchten bestehendes Inneres. Die Schalendicke variiert ebenfalls nach Sorte: Aus dem Hauptanbaugebiet Türkei sind die dortigen Feigen eher dünnschalig, in Griechenland eher dickschalig.
Folgendes sollten Sie dazu im Hause haben: 10 Feigen, 5 El. Brauner Zucker, 3 El. Honig, 1 BIO-Limette (Saft und Schale), 1 dl. guter Weißwein
Zubereitet wird wie folgt: Zuerst bitte den Backofen auf ca. 190 Grad vorheizen. Die Feigen in Scheiben schneiden. Den Honig auf den Boden einer feuerfesten Form verteilen. Darüber eine dünne Schicht Zucker - etwa 2/5 der angegebenen Zuckermenge - streuen. Die Feigenscheiben einschichten, mit dem restlichen Zucker bestreuen und Limettensaft darüber träufeln. Die Feigen im vorgeheizten Ofen auf der mittleren Schiene ca. dreissig Minuten backen. Bevor der Zucker caramelisiert, die Feigen mit dem Weißwein übergiessen und mit geriebenen Limettenschale bestreuen. Wenn die Flüssigkeit verdampft ist - anrichten - fertig.
etwas Unterhaltung zum Thema [BASTA!]
Dienstag, 23. Januar 2007, 08:27 Uhr
Pistou (Soupe au pistou)
Pistou (Soupe au pistou)
Soupe au pistou (Basilikumsauce) aus der Provence ist die klassische Beigabe zu der berühmten Gemüsesuppe dieser Region. In der Haute Provence wird sie noch zusatzlich mit Tomate zubereitet, die eine angenehme Säure mitbringt und die Suppe noch etwas frischer schmecken Iässt.
Der Name Basilikum stammt vom griechischen basilikos und bedeutet königlich, wegen des würzigen, edlen Duftes. Die Pflanze stammt nach heutigen Erkenntnissen ursprünglich vom afrikanischen Kontinent. Schon im Altertum kultivierte man sie in Vorderindien und Ägypten.
Möglicherweise kam das Basilikum durch die Kriege Alexanders des Großen nach Griechenland. Europäisches Basilikum stammt aus dem Mittelmeerraum. Seine Hauptexporteure sind neben Italien auch Frankreich, Marokko und Ägypten. In Deutschland wird die Pflanze seit dem 12. Jahrhundert kultiviert. Basilikum findet heute jedoch ebenso große Verbreitung in Asien, Mittel- und Südamerika. In den USA werden die größten Mengen im Bundesstaat Kalifornien angepflanzt.
Das Basilikum (auch Basilienkraut, Herrenkraut, Hirnkraut, Josefskräutlein, Königsbalsam, Königskraut oder Pfefferkraut) ist eine Gewürzpflanze aus der Familie der Lippenblütengewächse (Lamiaceae). Basilikum bezeichnet sowohl die Gattung Ocimum wie auch die bekannteste Art Ocimum basilicum.
Folgendes sollten Sie dazu im Hause haben: 3 Knoblauchzehen; grob gehackt, 40 g Basilikum; frisch, 2 Tomaten, 1/2 Tl. Meersalz, 100 g Parmesan; frisch gerieben und 4 El. Feines Olivenöl.
Zubereitet wird wie folgt: Die Knoblauchzehen grob hacken. Das Basilikum waschen, trockenschleudern, die Stiele entfernen, die Blätter mit dem Messer oder einer Küchenschere in Streifen schneiden. Die Tomaten kräftig grillen, hauten, die Kerne herausdrücken und das trockene Fruchtfleisch in grobe Würfel schneiden.
Zunächst den Knoblauch im Mörser fein stampfen, dann Basilikum und Salz zufügen und zu einer Paste zerstossen. ln mehreren Portionen den Parmesan und die Tomatenwürfel zugeben und gründlich einarbeiten. Nach und nach das Olivenöl zugiessen und so lange rühren, bis eine gleichmässige, pastenartige Creme entstanden ist. Sie wird im Mörser zur Soupe au pistou serviert. In diesem Fall einige Löffel der Suppenbrühe mit dem Pistou verrühren. Da die Sauce keinesfalls kochen darf, wird sie erst in die bereits in Tellern angerichtete Suppe gerührt.
Der passende Sound zum Genießen
Dienstag, 23. Januar 2007, 08:27 Uhr
Der Name Basilikum stammt vom griechischen basilikos und bedeutet königlich, wegen des würzigen, edlen Duftes. Die Pflanze stammt nach heutigen Erkenntnissen ursprünglich vom afrikanischen Kontinent. Schon im Altertum kultivierte man sie in Vorderindien und Ägypten.
Möglicherweise kam das Basilikum durch die Kriege Alexanders des Großen nach Griechenland. Europäisches Basilikum stammt aus dem Mittelmeerraum. Seine Hauptexporteure sind neben Italien auch Frankreich, Marokko und Ägypten. In Deutschland wird die Pflanze seit dem 12. Jahrhundert kultiviert. Basilikum findet heute jedoch ebenso große Verbreitung in Asien, Mittel- und Südamerika. In den USA werden die größten Mengen im Bundesstaat Kalifornien angepflanzt.
Das Basilikum (auch Basilienkraut, Herrenkraut, Hirnkraut, Josefskräutlein, Königsbalsam, Königskraut oder Pfefferkraut) ist eine Gewürzpflanze aus der Familie der Lippenblütengewächse (Lamiaceae). Basilikum bezeichnet sowohl die Gattung Ocimum wie auch die bekannteste Art Ocimum basilicum.
Folgendes sollten Sie dazu im Hause haben: 3 Knoblauchzehen; grob gehackt, 40 g Basilikum; frisch, 2 Tomaten, 1/2 Tl. Meersalz, 100 g Parmesan; frisch gerieben und 4 El. Feines Olivenöl.
Zubereitet wird wie folgt: Die Knoblauchzehen grob hacken. Das Basilikum waschen, trockenschleudern, die Stiele entfernen, die Blätter mit dem Messer oder einer Küchenschere in Streifen schneiden. Die Tomaten kräftig grillen, hauten, die Kerne herausdrücken und das trockene Fruchtfleisch in grobe Würfel schneiden.
Zunächst den Knoblauch im Mörser fein stampfen, dann Basilikum und Salz zufügen und zu einer Paste zerstossen. ln mehreren Portionen den Parmesan und die Tomatenwürfel zugeben und gründlich einarbeiten. Nach und nach das Olivenöl zugiessen und so lange rühren, bis eine gleichmässige, pastenartige Creme entstanden ist. Sie wird im Mörser zur Soupe au pistou serviert. In diesem Fall einige Löffel der Suppenbrühe mit dem Pistou verrühren. Da die Sauce keinesfalls kochen darf, wird sie erst in die bereits in Tellern angerichtete Suppe gerührt.
Der passende Sound zum Genießen
Mittwoch, 10. Januar 2007, 08:40 Uhr
Weissweincreme auf Avocado - "Ladies Night"
Weissweincreme auf Avocado - "Ladies Night"
Der passende Sound zum Träumen und Genießen
Die Avocado (Persea americana) ist ein Fruchtgemüse aus der Familie der Lorbeergewächse (Lauraceae). Der bis zu 15 Meter hohe Baum hat seinen Ursprung in Südmexiko und wurde bereits von den Azteken kultiviert. Heute wird er in über 400 Kultursorten weltweit in den Tropen sowie in Südafrika, Israel, Kalifornien und Südspanien (Malaga und die Küste von Granada) angebaut.
Folgendes sollten Sie dazu im Hause haben: 1 reife Avocado (k.b.A.), viertel Liter guten Weisswein, 2 Limetten, 50 - 75 g Zucker, 150 g Weintrauben (k.b.A. = kontrolliert biologischer Anbau)
Avocado halbieren und entkernen. Das Fruchtfleisch bis auf etwa einen halben Zentimeter breiten Rand herauslösen. Avocadofleisch durch ein Sieb streichen. Weisswein, Limettensaft und Zucker zugeben. Mit dem Schneebesen so lange verrühren, bis die Masse glänzt. Durchkühlen lassen! Weintrauben gut und warm waschen, halbieren und ggf. entkernen. (einige ganze Trauben zum garnieren zurücklassen) Traubenhälften in die Avocados geben. Die Weincreme darauf verteilen. Gut gekühlt, evtl. auf Eiswürfeln, anrichten und sofort servieren.
Mittwoch, 10. Januar 2007, 08:40 Uhr
Die Avocado (Persea americana) ist ein Fruchtgemüse aus der Familie der Lorbeergewächse (Lauraceae). Der bis zu 15 Meter hohe Baum hat seinen Ursprung in Südmexiko und wurde bereits von den Azteken kultiviert. Heute wird er in über 400 Kultursorten weltweit in den Tropen sowie in Südafrika, Israel, Kalifornien und Südspanien (Malaga und die Küste von Granada) angebaut.
Folgendes sollten Sie dazu im Hause haben: 1 reife Avocado (k.b.A.), viertel Liter guten Weisswein, 2 Limetten, 50 - 75 g Zucker, 150 g Weintrauben (k.b.A. = kontrolliert biologischer Anbau)
Avocado halbieren und entkernen. Das Fruchtfleisch bis auf etwa einen halben Zentimeter breiten Rand herauslösen. Avocadofleisch durch ein Sieb streichen. Weisswein, Limettensaft und Zucker zugeben. Mit dem Schneebesen so lange verrühren, bis die Masse glänzt. Durchkühlen lassen! Weintrauben gut und warm waschen, halbieren und ggf. entkernen. (einige ganze Trauben zum garnieren zurücklassen) Traubenhälften in die Avocados geben. Die Weincreme darauf verteilen. Gut gekühlt, evtl. auf Eiswürfeln, anrichten und sofort servieren.
Freitag, 05. Januar 2007, 09:12 Uhr
Goldforelle an Blutorangen-Winterrettich
Goldforelle an Blutorangen-Winterrettich
Im Gegensatz zum weißen Sommerrettich ist der Winterrettich schwarz. Ursprünglich kommt der Rettich aus Vorderasien und ist eine der ältesten Kulturpflanzen überhaupt. Früher wurde er als Heilpflanze bei Gallen- und Leberleiden genutzt. Hauptkonsumenten von Rettich sind heute Koreaner, Japaner - und Bayern. Sommer- wie Winterrettich enthalten so genannte Senfölglykoside, die gegen Erkältungen schützen.
Senfölglykoside gelten außerdem auch als krebsvorbeugend. Beim Einkaufen gilt wie immer, die kleinen und mittleren Exemplare sind zumeist die schmackhaftesten. Rettich ist mehrer Monate lagerfähig, am besten dunkel und kühl. Im Kühlschrank hält Winterrettich bis zu zwei Wochen, bei 0 Grad sogar bis zu vier Monate.
Folgendes sollten Sie dazu im Hause haben: 2 frische Goldforellen, 3 x Winterrettich (rund), eine halbe Blutorange, Öl, Meersalz, Pfeffer.
Zubereitet wird wie folgt: Den Rettich schälen, reiben. Die halbe Blutorange auspressen und den Saft zugeben, verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Forellen waschen, innen ein wenig salzen. Öl in der Pfanne erhitzen (richtig heiss muss es sein) Forellen auf jeder Seite gut 2-3 Minuten anbraten - Deckel drauf und weitere 3 Minuten auf kleiner Flamme ziehen lassen.
Anrichten - fertig - passende Musik dazu
Freitag, 05. Januar 2007, 09:12 Uhr
Senfölglykoside gelten außerdem auch als krebsvorbeugend. Beim Einkaufen gilt wie immer, die kleinen und mittleren Exemplare sind zumeist die schmackhaftesten. Rettich ist mehrer Monate lagerfähig, am besten dunkel und kühl. Im Kühlschrank hält Winterrettich bis zu zwei Wochen, bei 0 Grad sogar bis zu vier Monate.
Folgendes sollten Sie dazu im Hause haben: 2 frische Goldforellen, 3 x Winterrettich (rund), eine halbe Blutorange, Öl, Meersalz, Pfeffer.
Zubereitet wird wie folgt: Den Rettich schälen, reiben. Die halbe Blutorange auspressen und den Saft zugeben, verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Forellen waschen, innen ein wenig salzen. Öl in der Pfanne erhitzen (richtig heiss muss es sein) Forellen auf jeder Seite gut 2-3 Minuten anbraten - Deckel drauf und weitere 3 Minuten auf kleiner Flamme ziehen lassen.
Anrichten - fertig - passende Musik dazu
Dienstag, 02. Januar 2007, 10:15 Uhr
Zährte (Blaunase) nach westsächsischer Art
Zährte (Blaunase) nach westsächsischer Art
Neues Jahr - Neues Glück. Gehen wir es „fettarm“ an.
Informationen zur Zährte: Die Zährte kommt in verschiedenen Flüssen in Mittel- und Osteuropa vor. Man findet sie in der Regel in Unterläufen, sowie in Mündungsgebieten. Aber auch im Salzwasser von Nord- und Ostsee ist die Blaunase zu finden. Zährten leben teilweise als Standform, teilweise als Wanderform, am Grund von langsam fließenden Gewässern. Blaunasen ernähren sich überwiegend von Bodentieren wie Würmer, Insekten, Schnecken, Muscheln.
Folgendes sollten Sie im Hause haben: Für 4 Personen; 800 g Zährte (Blaunase); fragen Sie den Fischhändler Ihres Vertrauens, Meersalz, Zitronensaft, Zitronenscheiben, 20 g Mehl, 20 g Butter, 3 dl guten Fischfond, 1 dl guten Estragonessig, 5 cl guten Weisswein, 100 g feinen Bio-Spinat, 100 g Sahne.
Zubereitet wird wie folgt: Zährte (Blaunase) mit Salz und Zitronensaft würzen. In einem Topf legen und Zitronenscheiben auflegen, Salzwasser zugiessen und gar dünsten. Wein und Essig auf ein Drittel reduzieren. Sahne, Fond und Spinat zugeben, verknetetes Mehl und Butter darin zerschlagen. Zum Servieren Zährte auf die blassgrüne Sauce legen und mit etwas flüssiger Butter glänzend bestreichen. Dazu passt hervorragend ein leichter, frischer Postelein-Salat.
Dienstag, 02. Januar 2007, 10:15 Uhr
Informationen zur Zährte: Die Zährte kommt in verschiedenen Flüssen in Mittel- und Osteuropa vor. Man findet sie in der Regel in Unterläufen, sowie in Mündungsgebieten. Aber auch im Salzwasser von Nord- und Ostsee ist die Blaunase zu finden. Zährten leben teilweise als Standform, teilweise als Wanderform, am Grund von langsam fließenden Gewässern. Blaunasen ernähren sich überwiegend von Bodentieren wie Würmer, Insekten, Schnecken, Muscheln.
Folgendes sollten Sie im Hause haben: Für 4 Personen; 800 g Zährte (Blaunase); fragen Sie den Fischhändler Ihres Vertrauens, Meersalz, Zitronensaft, Zitronenscheiben, 20 g Mehl, 20 g Butter, 3 dl guten Fischfond, 1 dl guten Estragonessig, 5 cl guten Weisswein, 100 g feinen Bio-Spinat, 100 g Sahne.
Zubereitet wird wie folgt: Zährte (Blaunase) mit Salz und Zitronensaft würzen. In einem Topf legen und Zitronenscheiben auflegen, Salzwasser zugiessen und gar dünsten. Wein und Essig auf ein Drittel reduzieren. Sahne, Fond und Spinat zugeben, verknetetes Mehl und Butter darin zerschlagen. Zum Servieren Zährte auf die blassgrüne Sauce legen und mit etwas flüssiger Butter glänzend bestreichen. Dazu passt hervorragend ein leichter, frischer Postelein-Salat.
Dienstag, 19. Dezember 2006, 07:15 Uhr
Rolfs Weihnachtsgans
Rolfs Weihnachtsgans
Der Ursprung dieses Gänsebratens geht auf den katholischen Brauch der Martinsgans zurück, die vor Beginn der adventlichen Fastenzeit am 11. November gegessen wird. Am Heiligabend endet diese Fastenzeit und es wird wieder eine Gans als Festtagsbraten zubereitet. Noch im Mittelalter war das traditionelle Weihnachtsessen das Mettenmahl oder die Mettensau. Dieses Festagsessen war ein Schweinebraten, der am 25. Dezember verspeist wurde. Der 24. war im Mittelalter ein strenger Fastentag und es durfte lediglich Fisch gegessen werden (Weihnachtskarpfen). Ursprünglich wurde der Gänsebraten im Mittelalter neben dem St.-Martinstag auch am 29. September, dem Michaelistag zu Ehren des Erzengels Michael gegessen. Warum das Mettenmahl von der Weihnachtsgans abgelöst wurde, ist nicht bekannt.
Eine Legende besagt, dass 1588 die englische Königin Elizabeth I. zur Weihnachtszeit gerade eine Gans verspeiste, als die Nachricht eintraf, dass die spanische Armada bezwungen worden sei. Aus Freude über diesen Sieg und als Zeichen eines guten Omens soll sie daraufhin die Gans zum Weihnachtsbraten erklärt haben. Der Brauch soll sich dann auch auf dem europäischen Kontinent ausgebreitet haben. Heutzutage ist der traditionelle Weihnachtsbraten in Großbritannien nicht mehr die Gans, sondern der Truthahn.
Meist wird die Gans mit Äpfeln, Kastanien, Zwiebeln oder Dörrpflaumen gefüllt. Typische Gewürze für den Gänsebraten sind neben Salz und Pfeffer vor allem Beifuß und Majoran. Traditionelle Beilagen sind Rotkohl, Klöße und eine gebundene Sauce aus dem Bratensaft. Gänsebraten auf elsässer Art wird mit Bratwurstfüllung und Sauerkraut serviert. Die Beilagen der schwedischen Martinigans sind Rosenkohl und Apfelmus.
Folgendes sollten Sie dazu im Hause haben: 1 oder 2 Bio-Gänse; a ca. 2 kg, Meersalz, Pfeffer, 400g Maronen, 4 Zwiebeln, 2 grosse Rote Bio-Äpfel, 1 Brötchen, 1 Tl. getrockneter Majoran, 1 Tl. Beifuss, 1/2 l Klare Brühe, 2 El. Butter, 1 El. Zucker, 1/4 l guten Rotwein und 3 El. Schlagsahne.
Zubereitet wird wie folgt: Gänse waschen, abtrocknen, loses Fett entfernen, von innen kräftig mit Salz einreiben. Maronen abtropfen lassen, Zwiebeln schälen, Äpfel waschen. Die Innereien der Gans, Maronen, Zwiebeln, Äpfel und das Brötchen würfeln. Die Zutaten mit Salz, Pfeffer, Majoran und Beifuss würzen. Die fertige Füllung in die Gänse geben, mit Spiessen und Küchengarn verschliessen. Die Gänse auf der Fettpfanne ca. 3,5 bis 4 Stunden bei 175 °C braten (Die Zeit können Sie nutzen um Ihren Weihnachtsbaum zu schmücken ;). Die Brühe angiessen, Haut am Keulenansatz mehrmals einstechen. Während des Bratens anfangs mit Bratensaft, später mit stark gesalzenem Wasser öfters bestreichen. Zum Schluss die Temperatur zum Bräunen auf 250 °C stellen. Weitere zwei Äpfel in Spalten schneiden, in Fett und Zucker 5 Min. dünsten. Die fertig gebratenen Gänse warm stellen, den Fond entfetten und durchsieben, mit Wasser auf 3/8 l (bezogen auf 8 Portionen) auffüllen. Mit Rotwein und Sahne kurz aufkochen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Gans auf einer Platte mit den Apfelspalten garnieren. Beilagen: Apfel-Rotkohl und lecker Kartoffelklösse.
Dienstag, 19. Dezember 2006, 07:15 Uhr
Eine Legende besagt, dass 1588 die englische Königin Elizabeth I. zur Weihnachtszeit gerade eine Gans verspeiste, als die Nachricht eintraf, dass die spanische Armada bezwungen worden sei. Aus Freude über diesen Sieg und als Zeichen eines guten Omens soll sie daraufhin die Gans zum Weihnachtsbraten erklärt haben. Der Brauch soll sich dann auch auf dem europäischen Kontinent ausgebreitet haben. Heutzutage ist der traditionelle Weihnachtsbraten in Großbritannien nicht mehr die Gans, sondern der Truthahn.
Meist wird die Gans mit Äpfeln, Kastanien, Zwiebeln oder Dörrpflaumen gefüllt. Typische Gewürze für den Gänsebraten sind neben Salz und Pfeffer vor allem Beifuß und Majoran. Traditionelle Beilagen sind Rotkohl, Klöße und eine gebundene Sauce aus dem Bratensaft. Gänsebraten auf elsässer Art wird mit Bratwurstfüllung und Sauerkraut serviert. Die Beilagen der schwedischen Martinigans sind Rosenkohl und Apfelmus.
Folgendes sollten Sie dazu im Hause haben: 1 oder 2 Bio-Gänse; a ca. 2 kg, Meersalz, Pfeffer, 400g Maronen, 4 Zwiebeln, 2 grosse Rote Bio-Äpfel, 1 Brötchen, 1 Tl. getrockneter Majoran, 1 Tl. Beifuss, 1/2 l Klare Brühe, 2 El. Butter, 1 El. Zucker, 1/4 l guten Rotwein und 3 El. Schlagsahne.
Zubereitet wird wie folgt: Gänse waschen, abtrocknen, loses Fett entfernen, von innen kräftig mit Salz einreiben. Maronen abtropfen lassen, Zwiebeln schälen, Äpfel waschen. Die Innereien der Gans, Maronen, Zwiebeln, Äpfel und das Brötchen würfeln. Die Zutaten mit Salz, Pfeffer, Majoran und Beifuss würzen. Die fertige Füllung in die Gänse geben, mit Spiessen und Küchengarn verschliessen. Die Gänse auf der Fettpfanne ca. 3,5 bis 4 Stunden bei 175 °C braten (Die Zeit können Sie nutzen um Ihren Weihnachtsbaum zu schmücken ;). Die Brühe angiessen, Haut am Keulenansatz mehrmals einstechen. Während des Bratens anfangs mit Bratensaft, später mit stark gesalzenem Wasser öfters bestreichen. Zum Schluss die Temperatur zum Bräunen auf 250 °C stellen. Weitere zwei Äpfel in Spalten schneiden, in Fett und Zucker 5 Min. dünsten. Die fertig gebratenen Gänse warm stellen, den Fond entfetten und durchsieben, mit Wasser auf 3/8 l (bezogen auf 8 Portionen) auffüllen. Mit Rotwein und Sahne kurz aufkochen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Gans auf einer Platte mit den Apfelspalten garnieren. Beilagen: Apfel-Rotkohl und lecker Kartoffelklösse.
Samstag, 11. November 2006, 11:11 Uhr
Grappa-Faschingskarpfen
Grappa-Faschingskarpfen
Ursprünglich stammt der Karpfen aus Asien, die Römer brachten ihn nach Europa. Im Mittelalter wurde er von den Klöstern als Nebennutzung in Teichen gehalten, deren ursprünglicher Zweck die Wasserrückhaltung war. Daraus hat sich eine Karpfenteichwirtschaft entwickelt.
In Deutschland gibt es zahlreiche Karpfenzuchtbetriebe, besonders in Franken im Aischgrund (Landkreis Erlangen-Höchstadt), in der mittleren Oberpfalz im Landkreis Schwandorf, im Oberpfälzer Stiftland (Landkreis Tirschenreuth) sowie in Peitz, unweit von Cottbus und in Reinfeld in Holstein. Der größte Karpfenteich (Schwarzenberg-Teich mit ca. 260 ha Fläche) liegt aber im südböhmischen Karpfenteichgebiet, dem Wittingau bei Trebon. Dieses Gebiet hängt geografisch mit dem österreichischen Teichgebiet im Waldviertel zusammen. Wichtige österreichische Karpfengebiete liegen ferner in der südlichen Steiermark und im südlichen Burgenland. Größere Bedeutung hat die Karpfenteichwirtschaft auch in Polen, Ungarn, Slowenien und Kroatien sowie in Israel und weiten Teilen Asiens.
Lediglich in Australien ist das Züchten und Aussetzen von Karpfen gesetzlich verboten. Australien versucht den Karpfen als Schädling der einheimischen Fauna durch ein Programm auszurotten, bei dem genetisch veränderte Karpfen ausgesetzt und in die verwilderten Populationen eingekreuzt werden, die bewirken sollen, dass letztlich alle Karpfen männlich bleiben (wie sie es von Natur aus im Brütlingsstadium sind) und den Entwicklungsschritt zur Umwandlung in weibliche Tiere nicht mehr vollziehen können.
Folgendes sollten Sie im Hause haben: 1 frischen Karpfen, 350 g Mehl, 180 ml Weißwein, 50 g Butter, Meersalz, abgeriebene Zitronenschale (BIO!), etwas Muskatnuß, 6 Esslöffel Grappa, 30 g Hefe, Fett zum Ausbacken und etwas Puderzucker.
Zubereitet wird wie folgt: Wein und Butter in einem Topf erwärmen, die Butter schmelzen, vom Herd nehmen. Mehl einrühren, bis ein glatter Teig entsteht. Salz, Zitronenschale, Muskat unterrühren, den Grappa unterziehen. Hefe in 2 El warmen Wasser auflösen und unter den Teig kneten. Den Teig zugedeckt etwa 1 Stunde gehen lassen, dann Krapfen abstechen und ausbacken. Mit Puderzucker bestäubt servieren.
Samstag, 11. November 2006, 11:11 Uhr
In Deutschland gibt es zahlreiche Karpfenzuchtbetriebe, besonders in Franken im Aischgrund (Landkreis Erlangen-Höchstadt), in der mittleren Oberpfalz im Landkreis Schwandorf, im Oberpfälzer Stiftland (Landkreis Tirschenreuth) sowie in Peitz, unweit von Cottbus und in Reinfeld in Holstein. Der größte Karpfenteich (Schwarzenberg-Teich mit ca. 260 ha Fläche) liegt aber im südböhmischen Karpfenteichgebiet, dem Wittingau bei Trebon. Dieses Gebiet hängt geografisch mit dem österreichischen Teichgebiet im Waldviertel zusammen. Wichtige österreichische Karpfengebiete liegen ferner in der südlichen Steiermark und im südlichen Burgenland. Größere Bedeutung hat die Karpfenteichwirtschaft auch in Polen, Ungarn, Slowenien und Kroatien sowie in Israel und weiten Teilen Asiens.
Lediglich in Australien ist das Züchten und Aussetzen von Karpfen gesetzlich verboten. Australien versucht den Karpfen als Schädling der einheimischen Fauna durch ein Programm auszurotten, bei dem genetisch veränderte Karpfen ausgesetzt und in die verwilderten Populationen eingekreuzt werden, die bewirken sollen, dass letztlich alle Karpfen männlich bleiben (wie sie es von Natur aus im Brütlingsstadium sind) und den Entwicklungsschritt zur Umwandlung in weibliche Tiere nicht mehr vollziehen können.
Folgendes sollten Sie im Hause haben: 1 frischen Karpfen, 350 g Mehl, 180 ml Weißwein, 50 g Butter, Meersalz, abgeriebene Zitronenschale (BIO!), etwas Muskatnuß, 6 Esslöffel Grappa, 30 g Hefe, Fett zum Ausbacken und etwas Puderzucker.
Zubereitet wird wie folgt: Wein und Butter in einem Topf erwärmen, die Butter schmelzen, vom Herd nehmen. Mehl einrühren, bis ein glatter Teig entsteht. Salz, Zitronenschale, Muskat unterrühren, den Grappa unterziehen. Hefe in 2 El warmen Wasser auflösen und unter den Teig kneten. Den Teig zugedeckt etwa 1 Stunde gehen lassen, dann Krapfen abstechen und ausbacken. Mit Puderzucker bestäubt servieren.
Mittwoch, 18. Oktober 2006, 17:44 Uhr
gebratener Bachsaibling auf Rucola
gebratener Bachsaibling auf Rucola
Der Bachsaibling (Salvelinus fontinalis) gehört zur Gattung der Salmoniden (Lachsähnliche), Unterfamilie Saiblinge]. Im 19. Jahrhundert wurde er aus Nordamerika eingeführt (daselbst Brook Trout od. Northern Brook Trout genannt).
weitere Arten: amerikanische See-Forelle (Salvelinus namaycush), Seesaibling (Salvelinus alpinus), sowie zahlreiche lokale Formen (z.B. Schwarzreuter).
Die Durchschnittsgröße liegt in Freiheit (Europa) selten über 35 cm, maximal 55 cm, selten über 1 kg schwer. Gewässerbeschaffenheit und Nahrungsmenge ist u.a. entscheidend für das Wachstum der Saiblinge. Die nordamerikanischen Saiblinge werden bis zu 4 kg schwer. Das Durchschnittsalter liegt bei 8 bis 10 Jahren. Der Bachsaibling ist ein beliebter Fisch in der Aquakultur und wird kulinarisch der Regenbogenforelle übergestellt.
Saibling ist der schönste und farbenprächtigste Vertreter der Salmoniden. Die Farben wechseln von Population zu Population. Seine Körperform ist typisch torpedoförmig. Wie alle Salmoniden, hat auch der Saibling eine Fettflosse. Die bauchseitigen Flossen haben einen auffällig rot-orange gefärbten Saum mit weißem Rand. Der Rücken ist braun gefärbt und oliv marmoriert. Er hat kleine Schuppen und eine große Mundöffnung.
Folgendes sollten Sie im Hause haben: 4 frische Bachsaiblingfilets (fragen Sie im Fischladen Ihres Vertrauens), Rucola, Blumenblütenblätter, Meersalz, Pfeffer und Öl.
Zubereitet wird wie folgt: Öl in der Pfanne erhitzen (richtig heiss muss es sein). Bachsaibling kurz von der Filetseite braten (15 Sekunden) danach wenden und auf der Hautseite durchgarren (3-5 Minuten). Rucolabett am Teller anrichten. Filets auf das Rucolabett legen. Mit Blumenblütenblättern garnieren. Meersalz und Pfeffer auf den Tisch (...ich hab beides nicht gebraucht). Guten Appetit. Wer grossen Hunger hat kann auch Wildreis dazu geniessen.
Links zum Thema:
IGFA Weltrekord: 14.77 kg
angeltreff.org
Mittwoch, 18. Oktober 2006, 17:44 Uhr
weitere Arten: amerikanische See-Forelle (Salvelinus namaycush), Seesaibling (Salvelinus alpinus), sowie zahlreiche lokale Formen (z.B. Schwarzreuter).
Die Durchschnittsgröße liegt in Freiheit (Europa) selten über 35 cm, maximal 55 cm, selten über 1 kg schwer. Gewässerbeschaffenheit und Nahrungsmenge ist u.a. entscheidend für das Wachstum der Saiblinge. Die nordamerikanischen Saiblinge werden bis zu 4 kg schwer. Das Durchschnittsalter liegt bei 8 bis 10 Jahren. Der Bachsaibling ist ein beliebter Fisch in der Aquakultur und wird kulinarisch der Regenbogenforelle übergestellt.
Saibling ist der schönste und farbenprächtigste Vertreter der Salmoniden. Die Farben wechseln von Population zu Population. Seine Körperform ist typisch torpedoförmig. Wie alle Salmoniden, hat auch der Saibling eine Fettflosse. Die bauchseitigen Flossen haben einen auffällig rot-orange gefärbten Saum mit weißem Rand. Der Rücken ist braun gefärbt und oliv marmoriert. Er hat kleine Schuppen und eine große Mundöffnung.
Folgendes sollten Sie im Hause haben: 4 frische Bachsaiblingfilets (fragen Sie im Fischladen Ihres Vertrauens), Rucola, Blumenblütenblätter, Meersalz, Pfeffer und Öl.
Zubereitet wird wie folgt: Öl in der Pfanne erhitzen (richtig heiss muss es sein). Bachsaibling kurz von der Filetseite braten (15 Sekunden) danach wenden und auf der Hautseite durchgarren (3-5 Minuten). Rucolabett am Teller anrichten. Filets auf das Rucolabett legen. Mit Blumenblütenblättern garnieren. Meersalz und Pfeffer auf den Tisch (...ich hab beides nicht gebraucht). Guten Appetit. Wer grossen Hunger hat kann auch Wildreis dazu geniessen.
Links zum Thema:
IGFA Weltrekord: 14.77 kg
angeltreff.org
Samstag, 14. Oktober 2006, 14:18 Uhr
Pesto - traditionelle italienische Pastasauce
Pesto - traditionelle italienische Pastasauce
Pesto (ital:Zerdrücktes) ist eine traditionelle italienische Pastasauce, die kalt zubereitet wird.
Folgendes sollten Sie im Hause haben: 4-5 Bund Basilikum, (je nach "Größe), 50 g Pinienkerne 3 Knoblauchzehen 12 El. Parmesan, gutes Bio-Olivenöl, Meersalz.
Zubereitet wird wie folgt: Da ich Pesto immer nach Augenmaß erstelle, ist es schwierig genaue Mengenangaben anzugeben. Dies gilt besonders für die Basilikummenge, da ein "Bund" Basilikum je nach Händler eine unterschiedliche Menge aufweisen kann. Basilikumblätter abzupfen, waschen, trocknen. Knoblauch grob hacken. Pinienkerne rösten. Parmesan reiben. Mit einem Mörser (Pürierstab, erhitzt das ganze, nicht empfehlenswert da die gesunden Inhaltsstoffe zerstört werden) das Basilikum, die Pinienkerne, den Knoblauch zu einer Paste mörsen, dann den Parmesan, und etwas Meersalz untermischen. Zum Schluß langsam soviel Olivenöl (Bio!) zugeben, damit eine feine cremige Paste entsteht. Tipp: Den Rest in ein Glas füllen und mit einer dünnen Ölschicht bedecken,hält so länger frisch.
Achso, was gibts dazu? Spaghetti oder Penne! Tipp: Nudeln in Salzwasser (5-10g) und bitte ohne Olivenöl kochen - das Pesto soll ja an den Nudeln schön hängen bleiben - mit Olivenöl gekoche Nudeln können das Pesto nicht so schön aufnehmen.
Samstag, 14. Oktober 2006, 14:18 Uhr
Folgendes sollten Sie im Hause haben: 4-5 Bund Basilikum, (je nach "Größe), 50 g Pinienkerne 3 Knoblauchzehen 12 El. Parmesan, gutes Bio-Olivenöl, Meersalz.
Zubereitet wird wie folgt: Da ich Pesto immer nach Augenmaß erstelle, ist es schwierig genaue Mengenangaben anzugeben. Dies gilt besonders für die Basilikummenge, da ein "Bund" Basilikum je nach Händler eine unterschiedliche Menge aufweisen kann. Basilikumblätter abzupfen, waschen, trocknen. Knoblauch grob hacken. Pinienkerne rösten. Parmesan reiben. Mit einem Mörser (Pürierstab, erhitzt das ganze, nicht empfehlenswert da die gesunden Inhaltsstoffe zerstört werden) das Basilikum, die Pinienkerne, den Knoblauch zu einer Paste mörsen, dann den Parmesan, und etwas Meersalz untermischen. Zum Schluß langsam soviel Olivenöl (Bio!) zugeben, damit eine feine cremige Paste entsteht. Tipp: Den Rest in ein Glas füllen und mit einer dünnen Ölschicht bedecken,hält so länger frisch.
Achso, was gibts dazu? Spaghetti oder Penne! Tipp: Nudeln in Salzwasser (5-10g) und bitte ohne Olivenöl kochen - das Pesto soll ja an den Nudeln schön hängen bleiben - mit Olivenöl gekoche Nudeln können das Pesto nicht so schön aufnehmen.
Mittwoch, 11. Oktober 2006, 14:26 Uhr
Ukrainischer Borschtsch
Ukrainischer Borschtsch
Borschtsch (ukrainisch und russisch: борщ) ist eine reichhaltige Gemüsesuppe mit Fleisch, die in Osteuropa sehr verbreitet ist. Der sogenannte Borschtsch-Gürtel zieht sich von Südostpolen über Galizien, die Ukraine, Weißrussland bis in das Wolga-/Don-Gebiet. In Russland und in der Ukraine wird Borschtsch allerdings nicht unbedingt als eigenständige Mahlzeit, sondern oft als Vorsuppe oder Zwischengericht zum Mittag- oder Abendessen gereicht.
Die Zusammensetzung ist regional unterschiedlich, fast immer gehören jedoch Fleisch, Rote Bete und Weißkohl dazu. Ein typischer polnischer Borschtsch wird mit natursauer vergorenen Roten Beten (oder Rote-Bete-Saft), Karotten und Zwiebeln angesetzt. Als Einlage kommen fleischgefüllte Teigtaschen hinzu.
Folgendes sollten Sie dazu im Hause haben: 600 g Bio-Rindsknochen, 1200 g Bio-Rindfleisch (Rippe) 1000 g Kohl, 600 g Rote Bete (Bio), 300 g Karotten (Bio), 200 g Zwiebeln, 100 g Gänsefett, 400 g Kartoffeln, Bio-Zitronensaft, Dill, Knoblauch, Salz, Pfeffer und etwas Zucker.
Zubereitet wird wie folgt: Fleisch und Knochen waschen, mit Wasser ansetzen und eine Brühe kochen. Das Gemüse putzen, waschen, in Stifte schneiden (die Zwiebeln würfeln), in Gänsefett anbraten und in die siedende, durchgeseihte Brühe geben. Die Kartoffeln würfeln und dazugeben. Das Gemüse weichkochen, dabei die verdampfende Brühe durch siedendes Wasser ergänzen. Mit Zitronensaft, dem zerriebenen Knoblauch, Zucker, Salz und Pfeffer abschmecken. Fertig. Dazu passt ein frisch gebrühter schwarzer Tee.
Mittwoch, 11. Oktober 2006, 14:26 Uhr
Die Zusammensetzung ist regional unterschiedlich, fast immer gehören jedoch Fleisch, Rote Bete und Weißkohl dazu. Ein typischer polnischer Borschtsch wird mit natursauer vergorenen Roten Beten (oder Rote-Bete-Saft), Karotten und Zwiebeln angesetzt. Als Einlage kommen fleischgefüllte Teigtaschen hinzu.
Folgendes sollten Sie dazu im Hause haben: 600 g Bio-Rindsknochen, 1200 g Bio-Rindfleisch (Rippe) 1000 g Kohl, 600 g Rote Bete (Bio), 300 g Karotten (Bio), 200 g Zwiebeln, 100 g Gänsefett, 400 g Kartoffeln, Bio-Zitronensaft, Dill, Knoblauch, Salz, Pfeffer und etwas Zucker.
Zubereitet wird wie folgt: Fleisch und Knochen waschen, mit Wasser ansetzen und eine Brühe kochen. Das Gemüse putzen, waschen, in Stifte schneiden (die Zwiebeln würfeln), in Gänsefett anbraten und in die siedende, durchgeseihte Brühe geben. Die Kartoffeln würfeln und dazugeben. Das Gemüse weichkochen, dabei die verdampfende Brühe durch siedendes Wasser ergänzen. Mit Zitronensaft, dem zerriebenen Knoblauch, Zucker, Salz und Pfeffer abschmecken. Fertig. Dazu passt ein frisch gebrühter schwarzer Tee.
Dienstag, 10. Oktober 2006, 12:23 Uhr
Rolfs Getreidebratlinge
Rolfs Getreidebratlinge
Getreide bilden die Nahrungsgrundlage eines Großteils der Menschheit. Sie sind zum einen Grundnahrungsmittel (Reis, Weizen, Mais, Hirse, Roggen) und werden zum anderen auch als Viehfutter genutzt (vor allem Gerste, Hafer, Mais).
Getreide im engeren Sinne sind Zuchtformen von Süßgräsern (Poaceae). Den Ursprung des landwirtschaftlichen Anbaus vieler Getreidegattungen kann man nicht mehr nachvollziehen. Getreideanbau wird im Nahen Osten agrargeschichtlich belegt bereits seit mehr als 10.000 Jahren praktiziert, in Mittel- und Westeuropa verbreitete er sich vor etwa 7.000 Jahren während der Neolithischen Revolution.
Folgendes sollten Sie im Hause haben: 250 g Weizen und Grünkern (geschrotet) , 1/2 Liter Bio-Gemüsebrühe, 250 g Gemüsevariationen (z.B. Sellerie, Möhren, Lauch und Weißkohl) oder je nach Saison und belieben, 2 mittlere Zwiebeln, 2 frische Bio-Eier, 150 g Haferflocken, Meersalz, Pfeffer, Kräuter z. B. Petersilie, Oregano oder Dill.
Zubereitet wird wie folgt: Die Gemüsebrühe aufkochen, Weizen und Grünkern unterrühren, nochmals aufkochen lassen, Herd aus! Noch ca. 30 Min. ausquellen lassen. Kleingewürfeltes Gemüse und abgekühlten Getreidebrei mischen. Die Eier und Haferflocken unter die Masse heben. Mit Salz un Pfeffer abschmecken. Kräuter je nach Saison dazugeben. Ist die Masse breiig, können kleine Frikadellen (am besten mit angefeuchtetet Händen) geformt werden. In der Bratpfanne mit wenig Fett/Öl knusprig ausbacken. Als Beilage empfehle ich eine Natur- Wildreis-Mischung und einen einfachen Tomatensalat.
Dienstag, 10. Oktober 2006, 12:23 Uhr
Getreide im engeren Sinne sind Zuchtformen von Süßgräsern (Poaceae). Den Ursprung des landwirtschaftlichen Anbaus vieler Getreidegattungen kann man nicht mehr nachvollziehen. Getreideanbau wird im Nahen Osten agrargeschichtlich belegt bereits seit mehr als 10.000 Jahren praktiziert, in Mittel- und Westeuropa verbreitete er sich vor etwa 7.000 Jahren während der Neolithischen Revolution.
Folgendes sollten Sie im Hause haben: 250 g Weizen und Grünkern (geschrotet) , 1/2 Liter Bio-Gemüsebrühe, 250 g Gemüsevariationen (z.B. Sellerie, Möhren, Lauch und Weißkohl) oder je nach Saison und belieben, 2 mittlere Zwiebeln, 2 frische Bio-Eier, 150 g Haferflocken, Meersalz, Pfeffer, Kräuter z. B. Petersilie, Oregano oder Dill.
Zubereitet wird wie folgt: Die Gemüsebrühe aufkochen, Weizen und Grünkern unterrühren, nochmals aufkochen lassen, Herd aus! Noch ca. 30 Min. ausquellen lassen. Kleingewürfeltes Gemüse und abgekühlten Getreidebrei mischen. Die Eier und Haferflocken unter die Masse heben. Mit Salz un Pfeffer abschmecken. Kräuter je nach Saison dazugeben. Ist die Masse breiig, können kleine Frikadellen (am besten mit angefeuchtetet Händen) geformt werden. In der Bratpfanne mit wenig Fett/Öl knusprig ausbacken. Als Beilage empfehle ich eine Natur- Wildreis-Mischung und einen einfachen Tomatensalat.
Dienstag, 03. Oktober 2006, 11:21 Uhr
Rolfs Tomatensuppe
Rolfs Tomatensuppe
Die Tomate (Solanum lycopersicum L.), in Ostösterreich Paradeiser oder auch Paradiesapfel genannt, ist eine Pflanzenart aus der Familie der Nachtschattengewächse. Damit ist sie u. a. eng mit der Kartoffel (Solanum tuberosum), der Tollkirsche, der Alraune, der Engelstrompete und dem Tabak verwandt. Ihren Namen hat die Tomate ursprünglich von xitomatl, dem Wort für diese Frucht in der Aztekensprache Nahuatl. Umgangssprachlich wird vor allem die als Gemüse verwendete rote Frucht als Tomate bezeichnet. Ein weiterer Name ist Liebesapfel. Ehemalige botanische Namen und Synonyme: Lycopersicon esculentum, Solanum esculentum oder Lycopersicon lycopersicum.
Folgendes sollten Sie dazu im Hause haben: 8-10 mittlere Bio-Tomaten, 1 Zwiebel, Selleriegrün, 1 Bunt Rucola, Pfeffer, Salz, Olivenöl, Milch.
Zubereitet wird wie folgt: Zwiebeln sehr fein schneiden und mit Olivenöl andünsten (am besten gleich im Topf). Tomaten kurz mit heissem Wasser übergiessen (90 Grad) und 3 Minuten stehen lassen - Tomaten schälen. Tomaten vierteln und in den Topf geben. Jetzt ca. 10 min. auf kleiner Flamme köcheln lassen. Selleriegrün klein hacken (nicht zu viel, 3-4 Blatt) und unterheben - weitere 3 Minuten köcheln lassen. Topf vom Herd - den geschnittenen Rucola unterheben und mit Salz und Pfeffer (ich mörse ganze Pfefferkörner, immer nach Bedarf - ein völlig neues Geschmackserlebnis) abschmecken. Nun einen guten schluck Milch dazu - rühren - fertig.
Links zum Thema:
Michaels Tomaten
Irinas Tomaten - 500 Sorten
nützliches von Gudrun Ambros
Saatgut für Bio-Tomaten beim Dreschflegel e.V.
Dienstag, 03. Oktober 2006, 11:21 Uhr
Folgendes sollten Sie dazu im Hause haben: 8-10 mittlere Bio-Tomaten, 1 Zwiebel, Selleriegrün, 1 Bunt Rucola, Pfeffer, Salz, Olivenöl, Milch.
Zubereitet wird wie folgt: Zwiebeln sehr fein schneiden und mit Olivenöl andünsten (am besten gleich im Topf). Tomaten kurz mit heissem Wasser übergiessen (90 Grad) und 3 Minuten stehen lassen - Tomaten schälen. Tomaten vierteln und in den Topf geben. Jetzt ca. 10 min. auf kleiner Flamme köcheln lassen. Selleriegrün klein hacken (nicht zu viel, 3-4 Blatt) und unterheben - weitere 3 Minuten köcheln lassen. Topf vom Herd - den geschnittenen Rucola unterheben und mit Salz und Pfeffer (ich mörse ganze Pfefferkörner, immer nach Bedarf - ein völlig neues Geschmackserlebnis) abschmecken. Nun einen guten schluck Milch dazu - rühren - fertig.
Links zum Thema:
Michaels Tomaten
Irinas Tomaten - 500 Sorten
nützliches von Gudrun Ambros
Saatgut für Bio-Tomaten beim Dreschflegel e.V.
Freitag, 29. September 2006, 08:30 Uhr
Hokkaido-Suppe
Hokkaido-Suppe
Der Hokkaidokürbis (Cucurbita maxima convar. hubbaridianna) ist eine von der japanischen Insel Hokkaido stammende kleine Varietät des Riesenkürbis. Er ist ein breitrunder, orangeroter oder dunkelgrüner Speisekürbis mit einem Gewicht von etwa 1 bis 2 Kilogramm, dessen dünne Schale anders als bei den meisten übrigen Kürbissorten beim Kochen weich wird und mitverzehrt werden kann. Das Fruchtfleisch hat ein nussiges Aroma und eine stabile Konsistenz, obwohl es kaum spürbare Fasern enthält.
Den bis dahin in Japan unbekannten Kürbis brachten 1878 US-amerikanische Agrarberater nach Hokkaido. Dort wurde aus der harten und geschmacksarmen Sorte Hubbart des Riesenkürbis der Kuri aji (japanisch etwa für „Kastaniengeschmack“) gezüchtet. Seit den 1990er Jahren wird er auch in Europa angebaut und ist regelmäßig im Handel erhältlich.
Folgendes sollten Sie dazu im Hause haben: 1 Hokkaido-Kürbis, 1 Zwiebel, 700 ml Brühe, 1 Teelöffel Curry, frischer Chili, 1 Teelöffel Kreuzkümmel, frische Milch.
Zubereitet wird wie folgt: Hokkaido waschen, evtl. schadhafte Stellen wegschneiden und zerteilen, Kerne entfernen, den Rest in ca. 2 - 3 cm große Würfel schneiden. Eine Zwiebel würfeln und andünsten, salzen, Kürbis dazugeben. ca. 700 ml Brühe angießen und mit 1 TL Curry, bis zu 1 TL Kreuzkümmel, frischer Pfeffer aus der Pfeffermühle und frischer Chili, bis zu einem halben TL Salz und 1 EL Zucker und nach Geschmack etwas Kerbel dazugeben. Die Suppe wird recht sämig und ist fertig, wenn die Schale weich ist, nach ca. 25 Min. Vorsichtig pürieren! Wer die Suppe mit Biß mag, püriert diese eben nicht. Abschmecken mit etwas frischer Milch. Tipp: In dieser Suppe schwimmen gern Krabben.
Freitag, 29. September 2006, 08:30 Uhr
Den bis dahin in Japan unbekannten Kürbis brachten 1878 US-amerikanische Agrarberater nach Hokkaido. Dort wurde aus der harten und geschmacksarmen Sorte Hubbart des Riesenkürbis der Kuri aji (japanisch etwa für „Kastaniengeschmack“) gezüchtet. Seit den 1990er Jahren wird er auch in Europa angebaut und ist regelmäßig im Handel erhältlich.
Folgendes sollten Sie dazu im Hause haben: 1 Hokkaido-Kürbis, 1 Zwiebel, 700 ml Brühe, 1 Teelöffel Curry, frischer Chili, 1 Teelöffel Kreuzkümmel, frische Milch.
Zubereitet wird wie folgt: Hokkaido waschen, evtl. schadhafte Stellen wegschneiden und zerteilen, Kerne entfernen, den Rest in ca. 2 - 3 cm große Würfel schneiden. Eine Zwiebel würfeln und andünsten, salzen, Kürbis dazugeben. ca. 700 ml Brühe angießen und mit 1 TL Curry, bis zu 1 TL Kreuzkümmel, frischer Pfeffer aus der Pfeffermühle und frischer Chili, bis zu einem halben TL Salz und 1 EL Zucker und nach Geschmack etwas Kerbel dazugeben. Die Suppe wird recht sämig und ist fertig, wenn die Schale weich ist, nach ca. 25 Min. Vorsichtig pürieren! Wer die Suppe mit Biß mag, püriert diese eben nicht. Abschmecken mit etwas frischer Milch. Tipp: In dieser Suppe schwimmen gern Krabben.
Dienstag, 05. September 2006, 10:27 Uhr
Westsächsische Steinpilzsuppe
Westsächsische Steinpilzsuppe
Kaum neigt sich die warme Jahreszeit dem Ende zu und färben sich die ersten Blätter herbstlich, sind die Pilzfreunde wieder in den Wäldern anzutreffen. Die Pilzsaison ist nun in vollem Gange.
Pilze sind gesund. Sie bestehen zu etwa 90 % aus Wasser und sind deshalb extrem kalorienarm. Sie enthalten eine große Menge lebenswichtiger Vitamine und Mineralstoffe. Zu nennen sind hier in erster Linie die B-Vitamine, die wichtig für Nerven und Muskeln sind, und Vitamin D, das gut für die Knochenbildung ist. Dazu kommen wertvolle Ballaststoffe: Die machen lange satt und fördern auch die Verdauung.
Folgendes sollten Sie im Hause haben: 300 g Steinpilze, 1 Knoblauchzehe (fein gehackt), 4 El. Olivenöl, 6 dl Bio-Hühnerbouillon, 2 Scheiben frisches Weissbrot, 2 Eigelb, 2 El. Rahm, 1 El. Parmesan, 1 Bd. Petersilie, Meersalz und Pfeffer.
Zubereitet wird wie folgt: Die Pilze putzen, in feine Scheiben schneiden. Knoblauch in der Hälfte des Olivenöls hellgelb dünsten. Die Pilze beifügen und kurz mitdünsten. Mit der Bouillon ablöschen und zugedeckt auf kleinem Feuer ca. 15 Minuten kochen lassen. Inzwischen das Weissbrot klein würfeln und im restlichen Öl kurz rösten. Eigelb, Rahm und Käse gut mischen. Vor dem Servieren die Petersilie zur Suppe geben und diese würzen. Aufkochen, die Ei-Käse-Mischung in die Suppe rühren und sofort vom Feuer nehmen. Die Suppe in Teller oder Tassen anrichten und mit den Brotwürfelchen bestreuen.
Links zum Thema:
Pilze, Pilze, Pilze von Georg Müller
Pilzfinder von Joachim Genz
Eßbare Pilze und Doppelgänger zum Verwechseln ähnlich
Dienstag, 05. September 2006, 10:27 Uhr
Pilze sind gesund. Sie bestehen zu etwa 90 % aus Wasser und sind deshalb extrem kalorienarm. Sie enthalten eine große Menge lebenswichtiger Vitamine und Mineralstoffe. Zu nennen sind hier in erster Linie die B-Vitamine, die wichtig für Nerven und Muskeln sind, und Vitamin D, das gut für die Knochenbildung ist. Dazu kommen wertvolle Ballaststoffe: Die machen lange satt und fördern auch die Verdauung.
Folgendes sollten Sie im Hause haben: 300 g Steinpilze, 1 Knoblauchzehe (fein gehackt), 4 El. Olivenöl, 6 dl Bio-Hühnerbouillon, 2 Scheiben frisches Weissbrot, 2 Eigelb, 2 El. Rahm, 1 El. Parmesan, 1 Bd. Petersilie, Meersalz und Pfeffer.
Zubereitet wird wie folgt: Die Pilze putzen, in feine Scheiben schneiden. Knoblauch in der Hälfte des Olivenöls hellgelb dünsten. Die Pilze beifügen und kurz mitdünsten. Mit der Bouillon ablöschen und zugedeckt auf kleinem Feuer ca. 15 Minuten kochen lassen. Inzwischen das Weissbrot klein würfeln und im restlichen Öl kurz rösten. Eigelb, Rahm und Käse gut mischen. Vor dem Servieren die Petersilie zur Suppe geben und diese würzen. Aufkochen, die Ei-Käse-Mischung in die Suppe rühren und sofort vom Feuer nehmen. Die Suppe in Teller oder Tassen anrichten und mit den Brotwürfelchen bestreuen.
Links zum Thema:
Pilze, Pilze, Pilze von Georg Müller
Pilzfinder von Joachim Genz
Eßbare Pilze und Doppelgänger zum Verwechseln ähnlich
Samstag, 17. Juni 2006, 10:36 Uhr
gebackenes Kabeljau-Filet an Hokkaido und Postelein
gebackenes Kabeljau-Filet an Hokkaido und Postelein
Thema Postelein: (Montia perfoliata auch Tellerkraut) ist eine grüne Pflanze, die zu den Portulakgewächsen gehört und ihren Ursprung in Amerika hat. Sie wird erst seit wenigen Jahren in Deutschland angebaut. Sie ist winterhart und darum als Wintergemüse beliebt. Die Blätter enthalten viel Vitamin C und wenig von unerwünschten Nitrat.
Folgendes sollten Sie dazu im Hause haben: 2 Kabeljau-Filets, 1 halben Hokkaido, drei Hand voll Postelein, Kartoffeln (Sorte: Lina), ein Becher Sauerrahm, eine Zitrone, Arganöl, eine Stange Porree, Dillspitzen, Pfeffer und Salz.
Zubereitet wird wie folgt: Kartoffeln schälen, schneiden und auf kleiner Flamme gar kochen. Zwischenzeitlich den Hokkaido waschen, aushöhlen und in kleine Würfel schneiden (braucht nicht geschält werden). In einer grossen Bratpfanne gute 25 Minuten auf mittlerer Hitze dünsten (Deckel auf die Pfanne). Zwischenzeitlich jedes Kabeljau-Filet auf ein grosses Stück Aluminiumfolie legen (die glänzende Seite zum Bratgut hin), mit Salz und Pfeffer würzen, mit Öl beträufeln und mit geschnittenen Porreeringen belegen. Die Aluminiumfolie zu kleinen Schiffchen zuklappen und bei ca. 200 Grad (Umluft) ca. 20 Miniuten backen. Im Anschluss den Postelein waschen, mit Kräutern, Salz, Pfeffer und Speiseöl verarbeiten. Das Sauerrahm mit Zitrone, Dillspitzen und Speiseöl verfeinern. Den fertigen Hokkaido vom Herd nehmen und etwas Arganöl unterheben (gibt einen prima nussigen Geschmack).
Anrichten - fertig - Bon Appetit!
Perfekt dazu passt ein 2003'er WEIßER BURGUNDER aus dem Weingut Lutz Müller (Dresden)
Samstag, 17. Juni 2006, 10:36 Uhr
Folgendes sollten Sie dazu im Hause haben: 2 Kabeljau-Filets, 1 halben Hokkaido, drei Hand voll Postelein, Kartoffeln (Sorte: Lina), ein Becher Sauerrahm, eine Zitrone, Arganöl, eine Stange Porree, Dillspitzen, Pfeffer und Salz.
Zubereitet wird wie folgt: Kartoffeln schälen, schneiden und auf kleiner Flamme gar kochen. Zwischenzeitlich den Hokkaido waschen, aushöhlen und in kleine Würfel schneiden (braucht nicht geschält werden). In einer grossen Bratpfanne gute 25 Minuten auf mittlerer Hitze dünsten (Deckel auf die Pfanne). Zwischenzeitlich jedes Kabeljau-Filet auf ein grosses Stück Aluminiumfolie legen (die glänzende Seite zum Bratgut hin), mit Salz und Pfeffer würzen, mit Öl beträufeln und mit geschnittenen Porreeringen belegen. Die Aluminiumfolie zu kleinen Schiffchen zuklappen und bei ca. 200 Grad (Umluft) ca. 20 Miniuten backen. Im Anschluss den Postelein waschen, mit Kräutern, Salz, Pfeffer und Speiseöl verarbeiten. Das Sauerrahm mit Zitrone, Dillspitzen und Speiseöl verfeinern. Den fertigen Hokkaido vom Herd nehmen und etwas Arganöl unterheben (gibt einen prima nussigen Geschmack).
Anrichten - fertig - Bon Appetit!
Perfekt dazu passt ein 2003'er WEIßER BURGUNDER aus dem Weingut Lutz Müller (Dresden)
Donnerstag, 04. Mai 2006, 10:57 Uhr
Niederschlesische Spinatsuppe
Niederschlesische Spinatsuppe
Echter Spinat (Spinacia oleracea), auch Gemüsespinat, Gartenspinat oder kurz Spinat genannt, ist eine zu den Fuchsschwanzgewächsen (Amaranthaceae) gehörende Art aus der Gattung Spinat (Spinacia). Traditionell wurde sie zusammen mit anderen Gattungen in der früher als eigenständig behandelte Familie der Gänsefußgewächse (Chenopodiaceae) zusammengefasst.
Der Echte Spinat ist nur als kultivierte Gemüsepflanze bekannt. Wildvorkommen gibt es von ihm nicht, die Tendenz zu verwildern ist sehr gering. Die beiden anderen bekannten Spinatarten, Spinacia tetranda Stev. und Spinacia turkestanica Iljin., sind wildwachsende Pflanzen, die in Teilen Vorderasiens und des westlichen Zentralasiens vorkommen.
Für die Niederschlesische Spinatsuppe sollten Sie folgendes im Hause haben: 500 g frischen Spinat, 2,5 kg Kartoffeln (Linda), 4 Würfel Brühe, 4 Mettwürstchen, 1/2 l Wasser, Pfeffer, Salz, geriebene Muskatnuss.
Zubereitet wird wie folgt: Die sKartoffeln schälen und vierteln. Erst Kartoffeln und dann den Spinat in einen großen Topf geben, 3- 4 Würfel Brühe dazu geben. Ca. 1/2 l Wasser, später vielleicht ein bißchen mehr hinzufügen. 4 Mettwürstchen hinzugeben und das ganze ca. 25 Minuten köcheln lassen, ab und zu gut umrühren. Kartoffeln mit dem Spinat stampfen. Zum Schluß noch mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss (sparsam) würzen.
Bon Appetit
Links zum Thema:
Der Bio-Gärtner
Spinat - Herkunft & Sorten
Spinat im Auge?
Donnerstag, 04. Mai 2006, 10:57 Uhr
Der Echte Spinat ist nur als kultivierte Gemüsepflanze bekannt. Wildvorkommen gibt es von ihm nicht, die Tendenz zu verwildern ist sehr gering. Die beiden anderen bekannten Spinatarten, Spinacia tetranda Stev. und Spinacia turkestanica Iljin., sind wildwachsende Pflanzen, die in Teilen Vorderasiens und des westlichen Zentralasiens vorkommen.
Für die Niederschlesische Spinatsuppe sollten Sie folgendes im Hause haben: 500 g frischen Spinat, 2,5 kg Kartoffeln (Linda), 4 Würfel Brühe, 4 Mettwürstchen, 1/2 l Wasser, Pfeffer, Salz, geriebene Muskatnuss.
Zubereitet wird wie folgt: Die sKartoffeln schälen und vierteln. Erst Kartoffeln und dann den Spinat in einen großen Topf geben, 3- 4 Würfel Brühe dazu geben. Ca. 1/2 l Wasser, später vielleicht ein bißchen mehr hinzufügen. 4 Mettwürstchen hinzugeben und das ganze ca. 25 Minuten köcheln lassen, ab und zu gut umrühren. Kartoffeln mit dem Spinat stampfen. Zum Schluß noch mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss (sparsam) würzen.
Bon Appetit
Links zum Thema:
Der Bio-Gärtner
Spinat - Herkunft & Sorten
Spinat im Auge?
Freitag, 11. November 2005, 11:11 Uhr
gebratene Wachteln mit weißen Weintrauben
gebratene Wachteln mit weißen Weintrauben
Wachteln gehören übrigens zur Gattung der Feldhühner. Seit Anfang des 20. Jahrhunderts werden sie gezüchtet. Sechs Wochen alte Wachteln wiegen etwa 100 g bis 150 g, 40 % davon machen die Brustmuskeln aus. Durch ihr geringes Gewicht und ihren geringen Wasseranteil müssen sie beim Braten vorsichtig behandelt werden.
Folgendes sollten Sie für "gebratene Wachteln mit weißen Weintrauben" im Hause haben: 2 frische Wachteln, etwas Meersalz, schwarzen Pfeffer, ein Bund frische glatte Petersilie, 50g gute Butter, 1/8 l guten Weißwein, 1/8 l Kalbsfond, 300 g weiße Weintrauben (entstielt, halbiert und entkernt), 2 Esslöffel Disteöl.
Zubereitet wird wie folgt:
1. Die Wachteln waschen, abtrocknen, innen und außen mit Salz und Pfeffer einreiben. Petersilie von den Stielen zupfen, die Stiele jeweils in die Vogelbäuche stecken.
2. Zwei Eßlöffel Butter und Öl in einem großen, flachen Topf heiß werden lassen, Wachtein auf allen Seiten darin kräftig anbraten.
3. Auf eine ofenfesten Servierplatte setzen und im auf 150 Grad vorgeheizten Backofen 15 Minuten ruhen lassen.
4. Inzwischen den Bratensatz mit Wein und Fond ablöschen, rasch um die Hälfte einkochen. Restliche Butter mit dem Schneebesen unterschlagen.
5. In dieser cremigen Sauce die Trauben fünf Minuten erwärmen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die gehackte Petersilie unterrühren.
Dazu schmeckt herrlich frisches Weißbrot oder, noch besser; ein sahniges selbstgemachtes Kartoffelpüree.
Bon Appetit
Links zum Thema Wachteln:
Verband der Ziergeflügelzüchter im BDRG e. V.
Freitag, 11. November 2005, 11:11 Uhr
Folgendes sollten Sie für "gebratene Wachteln mit weißen Weintrauben" im Hause haben: 2 frische Wachteln, etwas Meersalz, schwarzen Pfeffer, ein Bund frische glatte Petersilie, 50g gute Butter, 1/8 l guten Weißwein, 1/8 l Kalbsfond, 300 g weiße Weintrauben (entstielt, halbiert und entkernt), 2 Esslöffel Disteöl.
Zubereitet wird wie folgt:
1. Die Wachteln waschen, abtrocknen, innen und außen mit Salz und Pfeffer einreiben. Petersilie von den Stielen zupfen, die Stiele jeweils in die Vogelbäuche stecken.
2. Zwei Eßlöffel Butter und Öl in einem großen, flachen Topf heiß werden lassen, Wachtein auf allen Seiten darin kräftig anbraten.
3. Auf eine ofenfesten Servierplatte setzen und im auf 150 Grad vorgeheizten Backofen 15 Minuten ruhen lassen.
4. Inzwischen den Bratensatz mit Wein und Fond ablöschen, rasch um die Hälfte einkochen. Restliche Butter mit dem Schneebesen unterschlagen.
5. In dieser cremigen Sauce die Trauben fünf Minuten erwärmen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die gehackte Petersilie unterrühren.
Dazu schmeckt herrlich frisches Weißbrot oder, noch besser; ein sahniges selbstgemachtes Kartoffelpüree.
Bon Appetit
Links zum Thema Wachteln:
Verband der Ziergeflügelzüchter im BDRG e. V.
Dienstag, 18. Oktober 2005, 14:30 Uhr
Lammrücken auf frischen Waldpilzen
Lammrücken auf frischen Waldpilzen
Lammfleisch ist sehr zart, im Geschmack mild, aber dennoch würzig. Es wird auf unterschiedliche Weise zubereitet, z. B. durch Braten, Grillen, Kochen, Schmoren. Gegessen wird es als Einlage in Suppen, Filet, Fleischspieß, Ragout (z. B. Irish Stew) oder auch als Rollbraten. Gewürzt wird Lammfleisch zumeist mit Knoblauch, Wacholderbeeren, Thymian, Rosmarin, Estragon, Oregano, Majoran, Paprika, Pfeffer, Curry oder Lorbeerblätter. Man(n) kann es jedoch auch in Buttermilch, Essig, Rotwein oder Weißwein marinieren.
So, nun zum Lammrücken auf frischen Waldpilzen. Folgendes solten Sie dazu im Hause haben: Ca. 1200g Lammrücken (reicht für gut 4 Portionen), 1 Teelöffel getrockneter Thymian, 1 Blatt frische Pfefferminze, 1/2 Bund Petersilie, 1 Knoblauchzehe, 1 Esslöffel Öl, Rosenpaprika, Meersalz, Pfeffer, 1 Zwiebel, 250 g gemischte Pilze (Steinpilze und Pfifferlinge) und 1 TL rosa Pfeffer
Zubereitet wird wie folgt: Lammfleisch waschen, trockentupfen. Gewaschene Kräuter fein hacken, getrocknete Kräuter zwischen den Fingern zerreiben. Mit dem gepreßten Knoblauch, Öl, Paprika, Meersalz und Pfeffer vermischen. Lammfleisch damit einpinseln, in den gewässerten Römertopf legen. Gepellte Zwiebel hacken, 1 TL rosa Pfeffer mit den vorbereiteten, in Scheiben zerteilten Pilzen dazugeben. Mit Brühe aufgießen. Römertopf schließen und auf die mittlere Schiene des kalten Backofens stellen. Im Backofen (E: 220 Grad/ G: Stufe 4) ca. 1,5 Stunden garen. Lammfleisch nach gut einer Stunde Garzeit mit etwas Fleischsaft beschöpfen. Fertige Sauce evtl. mit etwas Brühe oder saurer Sahne verlängern, abschmecken. Als Beilage passen feines Gemüse, Salat oder gute schmackhafte Salzkartoffeln.
Links zum Thema:
CMA Warenkunde Lammfleisch
Schäferei Frühling's Hof
Volkers Pilzwelt
Dienstag, 18. Oktober 2005, 14:30 Uhr
So, nun zum Lammrücken auf frischen Waldpilzen. Folgendes solten Sie dazu im Hause haben: Ca. 1200g Lammrücken (reicht für gut 4 Portionen), 1 Teelöffel getrockneter Thymian, 1 Blatt frische Pfefferminze, 1/2 Bund Petersilie, 1 Knoblauchzehe, 1 Esslöffel Öl, Rosenpaprika, Meersalz, Pfeffer, 1 Zwiebel, 250 g gemischte Pilze (Steinpilze und Pfifferlinge) und 1 TL rosa Pfeffer
Zubereitet wird wie folgt: Lammfleisch waschen, trockentupfen. Gewaschene Kräuter fein hacken, getrocknete Kräuter zwischen den Fingern zerreiben. Mit dem gepreßten Knoblauch, Öl, Paprika, Meersalz und Pfeffer vermischen. Lammfleisch damit einpinseln, in den gewässerten Römertopf legen. Gepellte Zwiebel hacken, 1 TL rosa Pfeffer mit den vorbereiteten, in Scheiben zerteilten Pilzen dazugeben. Mit Brühe aufgießen. Römertopf schließen und auf die mittlere Schiene des kalten Backofens stellen. Im Backofen (E: 220 Grad/ G: Stufe 4) ca. 1,5 Stunden garen. Lammfleisch nach gut einer Stunde Garzeit mit etwas Fleischsaft beschöpfen. Fertige Sauce evtl. mit etwas Brühe oder saurer Sahne verlängern, abschmecken. Als Beilage passen feines Gemüse, Salat oder gute schmackhafte Salzkartoffeln.
Links zum Thema:
CMA Warenkunde Lammfleisch
Schäferei Frühling's Hof
Volkers Pilzwelt
Freitag, 30. September 2005, 09:09 Uhr
herbstlicher Gemüseeintopf
herbstlicher Gemüseeintopf
Das Wort Herbst ist verwandt mit dem englischen Wort harvest, lateinisch "carpere" (pflücken) und griechisch "karpós" (Frucht, Ertrag). Es kommt von indogermanischen "sker" (schneiden). Ursprünglich bedeutete Herbst "Zeit der Früchte", "Zeit des Pflückens", "Erntezeit".
Um einen der Jahreszeit entsprechenden Eintopf zu Zaubern sollten Sie folgendes im Hause haben: 200 g Fenchel, 500 g Weisskraut, 2 Zwiebeln, 300 g Bohnen, 500 g Kasseler, 1/4 l guten trockenen Weisswein, 3/4 l Bio-Gemüsebrühe, 3 Esslöffel Distelöl, 1/2 Lorbeerblatt, 4 Wacholderbeeren und 1/2 Teeloffel Kümmel.
Zubereitet wird wie folgt:
Am Fenchel unschöne Stellen wegschneiden, Kraut entfernen. Knollen in grobe Würfel, Weisskraut in Streifen schneiden. Zwiebeln schälen, in Ringe schneiden. Bohnen in 3 cm grosse Stücke brechen. Kasseler vom Knochen lösen und das Fleisch in Würfel schneiden. Fleischwürfel in Öl anbraten. Gemüse zugeben, zusammen 10 Minuten erhitzen. Wein angiessen und einkochen lassen. Brühe zugiessen, würzen, Zugedeckt 20 Minuten köcheln lassen.
Bon Appetit
Links zum Thema:
Rezepte mit Weisswein
Thema: Weisskraut
Thema: Fenchel
Thema: Lorbeerblätter
Freitag, 30. September 2005, 09:09 Uhr
Um einen der Jahreszeit entsprechenden Eintopf zu Zaubern sollten Sie folgendes im Hause haben: 200 g Fenchel, 500 g Weisskraut, 2 Zwiebeln, 300 g Bohnen, 500 g Kasseler, 1/4 l guten trockenen Weisswein, 3/4 l Bio-Gemüsebrühe, 3 Esslöffel Distelöl, 1/2 Lorbeerblatt, 4 Wacholderbeeren und 1/2 Teeloffel Kümmel.
Zubereitet wird wie folgt:
Am Fenchel unschöne Stellen wegschneiden, Kraut entfernen. Knollen in grobe Würfel, Weisskraut in Streifen schneiden. Zwiebeln schälen, in Ringe schneiden. Bohnen in 3 cm grosse Stücke brechen. Kasseler vom Knochen lösen und das Fleisch in Würfel schneiden. Fleischwürfel in Öl anbraten. Gemüse zugeben, zusammen 10 Minuten erhitzen. Wein angiessen und einkochen lassen. Brühe zugiessen, würzen, Zugedeckt 20 Minuten köcheln lassen.
Bon Appetit
Links zum Thema:
Rezepte mit Weisswein
Thema: Weisskraut
Thema: Fenchel
Thema: Lorbeerblätter
Donnerstag, 15. September 2005, 14:45 Uhr
Holundersuppe
Holundersuppe
Der Holunder (Sambucus) ist eine Gattung aus der Familie der Moschuskrautgewächse (Adoxaceae). Er enthält insgesamt 25 Arten und kommt in Mitteleuropa in drei Arten vor, von denen die bekannteste der Schwarze Holunder ist.
Holunder bilden meist zwischen ein und fünfzehn Meter große, rasch wachsende Sträucher, die mit zunehmender Größe zu Bäumen mit bis zu 40 cm starken Stämmen werden. Ihr Wuchs ist meist krumm, die Krone, gleichgültig ob beim Strauch oder beim Baum, meist sehr ungleichmäßig entwickelt, lappig und häufig durch äußere Einwirkungen einseitig. Die weißen Blüten stehen in flachen, doldenähnlichen Blütenständen und entwickeln sich zu dunklen, gelegentlich roten Früchten.
Aus genau diesen kann man eine wohlschmeckende Suppe zaubern, folgendes sollten Sie dazu im Hause haben:
150 g Holunderbeeren, 1/2 l Wasser, 250 g, Äpfel, 1/2 l Wasser, 1 Stück Zitronenschale, etwas Zitronensaft und Zucker.
Zubereitet wird wie folgt: Holunderbeeren waschen, mit Wasser ankochen, 5 bis 10 Minuten auf kleiner Flamme kochen lassen und im Anschluss pürieren. Äpfel schälen, in Scheiben schneiden, mit Wasser und Zitronenschale ankochen und 5 bis 10 Minuten auf kleiner Flamme kochen lassen. Zitronenschale entfernen, mit Holunderpüree vermengen, mit Zitronensaft und Zucker abschmecken. Fertig!
Informationen zum Thema:
Wurzeln und Früchte des Holunder, dieser gehört übrigens der Familie Caprifoliaceae (Geißblattgewächse) an, wurden in der Volksmedizin als harn- und schweißtreibendes Mittel verwendet. Die Früchte dienten zusätzlich noch zum Einfärben von Textilien und Weinen.
Links zum Thema:
Arne Krüger zum Thema "Holunder"
Institut für Wirtschaftsökologie
Botanische Bestimmungsübungen (Caprifoliaceae)
Donnerstag, 15. September 2005, 14:45 Uhr
Holunder bilden meist zwischen ein und fünfzehn Meter große, rasch wachsende Sträucher, die mit zunehmender Größe zu Bäumen mit bis zu 40 cm starken Stämmen werden. Ihr Wuchs ist meist krumm, die Krone, gleichgültig ob beim Strauch oder beim Baum, meist sehr ungleichmäßig entwickelt, lappig und häufig durch äußere Einwirkungen einseitig. Die weißen Blüten stehen in flachen, doldenähnlichen Blütenständen und entwickeln sich zu dunklen, gelegentlich roten Früchten.
Aus genau diesen kann man eine wohlschmeckende Suppe zaubern, folgendes sollten Sie dazu im Hause haben:
150 g Holunderbeeren, 1/2 l Wasser, 250 g, Äpfel, 1/2 l Wasser, 1 Stück Zitronenschale, etwas Zitronensaft und Zucker.
Zubereitet wird wie folgt: Holunderbeeren waschen, mit Wasser ankochen, 5 bis 10 Minuten auf kleiner Flamme kochen lassen und im Anschluss pürieren. Äpfel schälen, in Scheiben schneiden, mit Wasser und Zitronenschale ankochen und 5 bis 10 Minuten auf kleiner Flamme kochen lassen. Zitronenschale entfernen, mit Holunderpüree vermengen, mit Zitronensaft und Zucker abschmecken. Fertig!
Informationen zum Thema:
Wurzeln und Früchte des Holunder, dieser gehört übrigens der Familie Caprifoliaceae (Geißblattgewächse) an, wurden in der Volksmedizin als harn- und schweißtreibendes Mittel verwendet. Die Früchte dienten zusätzlich noch zum Einfärben von Textilien und Weinen.
Links zum Thema:
Arne Krüger zum Thema "Holunder"
Institut für Wirtschaftsökologie
Botanische Bestimmungsübungen (Caprifoliaceae)
Sonntag, 04. September 2005, 13:36 Uhr
frische Entenbrust mit Kaiserschoten
frische Entenbrust mit Kaiserschoten
Umgangssprachlich wird eine Vielzahl von Vögeln, die auf Binnengewässern leben, als „Enten“ bezeichnet. Sie werden dabei durch ihren kurzen Hals von Gänsen und Schwänen unterschieden. Die Hausente, die ich heute zubereite, ist eigentlich die domestizierte Form der Stockente (Anas platyrhynchos).
So, nun aber los; folgendes sollten Sie im Haus haben: 2 große frische Entenbrustfilets (Bio!) mit Haut, 400 g Kaiserschoten (Zuckerschoten), 5 Esslöffel Sojasosse, Pfeffer und etwas Salz.
Zubereitet wird wie folgt: Mit einem scharfen Messer die fette Haut von den Entenbrüsten lösen und in grobe Stücke zerteilen. Die Zuckerschoten waschen, trocknen und mit dem Daumennagel die beiden Enden abzwicken, eventuell vorhandene Fäden entfernen. Das Entenbrustfleisch in etwa 5 mm dicke Scheiben schneiden. In einer schweren Pfanne die Entenhautstücke bei niedriger Temperatur langsam auslassen, die Hautstücke herausfischen und wegwerfen. In dem Fett die Fleischscheiben schnell anbraten; das dauert nur ein bis zwei Minuten. Herausnehmen und warm stellen. In dem Fett, das in der Pfanne verbleibt, die Zuckerschoten unter Rühren knackig garen, dann die Fleischscheiben zugeben, kurz erhitzen und mit Sojasosse und Pfeffer würzen, eventuell ganz, ganz wenig salzen - je nachdem, wie salzig die Sojasosse ist. Ganz heiss servieren, dazu passt hervorragend Reis.
Bon Appetit
Links zum Thema:
Fotos: Anas platyrhynchos
Thema: Aufzucht von Enten
Thema: Haltung von Enten
Sonntag, 04. September 2005, 13:36 Uhr
So, nun aber los; folgendes sollten Sie im Haus haben: 2 große frische Entenbrustfilets (Bio!) mit Haut, 400 g Kaiserschoten (Zuckerschoten), 5 Esslöffel Sojasosse, Pfeffer und etwas Salz.
Zubereitet wird wie folgt: Mit einem scharfen Messer die fette Haut von den Entenbrüsten lösen und in grobe Stücke zerteilen. Die Zuckerschoten waschen, trocknen und mit dem Daumennagel die beiden Enden abzwicken, eventuell vorhandene Fäden entfernen. Das Entenbrustfleisch in etwa 5 mm dicke Scheiben schneiden. In einer schweren Pfanne die Entenhautstücke bei niedriger Temperatur langsam auslassen, die Hautstücke herausfischen und wegwerfen. In dem Fett die Fleischscheiben schnell anbraten; das dauert nur ein bis zwei Minuten. Herausnehmen und warm stellen. In dem Fett, das in der Pfanne verbleibt, die Zuckerschoten unter Rühren knackig garen, dann die Fleischscheiben zugeben, kurz erhitzen und mit Sojasosse und Pfeffer würzen, eventuell ganz, ganz wenig salzen - je nachdem, wie salzig die Sojasosse ist. Ganz heiss servieren, dazu passt hervorragend Reis.
Bon Appetit
Links zum Thema:
Fotos: Anas platyrhynchos
Thema: Aufzucht von Enten
Thema: Haltung von Enten
Donnerstag, 25. August 2005, 15:44 Uhr
Waller mit Schalotten und Shiitake-Pilzen
Waller mit Schalotten und Shiitake-Pilzen
Der Waller (Silurus glanis) ist ein Süßwasserfisch mit einem breiten, flachen Kopf mit weitem Maul, zwei langen Bartfäden (Barteln) am Oberkiefer und 4 kürzere Barteln am Unterkiefer. Erkannt? Richtig, ein Wels. Welse werden bis zu 80 Jahre alt und haben ein verdammt gutes Gehör.
Hoffentlich hört jetzt keiner, dass er gleich in einer Pfanne landet ,). Folgendes sollten Sie also im Hause haben: gut 800 g frisches Wallerfilet, schwarzer Pfeffer (aus der Mühle), 1 Teelöffel frisch gepressten Zitronensaft, 400 g Schalotten, 300 g frische Shiitake-Pilze, 60g gute Butter, 6 Eslöffel trockener Weißwein, 1/2 Becher süße Sahne (ca. 100 g), 2 Teelöffel süße Sojasauce, 2 Zweige fischen Majoran und etwas Salz.
Zubereitet wird wie folgt:
1. Die Fischfilets kurz kalt abspülen, mit Küchenpapier trockentupfen und in 4 Portionen teilen. Diese leicht mit Salz und Pfeffer bestreuen, mit wenig Zitronensaft beträufeln.
2. Die Schalotten schälen, längs halbieren, die Hälften längs in Scheiben schneiden. Die Pilze putzen, falls nötig abspülen, sonst mit Küchenpapier abreiben. Je nach Größe der Pilze ganz lassen, halbieren oder vierteln.
3. Die Hälfte der Butter in der Pfanne erhitzen. Die Wallerstücke jeweils in 3 breite Streifen schneiden. Den Fisch in der Butter von beiden Seiten braten, bis er sich zu bräunen beginnt, dann kurz warm stellen.
4. Die Pfanne gut säubern. Die restliche Butter erhitzen und die Schalotten unter Wenden bei Mittelhitze darin glasig braten. Pilze untermischen, eine halbe Minute mitbraten. Wein und die Sahne zugießen. Alles aufkochen und mit Salz, Pfeffer und Sojasauce abschmecken.
5. Vom Majoran die Blättchen abnehmen, fein zerzupfen und unter Schalotten und Pilze rühren. Die Wallerstücke dazwischen betten und kurz mit erhitzen, dann servieren.
Tipp: Anstelle von Shiitakepilzen können Sie auch - je nach Jahreszeit - frische Pfifferlinge oder Austernpilze und Champignons verwenden.
Links zum Thema:
Hitparade der Welse
kleines Fischwörterbuch
Vielfalt der Welse
Donnerstag, 25. August 2005, 15:44 Uhr
Hoffentlich hört jetzt keiner, dass er gleich in einer Pfanne landet ,). Folgendes sollten Sie also im Hause haben: gut 800 g frisches Wallerfilet, schwarzer Pfeffer (aus der Mühle), 1 Teelöffel frisch gepressten Zitronensaft, 400 g Schalotten, 300 g frische Shiitake-Pilze, 60g gute Butter, 6 Eslöffel trockener Weißwein, 1/2 Becher süße Sahne (ca. 100 g), 2 Teelöffel süße Sojasauce, 2 Zweige fischen Majoran und etwas Salz.
Zubereitet wird wie folgt:
1. Die Fischfilets kurz kalt abspülen, mit Küchenpapier trockentupfen und in 4 Portionen teilen. Diese leicht mit Salz und Pfeffer bestreuen, mit wenig Zitronensaft beträufeln.
2. Die Schalotten schälen, längs halbieren, die Hälften längs in Scheiben schneiden. Die Pilze putzen, falls nötig abspülen, sonst mit Küchenpapier abreiben. Je nach Größe der Pilze ganz lassen, halbieren oder vierteln.
3. Die Hälfte der Butter in der Pfanne erhitzen. Die Wallerstücke jeweils in 3 breite Streifen schneiden. Den Fisch in der Butter von beiden Seiten braten, bis er sich zu bräunen beginnt, dann kurz warm stellen.
4. Die Pfanne gut säubern. Die restliche Butter erhitzen und die Schalotten unter Wenden bei Mittelhitze darin glasig braten. Pilze untermischen, eine halbe Minute mitbraten. Wein und die Sahne zugießen. Alles aufkochen und mit Salz, Pfeffer und Sojasauce abschmecken.
5. Vom Majoran die Blättchen abnehmen, fein zerzupfen und unter Schalotten und Pilze rühren. Die Wallerstücke dazwischen betten und kurz mit erhitzen, dann servieren.
Tipp: Anstelle von Shiitakepilzen können Sie auch - je nach Jahreszeit - frische Pfifferlinge oder Austernpilze und Champignons verwenden.
Links zum Thema:
Hitparade der Welse
kleines Fischwörterbuch
Vielfalt der Welse
Montag, 22. August 2005, 11:24 Uhr
Steinpilze am Spieß
Steinpilze am Spieß
Ende August hat ja die Schwammerlzeit wieder angefangen, und entsprechend gibt es Pilze als Hauptgericht. Das in Bayern und Österreich übliche Wort "Schwammerl" kommt natürlich von "Schwamm", wobei der Zusammenhang zwischen Schwämmen und Pilzen deutlich zum Ausdruck kommt. Ihr könnt natürlich auch andere Pilze nehmen als die von mir vorgeschlagenen, und vielleicht sammelt ihr sie sogar selbst. Wo doch frische Waldpilze schon im 1894 in Wien erschienenen Appetitlexikon bezeichnet werden als Leckerbissen, "deren Zauber die Riechnerven in süssen Taumel und die Zungennerven in sprachloses Entzücken versetzt."
Folgendes sollten Sie für "Steinpilze am Spieß" im Hause haben: 3 Steinpilze, 3 Champignons, 1 Teelöffel gute Butter, 2 eine frische Tomaten, 2 kleine Zwiebeln, 1/2 Paprikaschote, 2 Scheiben geräucherter Schweinebauch, 1 Eßlöffel Distelöl etwas Salz und Pfeffer.
Zubereitet wird wie folgt: Pilze waschen und putzen. Steinpilze in dicke Scheiben schneiden, Champignons halbieren. Die Pilze kurz in Butter andünsten. Sie dürfen nicht weich werden. Auf 4 Schaschlikspieße abwechselnd Pilzstückchen, dicke Tomatenscheiben, Zwiebelscheiben, Paprikastreifen und Stückchen vom Schweinebauch reihen. Öl in einer Pfanne erhitzen und die Spiesse gut 5 Minuten braten, oder die Spiesse mit Öl beträufeln und grillen. Anschliessend salzen und pfeffern und sofort servieren. Dazu gibt es frischen grünen Salat.
Weinempfehlung: Chateau Tour de Mirambeau, Cuvee Passion 1992. Dies ist eine Spezialcuvee, die in neuen Eichenholzfässern ausgebaut wird. Das merkt man sofort: Die Nase hat am Anfang einen für meinen Geschmack zu vordergründigen Holzton (wie die früheren californischen und australischen Chardonnays). Später kommen aber fruchtige Nuancen durch, das gleiche gilt für den Geschmack: anfangs holzig-männlich, dann balanciert mit der richtigen Dosis Frucht.
Informationen zum Thema Steinpilze:
Der Steinpilz (auch Herrenpilz oder Edelpilz, wissenschaftlich Boletus edulis L.) ist ein genießbarer Pilz aus der Familie der Röhrlingsartigen (Boletaceae). Er kann leicht mit dem Gallenröhrling oder mit dem Maronenröhrling verwechselt werden. Er unterscheidet sich von ungenießbaren und verdächtigen Arten durch einen auffallend dicken, weißen, dichtfaserigen Stiel und die im Alter graugrünlichen Röhren der unteren Hutseite. (Die Röhren älterer Gallenröhrlinge sind rosa.) Der Hut ist anfänglich halbkugelig, später konvex, mitunter schmaler als der Stiel. Der Steinpilz hat einen angenehmen Geruch und das rohe Fleisch im Gegensatz zu dem des Gallenröhrlings einen milden Geschmack. Es verändert sich an den Schnittflächen nicht.
Der Steinpilz ist ein sehr begehrter Speisepilz, den man zu verschiedensten Gerichten reicht und zur Konservierung gerne in Streifen trocknet oder auch in Essig oder Öl einlegt. Er wird gekocht, gebraten und gebacken. Der Pilz wächst in Laub- und Nadelwäldern Mittel- und Nordeuropas auf mit Moos, Heidekraut oder Gras überzogenen Flächen, wo er im Sommer und Herbst zu finden ist.
Links zum Thema Pilze:
Steinpilze bei Google
Steinpilze bei Flickr
Pilzfinder
Steinpilze beim SWR
weitere Rezepte mit Steinpilzen
Montag, 22. August 2005, 11:24 Uhr
Folgendes sollten Sie für "Steinpilze am Spieß" im Hause haben: 3 Steinpilze, 3 Champignons, 1 Teelöffel gute Butter, 2 eine frische Tomaten, 2 kleine Zwiebeln, 1/2 Paprikaschote, 2 Scheiben geräucherter Schweinebauch, 1 Eßlöffel Distelöl etwas Salz und Pfeffer.
Zubereitet wird wie folgt: Pilze waschen und putzen. Steinpilze in dicke Scheiben schneiden, Champignons halbieren. Die Pilze kurz in Butter andünsten. Sie dürfen nicht weich werden. Auf 4 Schaschlikspieße abwechselnd Pilzstückchen, dicke Tomatenscheiben, Zwiebelscheiben, Paprikastreifen und Stückchen vom Schweinebauch reihen. Öl in einer Pfanne erhitzen und die Spiesse gut 5 Minuten braten, oder die Spiesse mit Öl beträufeln und grillen. Anschliessend salzen und pfeffern und sofort servieren. Dazu gibt es frischen grünen Salat.
Weinempfehlung: Chateau Tour de Mirambeau, Cuvee Passion 1992. Dies ist eine Spezialcuvee, die in neuen Eichenholzfässern ausgebaut wird. Das merkt man sofort: Die Nase hat am Anfang einen für meinen Geschmack zu vordergründigen Holzton (wie die früheren californischen und australischen Chardonnays). Später kommen aber fruchtige Nuancen durch, das gleiche gilt für den Geschmack: anfangs holzig-männlich, dann balanciert mit der richtigen Dosis Frucht.
Informationen zum Thema Steinpilze:
Der Steinpilz (auch Herrenpilz oder Edelpilz, wissenschaftlich Boletus edulis L.) ist ein genießbarer Pilz aus der Familie der Röhrlingsartigen (Boletaceae). Er kann leicht mit dem Gallenröhrling oder mit dem Maronenröhrling verwechselt werden. Er unterscheidet sich von ungenießbaren und verdächtigen Arten durch einen auffallend dicken, weißen, dichtfaserigen Stiel und die im Alter graugrünlichen Röhren der unteren Hutseite. (Die Röhren älterer Gallenröhrlinge sind rosa.) Der Hut ist anfänglich halbkugelig, später konvex, mitunter schmaler als der Stiel. Der Steinpilz hat einen angenehmen Geruch und das rohe Fleisch im Gegensatz zu dem des Gallenröhrlings einen milden Geschmack. Es verändert sich an den Schnittflächen nicht.
Der Steinpilz ist ein sehr begehrter Speisepilz, den man zu verschiedensten Gerichten reicht und zur Konservierung gerne in Streifen trocknet oder auch in Essig oder Öl einlegt. Er wird gekocht, gebraten und gebacken. Der Pilz wächst in Laub- und Nadelwäldern Mittel- und Nordeuropas auf mit Moos, Heidekraut oder Gras überzogenen Flächen, wo er im Sommer und Herbst zu finden ist.
Links zum Thema Pilze:
Steinpilze bei Google
Steinpilze bei Flickr
Pilzfinder
Steinpilze beim SWR
weitere Rezepte mit Steinpilzen
Donnerstag, 11. August 2005, 09:34 Uhr
italienisches Pesto - Informationen zum Thema
italienisches Pesto - Informationen zum Thema
Pesto ist eine pastose, ungekochte Würzsauce, die in der italienischen Küche meist zu Nudeln gereicht wird. Die bekannteste ist Pesto alla genovese (Pesto nach Genueser Art) aus Genua in Ligurien. Er besteht aus frischem Basilikum, - eventuell angerösteten - Pinienkernen, Parmesan und/oder Pecorino sardo, grobem Salz, Knoblauch und Olivenöl. Die Zutaten werden gehackt und im Mörser (ersatzweise mit dem Mixstab, hierbei jedoch Erhitzung des Pesto vermeiden) zu einer sämigen Paste verarbeitet. Als Nudelsauce wird er, mit etwas Kochwasser verdünnt, unter die heiße Pasta (vorzugsweise kurze Pasta corta) gemischt.
Zudem ist es in Genua üblich, zu Pesto und Spaghetti oder anderen Nudeln auch noch gekochte neue Kartoffeln und grüne Bohnen hinzuzufügen. Daneben findet Pesto noch als dekorative Würze in einigen anderen Gerichten Verwendung, etwa bei der Minestrone. Es existieren zahllose moderne Abwandlungen des Grundrezepts. So können Basilikum und Pinienkerne z. B. durch Rauke oder Bärlauch bzw. Walnüsse und, wie in der Steiermark üblich, Kürbiskerne - dazu dann entsprechend Kürbiskernöl - ersetzt werden. Eine der bekanntesten Varianten ist Pesto rosso (roter Pesto). Er besteht aus getrockneten Tomaten und Peperoncini, Käse, Salz und Olivenöl. Pesto ist auch als Konserve im Lebensmittelhandel erhältlich, reicht aber geschmacklich an frisch zubereiteten bei weitem nicht heran
Links zum Thema:
Fotos zum Thema Pesto bei Google
Fotos zum Thema Pesto bei Flickr
Rezepte mit Penne
Donnerstag, 11. August 2005, 09:34 Uhr
Zudem ist es in Genua üblich, zu Pesto und Spaghetti oder anderen Nudeln auch noch gekochte neue Kartoffeln und grüne Bohnen hinzuzufügen. Daneben findet Pesto noch als dekorative Würze in einigen anderen Gerichten Verwendung, etwa bei der Minestrone. Es existieren zahllose moderne Abwandlungen des Grundrezepts. So können Basilikum und Pinienkerne z. B. durch Rauke oder Bärlauch bzw. Walnüsse und, wie in der Steiermark üblich, Kürbiskerne - dazu dann entsprechend Kürbiskernöl - ersetzt werden. Eine der bekanntesten Varianten ist Pesto rosso (roter Pesto). Er besteht aus getrockneten Tomaten und Peperoncini, Käse, Salz und Olivenöl. Pesto ist auch als Konserve im Lebensmittelhandel erhältlich, reicht aber geschmacklich an frisch zubereiteten bei weitem nicht heran
Links zum Thema:
Fotos zum Thema Pesto bei Google
Fotos zum Thema Pesto bei Flickr
Rezepte mit Penne
Mittwoch, 03. August 2005, 12:34 Uhr
Lachsspieß auf Limettensauce
Lachsspieß auf Limettensauce
Heute probiere ich mal ein Rezept welches mir Raimond S. aus Bautzen, Inhaber des Restaurant "Zur Apotheke" hat zukommen lassen. Folgendes sollte im Hause sein: 1 frisches Lachsfilet, 1 Limette, Zitronengras, 1 Zucchini etwas gute Butter und Salz.
Zubereitet wird wie folgt: Das Lachsfilet in 4 gleich große stücke schneiden, die Limette schälen (die Schalen werden für die Sauce benötigt) und in Scheiben schneiden, die Zucchini ebenfalls in Scheiben schneiden. Diese Zutaten abwechselnd auf das Zitronengras stecken und das ganze mindestens 6 stunden im Kühlschrank durchziehen lassen. Dann in heißer butter kurz von allen Seiten anbraten und im Grill 5 Minuten gut durchgrillen, mit etwas Salz würzen. Durch das Zitronengras erhält alles einen feinen, leichten und sehr angenehmen Zitronengeschmack.
Für die Sauce:
Schale der Limette, Limettensaft, Sahne, Butter und Salz.
Den grünen Teil der Limettenschale in feine Streifen schneiden und in etwas Butter leicht anschwenken (sollte keine Farbe annehmen) mit etwas Limettensaft ablöschen und mit Sahne auffüllen und aufkochen lassen. Nun die kalte Butter unter die Sauce ziehen, damit diese ihre samtige konsistens erhält.
Informationen zum Thema:
Die Limette, auch Limone oder Limonelle genannt (von arabisch laimun für ‚Zitrone), ist eine Zitrusfrucht. Limetten gedeihen hauptsächlich in den subtropischen und tropischen Regionen der Erde, wo die Früchte zumeist anstelle der Zitrone verwendet werden. Im Mittelalter gelangte die Frucht mit den Kreuzfahrern nach Italien und von dort zunächst weiter nach Frankreich und Spanien.
Der immergrüne baumartige Strauch wird nur etwa 5 bis 6 Meter hoch. Die Blätter sind dunkelgrün, eiförmig und lederartig. Die kleinen Blüten sind weiß, vier- bis fünfblättrig und etwa 1 Zentimeter im Durchmesser. Der Limettenstrauch trägt etwa zehn Jahre lang Früchte. Die Frucht hat eine grüne Schale, welche bei Vollreife gelb werden kann. Die Frucht misst etwa 5 Zentimeter im Durchmesser und hat saures Fruchtfleisch, das in Segmente unterteilt ist. Im Gegensatz zu anderen Zitrusfrüchten kann die Frucht nur unter Schwierigkeiten oder gar nicht geschält und in Segmente zerteilt werden. Die Farbe des Fruchtfleisches ist bei allen Limetten ein blasses Grün. Es gibt Arten mit zahlreichen Samen, aber auch Selektionen, die völlig ohne Samen auskommen. Zwei Arten der Limetten sind bekannt: die echte Limette (Citrus aurantiifolia) und die gewöhnliche Limette (Citrus latifolia). Die gewöhnliche Limette ist gelblich-grün und ähnelt in ihrem Aussehen der Zitrone. Ein berühmtes Getränk auf der Basis von Limetten ist die brasilianische Caipirinha.
Links zum Thema:
Zur Apotheke Bautzen
Limette bei Wikipedia
Google Bildersuche "Lachs"
weitere Rezepte zum Thema Lachs
Rezepte zum Thema Limetten
Mittwoch, 03. August 2005, 12:34 Uhr
Zubereitet wird wie folgt: Das Lachsfilet in 4 gleich große stücke schneiden, die Limette schälen (die Schalen werden für die Sauce benötigt) und in Scheiben schneiden, die Zucchini ebenfalls in Scheiben schneiden. Diese Zutaten abwechselnd auf das Zitronengras stecken und das ganze mindestens 6 stunden im Kühlschrank durchziehen lassen. Dann in heißer butter kurz von allen Seiten anbraten und im Grill 5 Minuten gut durchgrillen, mit etwas Salz würzen. Durch das Zitronengras erhält alles einen feinen, leichten und sehr angenehmen Zitronengeschmack.
Für die Sauce:
Schale der Limette, Limettensaft, Sahne, Butter und Salz.
Den grünen Teil der Limettenschale in feine Streifen schneiden und in etwas Butter leicht anschwenken (sollte keine Farbe annehmen) mit etwas Limettensaft ablöschen und mit Sahne auffüllen und aufkochen lassen. Nun die kalte Butter unter die Sauce ziehen, damit diese ihre samtige konsistens erhält.
Informationen zum Thema:
Die Limette, auch Limone oder Limonelle genannt (von arabisch laimun für ‚Zitrone), ist eine Zitrusfrucht. Limetten gedeihen hauptsächlich in den subtropischen und tropischen Regionen der Erde, wo die Früchte zumeist anstelle der Zitrone verwendet werden. Im Mittelalter gelangte die Frucht mit den Kreuzfahrern nach Italien und von dort zunächst weiter nach Frankreich und Spanien.
Der immergrüne baumartige Strauch wird nur etwa 5 bis 6 Meter hoch. Die Blätter sind dunkelgrün, eiförmig und lederartig. Die kleinen Blüten sind weiß, vier- bis fünfblättrig und etwa 1 Zentimeter im Durchmesser. Der Limettenstrauch trägt etwa zehn Jahre lang Früchte. Die Frucht hat eine grüne Schale, welche bei Vollreife gelb werden kann. Die Frucht misst etwa 5 Zentimeter im Durchmesser und hat saures Fruchtfleisch, das in Segmente unterteilt ist. Im Gegensatz zu anderen Zitrusfrüchten kann die Frucht nur unter Schwierigkeiten oder gar nicht geschält und in Segmente zerteilt werden. Die Farbe des Fruchtfleisches ist bei allen Limetten ein blasses Grün. Es gibt Arten mit zahlreichen Samen, aber auch Selektionen, die völlig ohne Samen auskommen. Zwei Arten der Limetten sind bekannt: die echte Limette (Citrus aurantiifolia) und die gewöhnliche Limette (Citrus latifolia). Die gewöhnliche Limette ist gelblich-grün und ähnelt in ihrem Aussehen der Zitrone. Ein berühmtes Getränk auf der Basis von Limetten ist die brasilianische Caipirinha.
Links zum Thema:
Zur Apotheke Bautzen
Limette bei Wikipedia
Google Bildersuche "Lachs"
weitere Rezepte zum Thema Lachs
Rezepte zum Thema Limetten
Freitag, 22. Juli 2005, 11:55 Uhr
gegrillter Tintenfisch nach italienischer Art
gegrillter Tintenfisch nach italienischer Art
Das Wetter ist genau das richtige um mal wieder frische Kalmare auf den Grill zu legen. Folgendes sollten sie im Haus haben: ca. 500g frische! Kalmare, 5 frische rote Chilischoten, 4 Knoblauchzehen, 2 kleine Schalotten, 1 frischer Ingwer, 1 frischer Galgant, 1 Zitronengras, 2 Esslöffel Zucker, 2 Esslöffel Fischsauce, 1 Esslöffel Sojasauce, Saft von einer Zitrone und 10 Schaschlick-Spießchen (bitte vorab ca. 10 Minuten in Wasser einweichen)
Die Tintenfische (Kalmare) gründlich säubern und putzen. Je nach Größe nur längs halbieren oder die Körperbeutel in mundgerechte Stücke schneiden. Diese an der Außenseite jeweils mit einem scharfen Messer mit eng nebeneinander gesetzten parallelen Schnitten einkerben, genau solche Schnitte um 90 °C versetzt anbringen, so daß sich die Schnitte kreuzen - dadurch ent- steht nicht nur ein hübsches Muster, es wird dadurch auch die Textur der oft ganz schön bißfesten Tintenfische aufgeschlossen - die Stücke werden zart und lassen sich jetzt wunderbar kauen und mit Genuß verspeisen. Für die Marinade die entkernten Chilischoten, Knoblauch, Schalotten, Ingwer, Galgant und Zitronengras sehr fein hacken. Mit dem Zucker, der Fischsauce, Sojasauce und Zitronensaft aufkochen, bis der Zucker geschmolzen ist. Abgekühlt über die vorbereiteten Tintenfische gießen. Sie sollten mindestens einen halben Tag darin ziehen, in dieser Zeit immer wieder gedreht und gewendet werden. Schließlich auf die Schaschlick-Spießchen stecken und über Holzkohle grillen.
Bon Appetit
Informationen zum Thema: Kalmare
Die Kalmare (Teuthida) stellen mit rund 300 Arten die größte Gruppe innerhalb der Kopffüßer dar. Gemeinsam mit den Echten Tintenfischen (Sepiida), den Zwergtintenfischen (Sepiolida) und dem Posthörnchen (Spirula spirula), das allein eine eigene Gruppe Spirulida darstellt, bilden sie die Gruppe der Zehnarmigen Tintenfische (Decapoda).
Kalmare sind an das Leben im freien Wasser Pelagial der Meere angepasst. Der Mantel ist in der Regel keilförmig und wird durch einen flachen Gladius aus Horn, der die Funktion eines Innenskeletts hat, in Form gehalten. Der Schnabel ist ebenfalls aus Horn. Die Form gleicht einem Papageienschnabel, ein Beispiel für ein analoges Organ. Um den Mund herum befinden sich zehn Fangarme, davon sind acht eher kurz und vollständig mit Saugnäpfen besetzt. Zwei Fangarme sind schlanker, stark verlängert und weisen an den Enden eine Verbreiterung auf, die mit Saugnäpfen besetzt ist. Damit sind Kalmare in der Lage, ihre Beute (Fische, Krebse und andere Weichtiere) ähnlich wie mit einem Lasso zu fangen. Diese Arme werden auch als Tentakel bezeichnet. Die kürzeren Arme werden benutzt, um die Beute zum Mund zu führen, wo sie vor allem mit dem Schnabel und der Radula zerkleinert wird.
Links zum Thema:
Kalmare - die schnellen Schwimmer
Tintenfische bei Wiki
Kalmare Naturfotografie
Tintenfische bei quarks.de
Freitag, 22. Juli 2005, 11:55 Uhr
Die Tintenfische (Kalmare) gründlich säubern und putzen. Je nach Größe nur längs halbieren oder die Körperbeutel in mundgerechte Stücke schneiden. Diese an der Außenseite jeweils mit einem scharfen Messer mit eng nebeneinander gesetzten parallelen Schnitten einkerben, genau solche Schnitte um 90 °C versetzt anbringen, so daß sich die Schnitte kreuzen - dadurch ent- steht nicht nur ein hübsches Muster, es wird dadurch auch die Textur der oft ganz schön bißfesten Tintenfische aufgeschlossen - die Stücke werden zart und lassen sich jetzt wunderbar kauen und mit Genuß verspeisen. Für die Marinade die entkernten Chilischoten, Knoblauch, Schalotten, Ingwer, Galgant und Zitronengras sehr fein hacken. Mit dem Zucker, der Fischsauce, Sojasauce und Zitronensaft aufkochen, bis der Zucker geschmolzen ist. Abgekühlt über die vorbereiteten Tintenfische gießen. Sie sollten mindestens einen halben Tag darin ziehen, in dieser Zeit immer wieder gedreht und gewendet werden. Schließlich auf die Schaschlick-Spießchen stecken und über Holzkohle grillen.
Bon Appetit
Informationen zum Thema: Kalmare
Die Kalmare (Teuthida) stellen mit rund 300 Arten die größte Gruppe innerhalb der Kopffüßer dar. Gemeinsam mit den Echten Tintenfischen (Sepiida), den Zwergtintenfischen (Sepiolida) und dem Posthörnchen (Spirula spirula), das allein eine eigene Gruppe Spirulida darstellt, bilden sie die Gruppe der Zehnarmigen Tintenfische (Decapoda).
Kalmare sind an das Leben im freien Wasser Pelagial der Meere angepasst. Der Mantel ist in der Regel keilförmig und wird durch einen flachen Gladius aus Horn, der die Funktion eines Innenskeletts hat, in Form gehalten. Der Schnabel ist ebenfalls aus Horn. Die Form gleicht einem Papageienschnabel, ein Beispiel für ein analoges Organ. Um den Mund herum befinden sich zehn Fangarme, davon sind acht eher kurz und vollständig mit Saugnäpfen besetzt. Zwei Fangarme sind schlanker, stark verlängert und weisen an den Enden eine Verbreiterung auf, die mit Saugnäpfen besetzt ist. Damit sind Kalmare in der Lage, ihre Beute (Fische, Krebse und andere Weichtiere) ähnlich wie mit einem Lasso zu fangen. Diese Arme werden auch als Tentakel bezeichnet. Die kürzeren Arme werden benutzt, um die Beute zum Mund zu führen, wo sie vor allem mit dem Schnabel und der Radula zerkleinert wird.
Links zum Thema:
Kalmare - die schnellen Schwimmer
Tintenfische bei Wiki
Kalmare Naturfotografie
Tintenfische bei quarks.de
Samstag, 16. Juli 2005, 11:21 Uhr
gegrillte Garnelen am Spieß
gegrillte Garnelen am Spieß
Diese wunderbar leckeren Garnelen am Spieß sind eigentlich recht rasch zubereitet. Für 4 Portionen sollte folgendes auf der Einkaufsliste stehen bzw. sollten Sie im Hause haben: 800 g frische! GARNELEN, 3 El Zitronensaft, 125 ml dicke Kokosmilch, 1/2 Teelöffel Sambal Ulek**, 1/2 Teelöffel Trassi***, 1 El dunkle Sojasauce, 1 Teelöffel Palmzucker ersatzweise schwarzer oder brauner Zucker, 1 Zitrone - abgerieben, 2 kleine Knoblauchzehen, 1 Teelöffel Salz und etwas gutes Pflanzenöl.
** Es gibt unzählige Varianten von Sambals, die mit Gewürzen, Nüssen, Früchten und verschiedenen Gemüsesorten zubereitet wurden.
*** Eine feste trockene Paste aus Garnelen. Sie riecht wirklich äusserst scharf, etwa wie Fleischextrakt. In orientalischen Läden ist sie auch bekannt unter dem malaiischen Namen BLACHAN.
Zubereitet wir wie folgt: Die frischen! Garnelen aus der Schale lösen, die Innereien entsorgen. Zitronensaft, Kokosmilch, Sambal Ulek, Trassi, Sojasauce, Zucker, Zitronenschale und den mit Salz zerdrückten Knoblauch in eine Schüssel geben und rühren, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Die Garnelen einrühren und mindestens 15 min. marinieren. Wenn sie länger als 1 h stehen müssen, sollte man sie zugedeckt in den Kühlschrank stellen. Je 3 oder 4 Garnelen auf ein Spiesschen stecken, die zuvor einige Stunden in Wasser eingeweicht wurden. Die Garnelen dünn mit Öl bepinseln und über Kohlenglut (da schmeckts am besten) oder vorgeheiztem Grill hellbraun grillen. In der Zwischenzeit die restliche Marinade kurz simmern, dabei ständig rühren. Nach Geschmack noch Kokosmilch oder Sojasauce zugeben und zu den Spießen reichen.
Bon Appetit
Informationen zum Thema:
Als Garnele bezeichnet man mit langen Fühlern versehene, zehnfüßige Krebse mit hornartigen, biegsamen Körperbedeckungen, seitlich zusammengedrückten Körpern, großen, die Stiele der äußeren Fühler überragenden Schuppen und in einer Linie eingelenkten Fühlhörnern. Garnelen gibt es in vielen verschiedenen Arten, die auf der ganzen Welt verbreitet sind. Es handelt sich dabei nicht um eine natürliche Gruppe von Organismen, sondern um eine Zusammenfassung mehrerer Tiergruppen. Für kleinere Garnelen als Handelsware sind auch die englische Bezeichnung Shrimps, die italienische Scampi sowie die französische Crevetten beziehungsweise Krevetten gebräuchlich, größere werden auch als Prawns bezeichnet. In der Nordsee findet sich die häufig gefischte Nordseegarnel.
Links zum Thema:
Garnelen bei Google/Images
Garnelen bei flickr.com
Garnelen, wissenschaftliches zum Thema
ein weiteres leckeres Garnelen-Rezept (aus Südfrankreich)
ökologische und soziale Folgen der Krabbenproduktion
Samstag, 16. Juli 2005, 11:21 Uhr
** Es gibt unzählige Varianten von Sambals, die mit Gewürzen, Nüssen, Früchten und verschiedenen Gemüsesorten zubereitet wurden.
*** Eine feste trockene Paste aus Garnelen. Sie riecht wirklich äusserst scharf, etwa wie Fleischextrakt. In orientalischen Läden ist sie auch bekannt unter dem malaiischen Namen BLACHAN.
Zubereitet wir wie folgt: Die frischen! Garnelen aus der Schale lösen, die Innereien entsorgen. Zitronensaft, Kokosmilch, Sambal Ulek, Trassi, Sojasauce, Zucker, Zitronenschale und den mit Salz zerdrückten Knoblauch in eine Schüssel geben und rühren, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Die Garnelen einrühren und mindestens 15 min. marinieren. Wenn sie länger als 1 h stehen müssen, sollte man sie zugedeckt in den Kühlschrank stellen. Je 3 oder 4 Garnelen auf ein Spiesschen stecken, die zuvor einige Stunden in Wasser eingeweicht wurden. Die Garnelen dünn mit Öl bepinseln und über Kohlenglut (da schmeckts am besten) oder vorgeheiztem Grill hellbraun grillen. In der Zwischenzeit die restliche Marinade kurz simmern, dabei ständig rühren. Nach Geschmack noch Kokosmilch oder Sojasauce zugeben und zu den Spießen reichen.
Bon Appetit
Informationen zum Thema:
Als Garnele bezeichnet man mit langen Fühlern versehene, zehnfüßige Krebse mit hornartigen, biegsamen Körperbedeckungen, seitlich zusammengedrückten Körpern, großen, die Stiele der äußeren Fühler überragenden Schuppen und in einer Linie eingelenkten Fühlhörnern. Garnelen gibt es in vielen verschiedenen Arten, die auf der ganzen Welt verbreitet sind. Es handelt sich dabei nicht um eine natürliche Gruppe von Organismen, sondern um eine Zusammenfassung mehrerer Tiergruppen. Für kleinere Garnelen als Handelsware sind auch die englische Bezeichnung Shrimps, die italienische Scampi sowie die französische Crevetten beziehungsweise Krevetten gebräuchlich, größere werden auch als Prawns bezeichnet. In der Nordsee findet sich die häufig gefischte Nordseegarnel.
Links zum Thema:
Garnelen bei Google/Images
Garnelen bei flickr.com
Garnelen, wissenschaftliches zum Thema
ein weiteres leckeres Garnelen-Rezept (aus Südfrankreich)
ökologische und soziale Folgen der Krabbenproduktion
Freitag, 08. Juli 2005, 11:39 Uhr
Original böhmische Schinkenfleckerl
Original böhmische Schinkenfleckerl
Schinkenfleckerl sind eigentlich eine typische Wiener Gasthausspezialität. Die Zutaten setzen sich aus gekochten Teigwaren (in diesem Falle Fleckerl), geschnittenem Schinken (man kann auch etwas Speck hinzumischen, zwecks der Würzung) und diversen Gewürzen (geschmacksabhängig) zusammen. In guten Restaurants werden die Schinkenfleckerl meist noch mit Käse überbacken und mit Schnittlauch bestreut. Zusätzlich verlangt eine typische Portion noch die obligatorische Pfanne plus Holzuntersetzer. Also. Los geht´s: Folgende Zutaten werden benötigt.
400 g Bandnudeln, 400 g gekochter Schinken, 1/8 l saure Sahne, 4 frische Landeier, 1 gestrrichener Teelöffel Salz, Messerspitze schwarzer Pfeffer, 1/4 Teelöffel geriebene Muskatnuß, 50 g Bio-Butter in Flöckchen.
Zubereitet wird wie folgt: Die Bandnudeln brechen und ca. 7 Minuten schön bißfest kochen. Inzwischen den gekochten Schinken kleinwürfeln. Nudel abgießen, abtropfen lassen. Mit Schinkenwürfeln mischen und in eine gefettete, feuerfeste Form geben. Die Sahne mit den frischen Eiern und den Gewürzen verquirlen und über den Auflauf geben. Im vorgeheizten Backofen bei 230 Grad etwa 40 Minuten backen. Nach 30 min. mit den Butterflöckchen besetzen und mit Alufolie abdecken. Fertig. Dazu passt hevorragend ein frischer Salat.
Bon Appetit
Zum Thema Tschechisches Bier
Geschmacklich harmoniert zur hervorragenden und abwechslungsreichen böhmischen Küche das böhmische Bier, welches weltbekannt ist und auf eine lange Brautradition zurückschauen kann. Am bekanntesten sind das Budweiser Budvar (tschechisch: Budějovický Budvar), das aus České Budějovice kommt, sowie das pilsner Bier (Pilsner Urquell) aus Pilsen. Letzteres wurde im Jahr 1842 von einem niederbayerischen Braumeister namens Josef Groll kreiert. Dieses herbe Bier war zunächst in Deutschland sehr wenig gefragt. Erst in den letzten Jahrzehnten nahm dieser Bierstil (Pils) seinen Siegeszug.
Vor 1990 gab es in Tschechien noch unzählige Brauereien. Dies hat sich 2004 drastisch geändert. Heute existieren nur noch einige wenige große Brauereien. Trotzdem sind die Tschechen immer noch Weltmeister im Biertrinken - und das noch vor den Bayern ,o)
Freitag, 08. Juli 2005, 11:39 Uhr
400 g Bandnudeln, 400 g gekochter Schinken, 1/8 l saure Sahne, 4 frische Landeier, 1 gestrrichener Teelöffel Salz, Messerspitze schwarzer Pfeffer, 1/4 Teelöffel geriebene Muskatnuß, 50 g Bio-Butter in Flöckchen.
Zubereitet wird wie folgt: Die Bandnudeln brechen und ca. 7 Minuten schön bißfest kochen. Inzwischen den gekochten Schinken kleinwürfeln. Nudel abgießen, abtropfen lassen. Mit Schinkenwürfeln mischen und in eine gefettete, feuerfeste Form geben. Die Sahne mit den frischen Eiern und den Gewürzen verquirlen und über den Auflauf geben. Im vorgeheizten Backofen bei 230 Grad etwa 40 Minuten backen. Nach 30 min. mit den Butterflöckchen besetzen und mit Alufolie abdecken. Fertig. Dazu passt hevorragend ein frischer Salat.
Bon Appetit
Zum Thema Tschechisches Bier
Geschmacklich harmoniert zur hervorragenden und abwechslungsreichen böhmischen Küche das böhmische Bier, welches weltbekannt ist und auf eine lange Brautradition zurückschauen kann. Am bekanntesten sind das Budweiser Budvar (tschechisch: Budějovický Budvar), das aus České Budějovice kommt, sowie das pilsner Bier (Pilsner Urquell) aus Pilsen. Letzteres wurde im Jahr 1842 von einem niederbayerischen Braumeister namens Josef Groll kreiert. Dieses herbe Bier war zunächst in Deutschland sehr wenig gefragt. Erst in den letzten Jahrzehnten nahm dieser Bierstil (Pils) seinen Siegeszug.
Vor 1990 gab es in Tschechien noch unzählige Brauereien. Dies hat sich 2004 drastisch geändert. Heute existieren nur noch einige wenige große Brauereien. Trotzdem sind die Tschechen immer noch Weltmeister im Biertrinken - und das noch vor den Bayern ,o)
Montag, 04. Juli 2005, 13:46 Uhr
Geflügeleintopf
Geflügeleintopf
Passend zu Jahreszeit kommt immer wieder gerne mal etwas "leichtes" auf den Tisch. Heute mal ein schönen, leicht zu kochenden Geflügeleintopf. Folgende Zutaten sollten Sie im Haus haben: 500 g Lauch, 1/2 Knolle frischen Sellerie, 3 frische Möhren, 1 junge Zwiebel, 1 Zweig Thymian, 2 frische Knoblauchzehen, 2 Lorbeerblätter, 1 Gewürznelke, Salz, 1 Teelöffel. weiße Pfefferkörner, 1 Suppenhuhn (Bio!), 2 kleine Zucchini, 3 Kohlrabi und frisch gemalenen weißer Pfeffer.
Die Möhren, Sellerie und eine Lauchstange grob zerkleinern. Zusammen mit den Zwiebel- und Knoblauchwürfeln und den Gewürzen in 1 1/2 l Wasser zum Kochen bringen. Das Suppenhuhn zugeben und knapp zwei Stunden weich garen. Den Schaum, der am Anfang der Kochzeit entsteht, mit einer Kelle abschöpfen. Den restlichen Lauch in dicke Ringe schneiden. Eine Möhre, den Kohlrabi und die Zucchini in dünne Streifen schneiden. Das Suppenhuhn herausnehmen und in portionsgerechte Stücke teilen. Die Brühe abseihen, erneut aufkochen und Gemüsestifte darin 10 min. garen. Die Geflügelstücke hinzufügen und den Eintopf mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer abschmecken.
Bon Appetit
Links zum Thema Geflügel:
• Fotos zum Thema bei Flickr.com
• Interessengemeinschaft - Biogeflügel
• World Poultry Science Association
• Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft
Montag, 04. Juli 2005, 13:46 Uhr
Die Möhren, Sellerie und eine Lauchstange grob zerkleinern. Zusammen mit den Zwiebel- und Knoblauchwürfeln und den Gewürzen in 1 1/2 l Wasser zum Kochen bringen. Das Suppenhuhn zugeben und knapp zwei Stunden weich garen. Den Schaum, der am Anfang der Kochzeit entsteht, mit einer Kelle abschöpfen. Den restlichen Lauch in dicke Ringe schneiden. Eine Möhre, den Kohlrabi und die Zucchini in dünne Streifen schneiden. Das Suppenhuhn herausnehmen und in portionsgerechte Stücke teilen. Die Brühe abseihen, erneut aufkochen und Gemüsestifte darin 10 min. garen. Die Geflügelstücke hinzufügen und den Eintopf mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer abschmecken.
Bon Appetit
Links zum Thema Geflügel:
• Fotos zum Thema bei Flickr.com
• Interessengemeinschaft - Biogeflügel
• World Poultry Science Association
• Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft
Sonntag, 03. Juli 2005, 14:12 Uhr
gegrillte Rippchen
gegrillte Rippchen
Um für 4 Personen lecker gegrillte Rippchen zu Zaubern benötigt man(n) folgende Zutaten: schönes Wetter, 1 Grill, Holzhohle, Grillanzünder, 1 1/2 kg Schweinerippchen, 5-6 El. Speiseöl, Saft 1 Zitrone, 2 Knoblauchzehen Pfeffer , Worcestershiresauce , 1 Spritzer Tabasco, 1/8 l Bier (Pilsner) und Salz.
Zubereitet werden die Rippchen wie folgt: Das Fleisch in Portionsstücke teilen, waschen, abtrocknen. Für die Marinade das Öl mit dem Saft der Zitrone, dem gehackten Knoblauch, dem Pfeffer, der Worcestershiresauce und dem Tabasco verrühren, über das Fleisch giessen, etwa 1/2 Stunde ziehenlassen und das Fleisch ab und zu wenden. Das Fleisch trockentupfen und auf den Rost legen und von jeder Seite 10 Minuten grillen, nach der Hälfte der Grillzeit die Rippchen von beiden Seiten mit dem Bier bestreichen und mit Salz und Pfeffer bestreuen frisches Brot dazureichen - fertig.
Bon Appetit
Infos zum Thema Rippchen ~ Koteletts:
Koteletts (von französisch côtelette für Rippchen aus französisch côte, lateinisch costa für Rippe) oder Karrees sind Scheiben aus dem Rippenstück (auch Rücken-, Kotelett- oder Nierstück genannt) mit Knochen. Das Rippenstück befindet sich beiderseits der Wirbelsäule hinter dem Nacken. Koteletts werden vom Schwein, Kalb und Lamm angeboten, seltener vom Rind.
Beim Schwein reicht der Kotelettstrang bis zur Hinterkeule. Die vorderen Koteletts werden Stielkotelett genannt, die hinteren, die auch Teile des Filets enthalten, Lummer- oder Lendenkotelett. Dieses feinste und zarteste Teilstück ist besonders knochenarm und mager. Beim Kalb werden Koteletts nur aus dem vorderen Rippenstück gewonnen (entsprechend dem Stielkotelett beim Schwein). Das hintere Rippenstück wird ohne Knochen als Kalbsrücken gehandelt. Beim Lamm werden Koteletts wie beim Kalb aus dem vorderen Rippenstück geschnitten, zusätzlich auch aus dem Kamm im Nacken. Beim Rind heißt das Kotelettstück Hochrippe und wird als Kochfleisch oder ausgebeint als Steak verwendet.
Sonntag, 03. Juli 2005, 14:12 Uhr
Zubereitet werden die Rippchen wie folgt: Das Fleisch in Portionsstücke teilen, waschen, abtrocknen. Für die Marinade das Öl mit dem Saft der Zitrone, dem gehackten Knoblauch, dem Pfeffer, der Worcestershiresauce und dem Tabasco verrühren, über das Fleisch giessen, etwa 1/2 Stunde ziehenlassen und das Fleisch ab und zu wenden. Das Fleisch trockentupfen und auf den Rost legen und von jeder Seite 10 Minuten grillen, nach der Hälfte der Grillzeit die Rippchen von beiden Seiten mit dem Bier bestreichen und mit Salz und Pfeffer bestreuen frisches Brot dazureichen - fertig.
Bon Appetit
Infos zum Thema Rippchen ~ Koteletts:
Koteletts (von französisch côtelette für Rippchen aus französisch côte, lateinisch costa für Rippe) oder Karrees sind Scheiben aus dem Rippenstück (auch Rücken-, Kotelett- oder Nierstück genannt) mit Knochen. Das Rippenstück befindet sich beiderseits der Wirbelsäule hinter dem Nacken. Koteletts werden vom Schwein, Kalb und Lamm angeboten, seltener vom Rind.
Beim Schwein reicht der Kotelettstrang bis zur Hinterkeule. Die vorderen Koteletts werden Stielkotelett genannt, die hinteren, die auch Teile des Filets enthalten, Lummer- oder Lendenkotelett. Dieses feinste und zarteste Teilstück ist besonders knochenarm und mager. Beim Kalb werden Koteletts nur aus dem vorderen Rippenstück gewonnen (entsprechend dem Stielkotelett beim Schwein). Das hintere Rippenstück wird ohne Knochen als Kalbsrücken gehandelt. Beim Lamm werden Koteletts wie beim Kalb aus dem vorderen Rippenstück geschnitten, zusätzlich auch aus dem Kamm im Nacken. Beim Rind heißt das Kotelettstück Hochrippe und wird als Kochfleisch oder ausgebeint als Steak verwendet.
Montag, 27. Juni 2005, 11:58 Uhr
Erdbeer-Quark Auflauf
Erdbeer-Quark Auflauf
Der Name täuscht - die Frucht der Erdbeeren, kurz Erdbeere, ist aus botanischer Sicht keine Beere, sondern zählt zu den Sammelnussfrüchten. Der rote Teil ist tatsächlich eine Scheinfrucht, während die eigentlichen Früchte der Erdbeere die kleinen gelben Nüsschen an der Oberfläche sind. Davon lassen wir uns aber nicht abhalten, diesen leckeren Auflauf mal zu probieren. Folgendes wird benötigt: 1 Tl. Margarine, 1 Apfel (150 g), 4 frische Landeier, 500 g Speisequark (20% Fett), 4 El. Speisestärke, 1 Vanilleschote, 5 El. Ahornsirup, 1 El. Zucker, 1 Körbchen frische Erdbeeren, 2 El. gehackte Pistazien.
Zubereitet wird wie folgt: Eine runde oder ovale Auflaufform (ca. 27 cm lang) mit Margarine ausfetten. Apfel schälen, vierteln, Kerngehäuse entfernen. Apfelspalten in Scheiben schneiden. Eier trennen. Eigelb, Quark, Speisestärke, Mark der Vanilleschote und 2 El. Ahornsirup verrühren. Eiweiß mit Zucker zu steifen Schnee schlagen und unter den Quark heben. Davon die Hälfte in die Auflaufform geben. Apfelscheiben und frische Erdbeeren gleichmäßig darauf verteilen. Mit dem restlichen Ahornsirup beträufeln und mit der restlichen Quarkmasse bedecken. Die Form auf den niedrigen Rost ca. 22 Minuten, bei gut 180 Grad backen.
Bon Appetit
Links zum Thema: Rezepte mit Erbeeren
Montag, 27. Juni 2005, 11:58 Uhr
Zubereitet wird wie folgt: Eine runde oder ovale Auflaufform (ca. 27 cm lang) mit Margarine ausfetten. Apfel schälen, vierteln, Kerngehäuse entfernen. Apfelspalten in Scheiben schneiden. Eier trennen. Eigelb, Quark, Speisestärke, Mark der Vanilleschote und 2 El. Ahornsirup verrühren. Eiweiß mit Zucker zu steifen Schnee schlagen und unter den Quark heben. Davon die Hälfte in die Auflaufform geben. Apfelscheiben und frische Erdbeeren gleichmäßig darauf verteilen. Mit dem restlichen Ahornsirup beträufeln und mit der restlichen Quarkmasse bedecken. Die Form auf den niedrigen Rost ca. 22 Minuten, bei gut 180 Grad backen.
Bon Appetit
Links zum Thema: Rezepte mit Erbeeren
Montag, 20. Juni 2005, 11:37 Uhr
Blumenkohlsuppe
Blumenkohlsuppe
Da wir gestern von Schwiegermama 3 wunderschöne frische Blumenkohl bekommen haben, ist heute Name auch gleich Programm. Folgendes wird zur Blumenkohlsuppe benötigt: 1 Blumenkohl (reicht für ca. 3 Personen), 40g gute Bio-Butter, 40 g Mehl und etwa 100 ml Bio-Milch und 2 frische Landeier.
Zubereitet wird wie folgt: Blumenkohl waschen, putzen und in nicht zu kleine Röschen teilen. In gut 1l. leicht gesalzenem Wasser ca. 20 Minuten garkochen. Abtropfen lassen. Brühe auffangen. Butter erhitzen und Mehl reinrühren. Mit der Blumenkohlbrühe aufgießen. Gut 8 Minuten kochen lassen (nach 7 Minuten die 2 Eier einquirlen). Topf von der Platte nehmen. Die Milch in die Suppe rühren. Mit etwas Muskat, Pfeffer und eventuell noch Salz würzen. Blumenkohlröschen dazu und rasch servieren.
Bon Appetit
Links zum Thema: Blumenkohl - Brassica oleracea var. botrytis
Montag, 20. Juni 2005, 11:37 Uhr
Zubereitet wird wie folgt: Blumenkohl waschen, putzen und in nicht zu kleine Röschen teilen. In gut 1l. leicht gesalzenem Wasser ca. 20 Minuten garkochen. Abtropfen lassen. Brühe auffangen. Butter erhitzen und Mehl reinrühren. Mit der Blumenkohlbrühe aufgießen. Gut 8 Minuten kochen lassen (nach 7 Minuten die 2 Eier einquirlen). Topf von der Platte nehmen. Die Milch in die Suppe rühren. Mit etwas Muskat, Pfeffer und eventuell noch Salz würzen. Blumenkohlröschen dazu und rasch servieren.
Bon Appetit
Links zum Thema: Blumenkohl - Brassica oleracea var. botrytis
Samstag, 18. Juni 2005, 11:26 Uhr
Russischer Quarkauflauf
Russischer Quarkauflauf
Ein Paket aus den tiefen der Russischen Föderation - Inhalt: 250 g Breite Bandnudeln, 1 Teelöffel Salz, 3 Esslöffel Öl (Distelöl), 200 g Frühstücksspeck, 2 Zwiebeln, 1 Teelöffel getrockneter Majoran, 500g Bio-Speisequark, 2 Eier, 125 ml Bio-Sahne, 1 Prise Weisser Pfeffer (am besten frisch gemahlen), 75g gute Butter, 4 Esslöffel Semmelbrösel und 2 Esslöffel gehackte Petersilie.
Zubereitet wird wie folgt: 3 l Wasser zum Kochen bringen. Die Nudeln, das Salz und 1 Teelöffel Ölhinzufügen. Die Bandnudeln bissfest garen, dann in ein Sieb abgiessen undgut abtropfen lassen. Die Speckscheiben in dünne Streifen schneiden. Die Zwiebel schälen undfeinwürfeln. Das restliche Öl in einer Pfanne erhitzen, dieSpeckstreifen und die Zwiebelwürfel darin goldbraun braten, dann mit den Nudeln und dem Majoran mischen. In einer Schüssel den Quark mit den Eiern und der Sahne verrühren, mitSalz und Pfeffer kräftig abschmecken. Den Backofen auf 180 Gradvorheizen. Eine feuerfeste Auflaufform mit Butter ausstreichen. Ein Drittel der Nudeln in der Form verteilen, darauf die Hälfte derQuarkmasse darüber geben und die übrigen Nudeln darauf verteilen. Dierestliche Butter erhitzen. Den Topf vom Herd nehmen und die Semmelbröselunterrühren. Die Nudeln damit bestreichen. Den Auflauf im Backofen aufder mittleren Schiene etwa 30 Minuten backen. Den Backofen dann auf 250Grad schalten und den Auflauf auf der oberen Schiene noch 10 Minutenüberkrusten. Mit der Petersilie bestreut servieren.
Tipp: Wer es etwas vegetarisch mag, kann anstatt der Speckscheiben auch frische Champignons nehmen.
Surftipps: russlandinfo.de, Wiki Russland, mehrsprachige russische Zeitung
Bon Appetit
Samstag, 18. Juni 2005, 11:26 Uhr
Zubereitet wird wie folgt: 3 l Wasser zum Kochen bringen. Die Nudeln, das Salz und 1 Teelöffel Ölhinzufügen. Die Bandnudeln bissfest garen, dann in ein Sieb abgiessen undgut abtropfen lassen. Die Speckscheiben in dünne Streifen schneiden. Die Zwiebel schälen undfeinwürfeln. Das restliche Öl in einer Pfanne erhitzen, dieSpeckstreifen und die Zwiebelwürfel darin goldbraun braten, dann mit den Nudeln und dem Majoran mischen. In einer Schüssel den Quark mit den Eiern und der Sahne verrühren, mitSalz und Pfeffer kräftig abschmecken. Den Backofen auf 180 Gradvorheizen. Eine feuerfeste Auflaufform mit Butter ausstreichen. Ein Drittel der Nudeln in der Form verteilen, darauf die Hälfte derQuarkmasse darüber geben und die übrigen Nudeln darauf verteilen. Dierestliche Butter erhitzen. Den Topf vom Herd nehmen und die Semmelbröselunterrühren. Die Nudeln damit bestreichen. Den Auflauf im Backofen aufder mittleren Schiene etwa 30 Minuten backen. Den Backofen dann auf 250Grad schalten und den Auflauf auf der oberen Schiene noch 10 Minutenüberkrusten. Mit der Petersilie bestreut servieren.
Tipp: Wer es etwas vegetarisch mag, kann anstatt der Speckscheiben auch frische Champignons nehmen.
Surftipps: russlandinfo.de, Wiki Russland, mehrsprachige russische Zeitung
Bon Appetit
Dienstag, 14. Juni 2005, 10:12 Uhr
Erdbeer-Tiramisu
Erdbeer-Tiramisu
Für diesen lecker Erdbeer-Tiramisu wird folgendes benötigt: 2 kg frische Erdbeeren, 350 g Zucker, 1 Zitrone; Saft davon, 2 fertige Biskuitböden (ca. 250g), 8 Eigelb, 500g Mascarpone, 500g Speisequark und etwa 200 g gute Zartbitterschokolade.
Nun geht es an die Zubereitung: Erdbeeren waschen, putzen. Früchte halbieren. Mit 400g Zucker und Zitronensaft mischen. Zugedeckt 1 Stunde ziehen lassen. Biskuitböden in Streifen schneiden. Eigelbe mit dem restlichen Zucker schaumig schlagen. Mascarpone und Quark mit dem Schneebesen unterziehen. Eine eckige Auflaufform mit der Hälfte des Biskuits auslegen. Hälfte der Erdbeeren mit dem entstandenen Saft darauf verteilen. Darüber ein Drittel der Mascarpone-Creme streichen. Übrige Biskuit daraufschichten. Mit Erbeeren bedecken. Mascarpone daraufstreichen, kühlen. Schokolade in grössere Stücke teilen. Mit dem Sparschäler in Locken hobeln. Tiramisu in Stücke teilen, Schokolade aufstreuen und mit einigen Erdbeeren verzieren. Fertig. Dazu passt am besten Sekt oder Kaffee.
Bon Appetit
Infos zu Mascarpone: Mascarpone ist ein milder, cremiger Frischkäse aus Sahne. Ursprünglich aus dem lombardischen Lodi stammend (Mascherpa war die Dialektbezeichnung für Ricotta), wird er heute in ganz Italien hergestellt. Mascarpone dient auch als Zutat für Süßspeisen (z. B. Tiramisu) und Tortenfüllungen. Mascarpone ist schnell verderblich, weshalb er früher vor allem im Winter hergestellt wurde. Da er leicht Fremdgerüche annimmt, sollte er gut verschlossen aufbewahrt werden. Mascarpone ist als Handelsware erhältlich, kann aber auch leicht selbst hergestellt werden. Dazu einen Liter Sahne auf etwa 90°C erhitzen, 5 ml Zitronensäure oder die entsprechende Menge Zitronensaft hinzugeben und ca. 10 min langsam rühren, bis die Sahne geronnen ist. Anschließend die Masse in einem Tuch abtropfen lassen. Eine spezielle mild-cremige Form des Gorgonzola-Käses wird als Torte mit abwechselnden Schichten von Gorgonzola und Mascarpone gehandelt, einer der Handelsnamen dafür ist Torta San Gaudenzio.
Infos zu Tiramisu: Tiramisù, italienisch auch tirami su geschrieben (italienisch für "zieh mich hoch"), ist ein berühmtes Dessert aus Venetien. Es besteht aus abwechselnden Schichten von mit kaltem Espresso getränkten Löffelbiskuits (oder Pan di Spagna) und einer Creme aus Mascarpone, Eigelb und Eischnee, die mit Weinbrand oder Amaretto aromatisiert wird. Die abschließende Cremeschicht wird mit reichlich Kakao bestäubt und alles für drei bis vier Stunden gründlich gekühlt. Wegen der rohen Eier (Salmonellengefahr) ist Tiramisù nicht lange haltbar.
Dienstag, 14. Juni 2005, 10:12 Uhr
Nun geht es an die Zubereitung: Erdbeeren waschen, putzen. Früchte halbieren. Mit 400g Zucker und Zitronensaft mischen. Zugedeckt 1 Stunde ziehen lassen. Biskuitböden in Streifen schneiden. Eigelbe mit dem restlichen Zucker schaumig schlagen. Mascarpone und Quark mit dem Schneebesen unterziehen. Eine eckige Auflaufform mit der Hälfte des Biskuits auslegen. Hälfte der Erdbeeren mit dem entstandenen Saft darauf verteilen. Darüber ein Drittel der Mascarpone-Creme streichen. Übrige Biskuit daraufschichten. Mit Erbeeren bedecken. Mascarpone daraufstreichen, kühlen. Schokolade in grössere Stücke teilen. Mit dem Sparschäler in Locken hobeln. Tiramisu in Stücke teilen, Schokolade aufstreuen und mit einigen Erdbeeren verzieren. Fertig. Dazu passt am besten Sekt oder Kaffee.
Bon Appetit
Infos zu Mascarpone: Mascarpone ist ein milder, cremiger Frischkäse aus Sahne. Ursprünglich aus dem lombardischen Lodi stammend (Mascherpa war die Dialektbezeichnung für Ricotta), wird er heute in ganz Italien hergestellt. Mascarpone dient auch als Zutat für Süßspeisen (z. B. Tiramisu) und Tortenfüllungen. Mascarpone ist schnell verderblich, weshalb er früher vor allem im Winter hergestellt wurde. Da er leicht Fremdgerüche annimmt, sollte er gut verschlossen aufbewahrt werden. Mascarpone ist als Handelsware erhältlich, kann aber auch leicht selbst hergestellt werden. Dazu einen Liter Sahne auf etwa 90°C erhitzen, 5 ml Zitronensäure oder die entsprechende Menge Zitronensaft hinzugeben und ca. 10 min langsam rühren, bis die Sahne geronnen ist. Anschließend die Masse in einem Tuch abtropfen lassen. Eine spezielle mild-cremige Form des Gorgonzola-Käses wird als Torte mit abwechselnden Schichten von Gorgonzola und Mascarpone gehandelt, einer der Handelsnamen dafür ist Torta San Gaudenzio.
Infos zu Tiramisu: Tiramisù, italienisch auch tirami su geschrieben (italienisch für "zieh mich hoch"), ist ein berühmtes Dessert aus Venetien. Es besteht aus abwechselnden Schichten von mit kaltem Espresso getränkten Löffelbiskuits (oder Pan di Spagna) und einer Creme aus Mascarpone, Eigelb und Eischnee, die mit Weinbrand oder Amaretto aromatisiert wird. Die abschließende Cremeschicht wird mit reichlich Kakao bestäubt und alles für drei bis vier Stunden gründlich gekühlt. Wegen der rohen Eier (Salmonellengefahr) ist Tiramisù nicht lange haltbar.
Mittwoch, 08. Juni 2005, 12:08 Uhr
Szegediner Kartoffelgratin
Szegediner Kartoffelgratin
Post aus Ungarn? Im Päckchen liegen: 3 Zwiebeln, 150 g Grüne entsteinte Bio-Oliven, 50 g Gehackte Mandeln, 4 Esslöffel Gemüsebrühe, 800 g Kartoffeln, 500 g Sauerkraut, 2 Esslöffel gutes Öl, 2 Teelöffel Mildes gutes Paprikapulver, 1 Teelöffel Salz Pfeffer, 5 geschälte Tomaten und etwas Fett für die Form.
Zubereitet wird wie folgt: Backofen auf 200 Grad (Gas Stufe 3) vorheizen. Eine große, flache Auflaufform einfetten. Zwiebeln abziehen und fein würfeln. Oliven und Mandeln mit der Gemüsebrühe pürieren. Kartoffeln waschen, schälen und in 2 cm große Würfel schneiden. Öl erhitzen und die Zwiebel darin glasig dünsten, mit Salz, Paprikapulver und Pfeffer bestreuen. Kartoffeln kurz mitbraten. Den Top vom Herd nehmen und das Sauerkraut zugeben. Die Hälfte der Tomaten unten in die Auflaufform geben, die Kartoffel-Sauerkraut-Mischung auf den Tomaten verteilen, restliche Tomaten darübergeben und mit der Olivenpaste bedecken. Im heißen Ofen etwa 60 Minuten backen.
Infos: Milch und Ei Sauerkraut und Oliven liefern nicht nur pikantes Aroma, sondern auch das Vitamin B12, das sonst nur in Lebensmitteln tierischen Ursprungs vorkommt. Es entsteht bei der Milchsäuregärung. Wer streng vegetarisch lebt, sollte deshalb milchsauer eingelegtes Gemüse möglichst oft essen und regelmäßig beim Arzt den Vitaminstatus überprüfen lassen. Speziell Kinder und Schwangere brauchen B12, es spielt eine wichtige Rolle beim Zellaufbau und bei der Blutbildung.
Infos zu: Szeged (Szegedin) hat das Flair einer Bürger- und Universitätsstadt: klar geformte Plätze, Ringstraßen und strahlenförmige Boulevards, die von herrschaftlichen Gebäuden gesäumt werden. Als Hafenstadt und wichtiger Umschlagplatz für das Salz aus dem Südosten entwickelte sich Szeged bereits im Mittelalter zur wohlhabenden Stadt. Mit ihren Schlammablagerungen in den riesigen Überschwemmungsgebieten hat die Theiß die Region zu einer der fruchtbarsten des Landes gemacht. Schönster Platz der Stadt ist der baumbestandene Széchenyi tér, der ehemalige alte Marktplatz mit Bronze- und Marmorstatuen sowie einem Brunnen mit allegorischen Darstellungen der Theiß. Das imposante Rathaus, 1833 nach Plänen von Ödön Lechner erbaut, besteht aus zwei Gebäuden, die durch eine Art »Seufzerbrücke« miteinander verbunden sind. Nördlich der innerstädtischen Brücke erstreckt sich der Móra-Park mit dem Kulturpalast, in dem sich das Ferenc-Móra-Museum und eine Bibliothek befinden. Begrenzt wird der Park von der Ruine der Burg, die einst Béla IV. erbauen ließ
Mittwoch, 08. Juni 2005, 12:08 Uhr
Zubereitet wird wie folgt: Backofen auf 200 Grad (Gas Stufe 3) vorheizen. Eine große, flache Auflaufform einfetten. Zwiebeln abziehen und fein würfeln. Oliven und Mandeln mit der Gemüsebrühe pürieren. Kartoffeln waschen, schälen und in 2 cm große Würfel schneiden. Öl erhitzen und die Zwiebel darin glasig dünsten, mit Salz, Paprikapulver und Pfeffer bestreuen. Kartoffeln kurz mitbraten. Den Top vom Herd nehmen und das Sauerkraut zugeben. Die Hälfte der Tomaten unten in die Auflaufform geben, die Kartoffel-Sauerkraut-Mischung auf den Tomaten verteilen, restliche Tomaten darübergeben und mit der Olivenpaste bedecken. Im heißen Ofen etwa 60 Minuten backen.
Infos: Milch und Ei Sauerkraut und Oliven liefern nicht nur pikantes Aroma, sondern auch das Vitamin B12, das sonst nur in Lebensmitteln tierischen Ursprungs vorkommt. Es entsteht bei der Milchsäuregärung. Wer streng vegetarisch lebt, sollte deshalb milchsauer eingelegtes Gemüse möglichst oft essen und regelmäßig beim Arzt den Vitaminstatus überprüfen lassen. Speziell Kinder und Schwangere brauchen B12, es spielt eine wichtige Rolle beim Zellaufbau und bei der Blutbildung.
Infos zu: Szeged (Szegedin) hat das Flair einer Bürger- und Universitätsstadt: klar geformte Plätze, Ringstraßen und strahlenförmige Boulevards, die von herrschaftlichen Gebäuden gesäumt werden. Als Hafenstadt und wichtiger Umschlagplatz für das Salz aus dem Südosten entwickelte sich Szeged bereits im Mittelalter zur wohlhabenden Stadt. Mit ihren Schlammablagerungen in den riesigen Überschwemmungsgebieten hat die Theiß die Region zu einer der fruchtbarsten des Landes gemacht. Schönster Platz der Stadt ist der baumbestandene Széchenyi tér, der ehemalige alte Marktplatz mit Bronze- und Marmorstatuen sowie einem Brunnen mit allegorischen Darstellungen der Theiß. Das imposante Rathaus, 1833 nach Plänen von Ödön Lechner erbaut, besteht aus zwei Gebäuden, die durch eine Art »Seufzerbrücke« miteinander verbunden sind. Nördlich der innerstädtischen Brücke erstreckt sich der Móra-Park mit dem Kulturpalast, in dem sich das Ferenc-Móra-Museum und eine Bibliothek befinden. Begrenzt wird der Park von der Ruine der Burg, die einst Béla IV. erbauen ließ
Samstag, 04. Juni 2005, 12:24 Uhr
Kabeljau mit Kartoffelkugeln
Kabeljau mit Kartoffelkugeln
Heut zum Sonnabend liegt frischer Kabeljau in meiner Pfanne. Folgendes sollte dazu im Hause sein: 2 schöne frische Kabeljaufilets, 4 Kartoffeln, 1 Gemüsezwiebel, 100 ml Klare Brühe. Für die Marinade benötigen wir folgendes: 4 Eßlöffel gutes Olivenöl, 4 Eßlöffel Trockener Weisswein, 1 frische Knoblauchzehe, fein gehackt, 1 Lorbeerblatt, etwas Salz und schwarzer Pfeffer. Für die Sauce: 15g gute Butter, 1 Eßlöffel, Mehl, Cayennepfeffer, 1 frisches Eigelb, 150 ml Süsse Sahne, 2 Teelöffel Zitronensaft 4 Speckstreifen und ein paar Croutons.
Alle Zutaten für die Marinade in einer Schüssel verrühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken und den Fisch mindestens 4 Stdn. darin ziehen lassen. Zwischendurch wenden. Mit einem Kartoffelausstecher kleine Kugeln aus den Kartoffeln stechen. In Salzwasser 5 Min. weichkochen, abtropfen lassen. Zwiebeln auf dem Boden eines Schmortopfes verteilen. Kabeljaufilets nebeneinander drauflegen. Brühe, Marinade und so viel Wasser darübergiessen, bis der Kabeljau bedeckt ist. Mit Salz und Pfeffer bestreuen, alles zudecken und 15-20 Min. garen. Fett für die Sauce in einem Topf zerlassen. Mehl darin anschwitzen, Brühe einrühren, mit Salz und Cayennepfeffer abschmecken. Etwa 5 Min. köcheln lassen. Kabeljauflüssigkeit in einen Topf giessen. Kabeljaufilets zugedeckt warm stellen. Kabeljauflüssigkeit auf die Hälfte einkochen. Etwas abkühlen lassen. Eigelb, Sahne und Zitronensaft in die Sauce rühren. Mit etwas eingekochter Fischflüssigkeit abschmecken. Sauce unter Rühren erhitzen, aber nicht kochen lassen. Durch ein Sieb in einen Topf umgiessen. Kartoffelkugeln zufügen und unter Rühren 3 Minuten erhitzen. Den Kabeljau auf einer vorgewärmten Platte anrichten und mit Croutons, Speckstreifen und Petersilie garnieren. Sofort mit den Kartoffeln in Sauce servieren. Beilage: frischer Bio-Kopfsalat mit einer leichten Zitronenmarinade.
Dazu passt herrvorragend ein 74er Freinsheimer (Rheinpfalz)
Bon Appetit
Samstag, 04. Juni 2005, 12:24 Uhr
Alle Zutaten für die Marinade in einer Schüssel verrühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken und den Fisch mindestens 4 Stdn. darin ziehen lassen. Zwischendurch wenden. Mit einem Kartoffelausstecher kleine Kugeln aus den Kartoffeln stechen. In Salzwasser 5 Min. weichkochen, abtropfen lassen. Zwiebeln auf dem Boden eines Schmortopfes verteilen. Kabeljaufilets nebeneinander drauflegen. Brühe, Marinade und so viel Wasser darübergiessen, bis der Kabeljau bedeckt ist. Mit Salz und Pfeffer bestreuen, alles zudecken und 15-20 Min. garen. Fett für die Sauce in einem Topf zerlassen. Mehl darin anschwitzen, Brühe einrühren, mit Salz und Cayennepfeffer abschmecken. Etwa 5 Min. köcheln lassen. Kabeljauflüssigkeit in einen Topf giessen. Kabeljaufilets zugedeckt warm stellen. Kabeljauflüssigkeit auf die Hälfte einkochen. Etwas abkühlen lassen. Eigelb, Sahne und Zitronensaft in die Sauce rühren. Mit etwas eingekochter Fischflüssigkeit abschmecken. Sauce unter Rühren erhitzen, aber nicht kochen lassen. Durch ein Sieb in einen Topf umgiessen. Kartoffelkugeln zufügen und unter Rühren 3 Minuten erhitzen. Den Kabeljau auf einer vorgewärmten Platte anrichten und mit Croutons, Speckstreifen und Petersilie garnieren. Sofort mit den Kartoffeln in Sauce servieren. Beilage: frischer Bio-Kopfsalat mit einer leichten Zitronenmarinade.
Dazu passt herrvorragend ein 74er Freinsheimer (Rheinpfalz)
Bon Appetit
Freitag, 03. Juni 2005, 12:56 Uhr
Tomates rellenos - gefüllte Tomaten
Tomates rellenos - gefüllte Tomaten
Heut zum Freitag kommen mal vier lekker gefüllte Tomaten (spanisch: Tomates rellenos) auf den Tisch. Dazu müssen wir nicht nach Spanien reisen, sondern einfach mal wieder über einen schönen Wochenmarkt schlendern. Folgendes legen wir in unserer Einkaufskörbchen: 4 feste Fleischtomaten, Salz, Pfeffer (frisch gemalen), 2 EL Extra Natives Olivenöl, 1 grüne Paprikaschote, 250 g in Öl eingelegten Thunfisch, 1 kleines Glas gefüllte Oliven, 2 EL Weinessig, 1 EL mittelscharfer Senf (evtl. Bautzner Mittelscharf), 2 Eßlöffel frisch gehackte Petersilie, einige Tropfen Zitronensaft und eine Prise Zucker.
Zubereitet wird wie folgt: Von den Tomaten eine Haube abschneiden, die Tomaten mit einem Teelöffel aushöhlen, Salzen und mit der Schnittfläche nach unten auf ein sauberes Küchentuch mindestens 1 Stunde zum Abtropfen setzen. In der Zwischenzeit das Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die geputzten, gewaschenen und in sehr feine Würfel geschnittene Paprikaschote darin glasig dünsten. Von der Kochstelle nehmen, erkalten lassen und mit dem zerflückten Thunfisch und den gut abgetropften Oliven in einer Schüssel vorsichtig mischen. Das Olivenöl mit dem Weinessig, dem Bautzner Senf und der Petersilie verrühren, mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer und Zucker würzen und die Füllung damit anmachen. Im Kühlschrank eine halbe Stunde ziehen lassen und erst dann in die Tomaten füllen. Die gefüllten Tomaten vor dem Servieren nochmals 1 Stunde im Kühlschrank gut durchkühlen lassen. Passt herrvorragend an warmen Sommertagen auf jeden Tisch.
Bon Appetit
Freitag, 03. Juni 2005, 12:56 Uhr
Zubereitet wird wie folgt: Von den Tomaten eine Haube abschneiden, die Tomaten mit einem Teelöffel aushöhlen, Salzen und mit der Schnittfläche nach unten auf ein sauberes Küchentuch mindestens 1 Stunde zum Abtropfen setzen. In der Zwischenzeit das Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die geputzten, gewaschenen und in sehr feine Würfel geschnittene Paprikaschote darin glasig dünsten. Von der Kochstelle nehmen, erkalten lassen und mit dem zerflückten Thunfisch und den gut abgetropften Oliven in einer Schüssel vorsichtig mischen. Das Olivenöl mit dem Weinessig, dem Bautzner Senf und der Petersilie verrühren, mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer und Zucker würzen und die Füllung damit anmachen. Im Kühlschrank eine halbe Stunde ziehen lassen und erst dann in die Tomaten füllen. Die gefüllten Tomaten vor dem Servieren nochmals 1 Stunde im Kühlschrank gut durchkühlen lassen. Passt herrvorragend an warmen Sommertagen auf jeden Tisch.
Bon Appetit
Donnerstag, 02. Juni 2005, 12:48 Uhr
Rolfs Bananengulasch zum Donnerstag
Rolfs Bananengulasch zum Donnerstag
Passt herrvorragend zum heutigen Donnerstag. Zu dem etwas aussergewöhlichen Gulasch benötigen wir folgendes: 750 g Bio-Rindfleisch, 4 Eßlöffel gutes Öl, 3 mittlere Zwiebel, 2 Eßlöffel Tomatenmark, etwas Salz, 2 1/2 Tl. Currypulver, 3/8 Liter Wasser, 3 Tomaten und natürlich 3 sehr feste Bio-Bananen.
Das Rindfleisch in kleine Würfel schneiden und im Öl gut anbraten. Die Zwiebeln schälen, würfeln und mit dem Tomatenmark zum Fleisch geben. Mit Salz und Currypulver abschmecken und mit dem Wasser auffüllen. Das Ganze bei schwacher Hitze 60 Minuten schmoren lassen. Die Bananen schälen und in dicke Scheiben schneiden. Tomaten brühen, enthäuten und in Viertel schneiden. Beides zum Gulasch geben, gut durchkochen lassen, so daß eine sämige Soße entsteht. Das Gulasch noch mal abschmecken. Mein Tipp: Wild/Langkornreis passt am besten dazu dazu.
Bon Appetit
Donnerstag, 02. Juni 2005, 12:48 Uhr
Das Rindfleisch in kleine Würfel schneiden und im Öl gut anbraten. Die Zwiebeln schälen, würfeln und mit dem Tomatenmark zum Fleisch geben. Mit Salz und Currypulver abschmecken und mit dem Wasser auffüllen. Das Ganze bei schwacher Hitze 60 Minuten schmoren lassen. Die Bananen schälen und in dicke Scheiben schneiden. Tomaten brühen, enthäuten und in Viertel schneiden. Beides zum Gulasch geben, gut durchkochen lassen, so daß eine sämige Soße entsteht. Das Gulasch noch mal abschmecken. Mein Tipp: Wild/Langkornreis passt am besten dazu dazu.
Bon Appetit
Mittwoch, 01. Juni 2005, 10:11 Uhr
Tischkarten zum Vernaschen (zum heutigen Kindertag)
Tischkarten zum Vernaschen (zum heutigen Kindertag)
Zum heutigen Kindertag backen wir uns mal Tischkarten die man(n) vernaschen kann. Dazu benötigen wir folgendes: 1 Päckchen Biskuitteig-Backmischung, 3 frische Landeier, 4 El. Wasser, etwas Marmelade, 250 g Puderzucker und 3 Eßlöffel frisch gepressten Zitronensaft.
Nun gehts endlich los! Den Biskuitteig mit Eiern und Wasser gut verrühren. Ein Backblech gut fetten, mit Pergamentpapier auslegen. Den Teig gleichmässig auf das Backblech streichen und bei ca. 225 Grad bzw. Umluft 175 Grad auf mittlerer Schiene 15-20 Minuten backen. Die gebackene Biskuitplatte auf ein feuchtes Geschirrtuch stürzen. Das Pergamentpapier abziehen. Die Biskuitplatte in 12 Quadrate schneiden, mit Marmelade bestreichen und jedes Quadrat aufrollen. Die Röllchen mit der "Naht" nach unten auf einen Teller legen. Puderzucker und Zitronensaft verrühren. Den Guss in einen Gefrierbeutel füllen. Eine kleine Tütenspitze abschneiden und auf die Röllchen jeweils den Namen des/der Kinder schreiben. Viel Spaß euch kleinen bei der Party!
Bon Appetit
Mittwoch, 01. Juni 2005, 10:11 Uhr
Nun gehts endlich los! Den Biskuitteig mit Eiern und Wasser gut verrühren. Ein Backblech gut fetten, mit Pergamentpapier auslegen. Den Teig gleichmässig auf das Backblech streichen und bei ca. 225 Grad bzw. Umluft 175 Grad auf mittlerer Schiene 15-20 Minuten backen. Die gebackene Biskuitplatte auf ein feuchtes Geschirrtuch stürzen. Das Pergamentpapier abziehen. Die Biskuitplatte in 12 Quadrate schneiden, mit Marmelade bestreichen und jedes Quadrat aufrollen. Die Röllchen mit der "Naht" nach unten auf einen Teller legen. Puderzucker und Zitronensaft verrühren. Den Guss in einen Gefrierbeutel füllen. Eine kleine Tütenspitze abschneiden und auf die Röllchen jeweils den Namen des/der Kinder schreiben. Viel Spaß euch kleinen bei der Party!
Bon Appetit
Dienstag, 31. Mai 2005, 12:44 Uhr
teuflische Erdbeeren
teuflische Erdbeeren
Jetzt wirds teuflisch: Mit folgenden Zutaten gehen wir an den Start; ein halbes kg schöne rische Erdbeeren, 2 El Zucker, 4 Spritzer Pernod!, Schwarzer Pfeffer (frisch gemahlen), 4 Blättchen Minze (in feine Streifen geschnitten) und 4 Blättchen Minze zum Dekorieren.
Die gewaschenen, getrockneten und geviertelten Erdbeeren in vier mittelgrosse Suppenteller verteilen. Mit Zucker bestreuen und mit Pernod! beträufeln. Die Minzestreifen daruntermischen und mit den ganzen Minzeblättchen garnieren. Auf den kommt nun die Pfeffermühle mit schwarzem Pfeffer. Nun kann jeder nach Stimmung oder Geschmack Pfeffer über die Erdbeeren geben. Das ganze sollte für 4 Personen reichen... mal was frisches für diesen Sommer.
Bon Appetit
Dienstag, 31. Mai 2005, 12:44 Uhr
Die gewaschenen, getrockneten und geviertelten Erdbeeren in vier mittelgrosse Suppenteller verteilen. Mit Zucker bestreuen und mit Pernod! beträufeln. Die Minzestreifen daruntermischen und mit den ganzen Minzeblättchen garnieren. Auf den kommt nun die Pfeffermühle mit schwarzem Pfeffer. Nun kann jeder nach Stimmung oder Geschmack Pfeffer über die Erdbeeren geben. Das ganze sollte für 4 Personen reichen... mal was frisches für diesen Sommer.
Bon Appetit
Sonntag, 29. Mai 2005, 10:36 Uhr
Joghurtsuppe bulgarisch
Joghurtsuppe bulgarisch
Heut zum Sonntag gehts mal ins sonnige Bulgarien. In den Reisekoffer packen wir folgendes: 100 g Walnußkerne, 4 grosse Knoblauchzehen, 1 Bund Petersilie, 1/2 Bund Dill, 1 grosse frische Gurke, 2 El. feines Olivenöl, Salz, 4 Becher guten Joghurt, 2 Tassen Eisgekühltes Wasser.
Jetzt wird zubereitet. Die Walnußkerne fein hacken. Die Knoblauchzehen schälen und sehr fein hacken. Die Petersilie und den Dill waschen, trockentupfen, von groben Stengeln befreien und feinhacken. Die Gurke schälen, der Länge nach halbieren und die Kerne mit einem spitzen Löffel herausschaben. Das Fruchtfleisch grob raspeln. Alle vorbereiteten Zutaten in einer Schüssel mit dem Olivenöl und Salz nach Geschmack vermengen und zugedeckt im Kühlschrank eine Stunde ruhen lassen. Vor dem Servieren gut mit dem Joghurt und dem Wasser verrühren. Übrigens, diese Suppe ist genau das richtige für die derzeit heißen Tage.
Bon Appetit
Sonntag, 29. Mai 2005, 10:36 Uhr
Jetzt wird zubereitet. Die Walnußkerne fein hacken. Die Knoblauchzehen schälen und sehr fein hacken. Die Petersilie und den Dill waschen, trockentupfen, von groben Stengeln befreien und feinhacken. Die Gurke schälen, der Länge nach halbieren und die Kerne mit einem spitzen Löffel herausschaben. Das Fruchtfleisch grob raspeln. Alle vorbereiteten Zutaten in einer Schüssel mit dem Olivenöl und Salz nach Geschmack vermengen und zugedeckt im Kühlschrank eine Stunde ruhen lassen. Vor dem Servieren gut mit dem Joghurt und dem Wasser verrühren. Übrigens, diese Suppe ist genau das richtige für die derzeit heißen Tage.
Bon Appetit
Freitag, 27. Mai 2005, 11:44 Uhr
Rindfleisch asiatisch
Rindfleisch asiatisch
In ca. 30 Minuten kann gegessen werden. Asien ist ganz schön weit weg, holen wir uns mit diesem lekker Rezept also etwas fremden Geschmack ins Haus. Folgendes benötigen wir: 500 g Rinderfilet, 2 Zwiebeln, 1 Paprika (rot), 150 g Austernpilze ODER braune Champignons, 1 Dose Bambussprossen (ca. 150 g), 1 Pk. Sojakeime, 2 El. Erdnussöl, 250 g Erbsen, 1 El. Soja Sauce pikant und wenig Sambal Oelek.
Nun geht es an die Zubereitung: Das Fleisch in ca. 1 cm breite, nicht zu lange Streifen schneiden und gut würzen. Die Zwiebeln schälen und grob hacken, den Paprika entkernen und in Streifen schneiden. Die Pilze putzen und in Stücke schneiden. Die Bambus- Sprossen und die Sojakeime kurz kalt abspülen und gut abtropfen lassen. Da Öl in der Bratpfanne (am besten in einem Wok) erhitzen und das Fleisch darin auf allen Seiten ca. fünf Minuten anbraten. Zuerst die Zwiebeln, dann den Paprika zufügen und mitdämpfen, dann die Erbsen, Pilze, Bambussprossen und Sojakeime beigeben und alles unter gelegentlichem Rühren ca. zehn Minuten fertig garen. Mit Soja Sauce und Sambal Oelek abschmecken und servieren.
Bon Appetit
Freitag, 27. Mai 2005, 11:44 Uhr
Nun geht es an die Zubereitung: Das Fleisch in ca. 1 cm breite, nicht zu lange Streifen schneiden und gut würzen. Die Zwiebeln schälen und grob hacken, den Paprika entkernen und in Streifen schneiden. Die Pilze putzen und in Stücke schneiden. Die Bambus- Sprossen und die Sojakeime kurz kalt abspülen und gut abtropfen lassen. Da Öl in der Bratpfanne (am besten in einem Wok) erhitzen und das Fleisch darin auf allen Seiten ca. fünf Minuten anbraten. Zuerst die Zwiebeln, dann den Paprika zufügen und mitdämpfen, dann die Erbsen, Pilze, Bambussprossen und Sojakeime beigeben und alles unter gelegentlichem Rühren ca. zehn Minuten fertig garen. Mit Soja Sauce und Sambal Oelek abschmecken und servieren.
Bon Appetit
Mittwoch, 25. Mai 2005, 11:56 Uhr
schlesische Kartoffelklösse
schlesische Kartoffelklösse
Heute liebäugeln wir mal mit schlesichen Kartoffelklössen. Dazu benötigen wir gut 1,5 kg schöne festkochende Kartoffeln, etwas Salz, 200 g Mehl, 50 g Mehl, 2 Bio-Eier, 5 1/2 l Wasser, 20g gute Butter, 2 Weissbrotscheiben und etwas Mehl zum Formen.
So jetzt bereiten wir die schlesischen Kartoffelklösse wie folgt vor: Kartoffeln unter fliessendem Wasser abbürsten. In einem Topf mit gesalzenem Wasser bedeckt 30 Minuten kochen. Wasser abgiessen. Kartoffeln abschrecken und abziehen. Durch eine Kartoffelpresse in eine Schüssel pressen. Mehl und die Eier untermischen. Wasser in einem Topf mit Salz aufkochen.
Butter in einer Pfanne erhitzen. Weissbrot kleinwürfeln und 5 Minuten in der Butter rösten. Aus der Kartoffelmasse mit bemehlten Händen 5 cm dicke Klösse formen.
In jedem Kloss ein Loch drücken. 2 bis 3 Brotwürfel reingeben. Kloss wieder schliessen. Das restliche Mehl auf einen Teller geben. Klösse darin wenden. Probekloss ins leicht siedende Wasser geben und 20 Minuten ziehen lassen. Mit 2 Gabeln auseinanderreissen. Wenn er richtig ist, die Klösse in 2 Portionen wie den Probekloss garen. Mit dem Schaumlöffel rausnehmen, abtropfen lassen und in eine vorgewärmte Schüssel warm stellen, bis alle Klösse fertig sind.
Bon Appetit
Mittwoch, 25. Mai 2005, 11:56 Uhr
So jetzt bereiten wir die schlesischen Kartoffelklösse wie folgt vor: Kartoffeln unter fliessendem Wasser abbürsten. In einem Topf mit gesalzenem Wasser bedeckt 30 Minuten kochen. Wasser abgiessen. Kartoffeln abschrecken und abziehen. Durch eine Kartoffelpresse in eine Schüssel pressen. Mehl und die Eier untermischen. Wasser in einem Topf mit Salz aufkochen.
Butter in einer Pfanne erhitzen. Weissbrot kleinwürfeln und 5 Minuten in der Butter rösten. Aus der Kartoffelmasse mit bemehlten Händen 5 cm dicke Klösse formen.
In jedem Kloss ein Loch drücken. 2 bis 3 Brotwürfel reingeben. Kloss wieder schliessen. Das restliche Mehl auf einen Teller geben. Klösse darin wenden. Probekloss ins leicht siedende Wasser geben und 20 Minuten ziehen lassen. Mit 2 Gabeln auseinanderreissen. Wenn er richtig ist, die Klösse in 2 Portionen wie den Probekloss garen. Mit dem Schaumlöffel rausnehmen, abtropfen lassen und in eine vorgewärmte Schüssel warm stellen, bis alle Klösse fertig sind.
Bon Appetit
im Rolfkocht-Weblog-Archiv blättern
Aufläufe • Kuchen, Gebäck, Pralinen • Beilagen • Backen • Cocktails • Dessert, Nachspeisen • Eintöpfe • Eierspeisen • Fischgerichte • Geflügel • Gebäck • Fleisch • Kartoffeln • Käsegerichte • Mehlspeisen, Nudeln • Suppen • Vospeisen • Hauptgerichte • sonstiges • Asien • Grundlagen


