Kaiserschmarrn selber machen: So gelingt’s

Der aus Mehl, Milch, Eiern und etwas Zucker und Salz zubereitete Teig wird in einer Pfanne auf mittlerer Hitze in Butter gebacken, bis die Unterseite fest ist. Dann wird er mit einem Kochlöffel oder einem Pfannenwender zerteilt und wiederholt vorsichtig gewendet, bis er fertig ist.

Er wird mit Staubzucker bestreut und traditionell mit Zwetschkenröster serviert. Kaiserschmarrn gibt es in zahllosen Varianten, wie karamellisiert, mit Rosinen oder Mandeln.

Kaiserschmarrn lockerer und leicht

Eine etwas aufwändigere Zubereitung erfolgt durch Abtrennung des Eiklars, das zu Eischnee geschlagen und unter den Teig gehoben wird. Dadurch wird der Kaiserschmarrn lockerer. Bon Appetit.

Zutaten:

100 g Rosinen
5 EL Rum oder Wasser
6 Eigelb (von glücklichen Hühnern)
1 Pck. Vanillezucker, kein Vanillinzucker!
1 EL Zucker
1 Prise Salz
250 g Mehl
500 ml Milch
50 g zerlassene Butter
6 Eiweiß
4 TL Puderzucker

Für die Bezeichnung „Kaiserschmarrn“ ist Österreichs Kaiser Franz Joseph I. verantwortlich, der Gemahl der bayrischen Prinzessin Elisabeth, auch „Sissi“ genannt. Historische Quellen besagen, dass dem Hofkoch bei der Palatschinke einmal der Teig zu dick geraten und zerrissen war. Der Kaiser schickte seinen Nachtisch mit den Worten zurück: „So ein Schmarrn ist des Kaisers nicht wert!“ Der missratene Eierkuchen war also nicht gut genug, seiner Hoheit serviert zu werden – so zumindest die Legende.

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