Gebackene Aubergine zubereiten: So geht’s

Auberginen sind in der orientalischen und mediterranen Küche beheimatet. Die auch als Eierfrucht bekannten Auberginen schmecken besonders lecker in Aufläufen, mariniert oder auch gebacken. Die in Deutschland bekannteste Form ist Solanum melongena mit ihrer keulenförmigen, dunkelviolett bis schwarz erscheinenden, etwa 20 cm langen Frucht. Andere Formen können aber auch weiß (eierfarbig, daher der Name) oder auch weiß und violett sein. Da insbesondere unreife und junge Früchte der in Deutschland am häufigsten verkauften schwarzen, etwa 20 cm langen Aubergine aufgrund ihres Gehaltes an Bitterstoffen und Solanin kaum zum Rohverzehr geeignet sind, werden sie gedünstet, gebraten oder gekocht als Gemüse gegessen.

Auberginen zubereiten: So geht’s

Auberginen können, wie andere Gemüse auch, geringe Mengen Nikotin enthalten. Die Menge schwankt, je nach Untersuchung, zwischen „nicht nachweisbar“ und 100 Mikrogramm pro Kilogramm Frucht. Gelegentlich wird behauptet, der Nikotingehalt der Aubergine sei besonders hoch. Dieses Gerücht beruht auf einer alten Analyse, die sich inzwischen mehrfach als fehlerhaft erwiesen hat.

So, nun aber los: Die Aubergine in 0,5 cm dicke Scheiben schneiden und auf ein Backblech legen, den fein gehackten Knoblauch darauf verteilen und im vorgeheizten Backofen bei 200°C 15 Minuten backen. Auf einem flachen Teller anrichten und nach belieben Olivenöl und etwas frische Brunnenkresse darüber geben. Etwas Salz und frisch gemahlener Pfeffer sollten nicht fehlen. Dazu passt ein frisch gebackenes Pizzabrot mit Knoblauch und Olivenöl.

Mehr Low-Carb Rezepte

Das könnte dich auch interessieren


Brombeertorte

Zuerst der Tortenboden: Die zerlassene Butter mit den Eiern und dem Zucker sowie einer Prise Salz schaumig schlagen. Backpulver mit dem Mehl vermischen und nach und nach zugeben. Eine Springform fetten, den Boden mit Backpapier belegen und den Teig einfüllen…


Spaghetti – Aglio e Olio

Heute mal ein einfaches, sehr altes Nudelgericht der süd- und mittelitalienischen Küche. Zur Zubereitung werden frische, fein gehackte Knoblauchzehen in reichlich kaltgepresstem Olivenöl je nach Vorliebe nur erhitzt oder hell angebraten (Letzteres verleiht dem Gericht eine schön würzige Note). Das…


Original ungarischer Kesselgulasch

Im Ungarischen bezeichnet der Begriff Gulyás eigentlich den Rinderhirten, ist aber auch Oberbegriff für lokale Eintopfgerichte mit verschiedenen Einlagen. Das Gulasch kommt grundsätzlich in der gesamten pannonischen Tiefebene vor, von wo aus die Spezialität in viele Länder dieser Welt weiter…


Walnusspesto selber machen

Walnussbäume beginnen erst ab einem Alter von 5 bis 7 Jahren Früchte zu tragen. Dafür können sie über 100 Jahre lang geerntet werden! Erst ab dem vierten Jahrzehnt werden gute Erträge erzielt, die im hohen Alter dann aber wieder zurückgehen.…


Pizzabrot mit Knoblauch und Olivenöl

Ein Pizzabrot ist immer etwas leckeres für vorher, nachher oder zwischendurch. Ein Traum zu frischem Salat, Antipasti, zum bloßen Hunger stillen oder einfach zu einem gemütlichen Glas Wein oder Bier. Die traditionelle Pizza soll in Neapel erfunden worden sein und…