Kaffee aus dem Tal der Hundertjährigen

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Vilcabamba – ein außergewöhnlicher Kaffe aus dem südlichen Ecuador, welcher uns fast täglich seit Ende 2007 erfreut. Kenner der Kaffee-Szene wissen, dass es sich beim Vilcabamba um ein Highlight handelt, welches schwer zu erstehen ist und in Deutschland nicht all zu oft angeboten wird. Da der Anbau von Kaffee dort zum einen Handarbeit und zum anderen Familiensache ist, sind die jährlichen Erntemengen klein – und sehr gefragt.

Das berühmte Tal, in dem er heranreift, ist gesegnet mit dem „goldenen Wasser“ („Agua de Oro“). Zudem ist die Heimat-Region dieser Kaffeespezialität bekannt für ihre hohe Konzentration an über hundert Jahre alten Menschen. Zusammenhänge zwischen dem goldenen Wasser, den Hundertjährigen und dem Spitzenkaffee Vilcabamba mögen real sein oder rein spekulativ: Das zu beurteilen wird dem Kenner überlassen, der diesen hocharomatischen, vollmundigen Kaffe als wahres Geschmackswunder erleben und bewerten wird.

Vilcabamba

Vilcabamba – Ecuador aus der Supremo Kaffeerösterei, www.supremo-kaffee.de

Im Süden Ecuadors in einem idyllischen Hochtal auf 1.500 Meter Höhe, umgeben von mächtigen Bergen, liegt das kleine Dorf Vilcabamba. Auf Quechua, der Sprache der Incas, bedeutet der Name „Das Heilige Tal“. Und tatsächlich steht dieser Ort unter einem besonderen Segen: Nirgends sonst in der westlichen Welt gibt es so viele Menschen, die weit über 100 Jahre alt werden und sich bester Gesundheit erfreuen.

Der Kaffeeanbau hat für die Menschen in Vilcabamba eine lange Tradition. Julia Avelina León, die mit ihren 97 Jahren bereits mehrfache Urgroßmutter ist, hegt eine große Leidenschaft für die kostbare Bohne: „Wenn ich keinen Kaffee trinken dürfte, würde mir eines der schönsten Dinge in meinem Leben fehlen.“

„Frisch geröstet und aufgegossen, beeindruckt der Vilcabamba den Kaffeegenießer zunächst durch seine frischen, leicht fruchtigen Töne, die dann in einem lang anhaltenden, weichen und doch intensiven Kaffeearoma langsam ausklingen.“

Kaffeebohnen

“Unser Röstmeister röstet in seinem eigenen Reinraum und tüftelt ständig an den besten Röstme­thoden und Wärmekurven. Wir können ziem­lich alle Kaffeege­schmacks­nu­ancen erreichen. Bei Supremo sind wir aber trotz allem Puristen. Zwar wird bei den Anlagen und Methoden schon ein gehöriger Aufwand betrieben, aber wenn es um die Kaffee­bohne geht, bleibt es bei der Hand­arbeit. Wir verwenden weder Aroma­öle noch löschen wir die Röstungen mit Wasser ab”, erklärt Geschäftsführer Bernd Braune.

Den „Vilcabamba“ kannst du gemahlen oder in ganzer Bohne auf www.supremo-kaffee.de online bestellen.

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