Tortellini Spinaci mit Fenchelspitzen und Parmesan

Tortellini sind ringförmige gefüllte Teigwaren. Die Füllung kann, ganz nach Belieben, aus einer Mischung aus Gemüse (meist Spinat) oder Fleisch und oft auch Parmesan bestehen. Ursprünglich stammen sie wohl aus der italienischen Provinz Bologna.

So, los geht’s. Die Eier vorsichtig von innen nach außen im Hartweizengrieß unterarbeiten – aber nur solange, bis eine Homogene Masse ensteht. Knetest du zu lange, dann lösen sich die Eiweißketten, welche im Teig für Binung sorgen, wieder auf. Schlage den Teig nun in ein nasses, kaltes Tuch ein und lege ihn für ca. 1 Stunde zum ruhen beiseite.

Nach der Ruhezeit den Teigball auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und mit der flachen Hand etwas breit drücken. Anschließend mit einem Nudelholz immer von der Mitte nach außen flach, ca. 1 mm – 2 mm ausrollen.

Aus dem Teig schneidest du dann Quadrate aus und gibst in etwa einen Teelöffel der gewünschten Füllung, in dem Fall Spinat, auf den Nudelteig. Das „Nudel-Quadrat“ nun über Eck zusammenklappen, so dass ein Dreieck entsteht und die Ränder mit einer Gabel oder den Fingern leicht festdrücken. Falte nun die beiden Ecken zur Mitte hin und klappe die obere Ecke um, um die typische Tortellini-Form zu erhalten. Die Tortellini in reichlich sprudelndem Salzwasser „al dente““ kochen. Darauf achten, dass frische Nudeln eine wesentlich kürzere Garzeit haben, je nach Größe und Dicke 1 – 2 Minuten.

Jetzt auf einem Teller Anrichten, Parmesan darüber geben und mit Fenchel-Grün toppen. Übrigens besagt die Legende, dass Tortellini dem Bauchnabel der Venus, uns als Göttin der Liebe bekannt, nachempfunden wurden. Wenn das kein eindeutiger Beweis dafür ist, dass die Liebe wirklich durch den Magen geht ;)

Zutaten

– 500 g Hartweizengrieß
– 4 Eier (von glücklichen Hühnern)
– 1 TL Salz
gutes Olivenöl
– Fenchel-Grün
– Parmesan

Serviervorschlag

Bewegtes

 

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